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Ratgeber

16-Zoll-Kinderfahrräder-Vergleich 2019

Wir präsentieren Ihnen die besten 16-Zoll-Kinderfahrräder auf unserem Test- und Vergleichsportal.

Das Fahrradfahren stellt an die Motorik und Körperbeherrschung hohe Ansprüche dar. Wenn Kinder das Fahrradfahren erlernt haben, dann sind sie darauf sehr stolz. Ein Fahrrad ist weiterhin nicht nur ein Spielzeug, sondern auch ein Sportgerät.

Kinder können bereits ab einem Alter von drei Jahren ein Fahrrad bekommen. In der Regel wird die Rahmengröße des Fahrrads in Zoll oder in Zentimetern angegeben. Aus diesem Grund erfolgt auch die Angabe von 16 Zoll in passenden Tests. Finden Sie mit unserer Vergleichstabelle aktuelle Angebote.

Kaufberatung zum 16-Zoll-Kinderfahrräder-Test bzw. -Vergleich: Wir helfen Ihnen, Ihren 16-Zoll-Kinderfahrräder-Testsieger zu finden!

  • Normalerweise sind Kinderfahrräder nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Sie verfügen nicht über die komplette Ausstattung, die für den Straßenverkehr erforderlich ist.
  • Kinderfahrräder gibt es in unterschiedlichen Arten. Dazu gehören das klassische Rad, der Cruiser und das Mountainbike.
  • Ein Kinderfahrrad ist für ein Alter von 3 bis 4 Jahren geeignet. Diese Aussage trifft zu, weil man die Höhe vom Sattel und Lenker verstellen kann.

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Kinder brauchen im Vorschulalter ein Fahrrad mit 16 Zoll. Allerdings ist diese Empfehlung nicht allgemeingültig. Abhängig von der Größe und der Beinlänge kann für das Kind auch ein kleineres oder größeres Fahrrad infrage kommen. Sie als Eltern sollten sich aber bewusst sein, dass das Kinderfahrrad-16-Zoll ein Spielrad darstellt.

Das Kind darf mit dem Kinderfahrrad-16-Zoll für Mädchen und Jungen nicht auf der Straße fahren. Bei der Auswahl müssen Sie entscheiden, ob Sie ein Mountainbike oder ein normales Kinderfahrrad-16-Zoll mit Gangschaltung oder ein einfaches Fahrrad kaufen möchten. Weiterhin können Sie ein Kinderfahrrad mit 16 Zoll auch gebraucht kaufen.

1. Das richtige Alter für ein Kinderfahrrad mit 16 Zoll

Beim Kaufen eines Kinderfahrrad-16-Zoll für Mädchen und Jungen kommt es auf die Schrittlänge an. Das Kind kann nur sicher mit dem Rad fahren, wenn es mit seinen Füßen sicher den Boden erreichen kann. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Nachwuchs vermessen. Erst dann können Sie Ihrem Kind ein neues Kinderrad kaufen.

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Förderung der motorischen Fähigkeiten

Das Radfahren hat gemäß wissenschaftlicher Untersuchungen positive Auswirkungen auf die motorische und geistige Entwicklung von Kindern. Aus diesem Grund raten Kinderärzte schon sehr früh dazu, Kindern ein Fahrrad anzubieten.

Stellen Sie Ihr Kind mit dem Rücken an die Wand. Nun klemmen Sie ein dickes Buch zwischen die Beine. Auf diese Weise können Sie die Auswirkungen des Sattels nachahmen. Danach müssen Sie mit einem Maßband den Abstand zwischen den Füßen auf dem Boden und der oberen Seite des Buches messen.

Sofern der Wert zwischen 55 und 59 Zentimetern liegt, so ist ein Kinderfahrrad mit 16 Zoll die richtige Entscheidung. Die Erkenntnis ist, dass ein solches Fahrrad für Kinder im Alter von vier bis acht Jahren geeignet ist.

2. Das Gewicht des Kinderfahrrads

Kinder besitzen in der Regel nur sehr geringe Körperkräfte. Daher sollten Sie bei der Auswahl des Fahrrads darauf achten, dass Ihr Kind das Gewicht bewältigen kann. Darüber hinaus sollte Ihr Sohn oder Ihre Tochter dazu in der Lage sein, das Rad nach dem Umfallen wieder aufzustellen.

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Kinder, welche zierlich gebaut sind, haben bei einem Fahrrad-Gewicht von 10 Kilo mehr Probleme. Weiterhin ist es nicht so schwer, leichtere Räder besser zu bewegen. Aus diesem Grund ist ein Kinderfahrrad-16-Zoll mit Alurahmen eine exzellente Wahl.

Tipp: Ein leichtes Kinderfahrrad-16-Zoll hat auch für Sie einige Vorteile. So müssen Sie beim Tragen oder beim Verladen in Ihr Auto weniger Gewicht transportieren.

3. Auf die Form und Höhe achten

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Es gibt tolle Modelle für Jungen und Mädchen. Auch Unisex-Designs sind im Angebot.

Auf jeden Fall sollten Sie darauf achten, dass Sie beim Kinderfahrrad die Möglichkeit haben, dessen Lenker und Sattel zu verstellen. Weiterhin sollten Sie sicherstellen, dass ein tiefer Einstieg vorhanden ist. Dies bezieht sich insbesondere auf das Kinderfahrrad-16-Zoll für Jungen.

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Des Weiteren sollte es für Ihr Kind möglich sein, das Fahrrad in einem aufgerichteten Zustand problemlos zu besteigen. Die Rahmengröße richtet sich also nach der Körpergröße des Kindes. Schließlich sollte das Rahmenmaterial des Fahrrads stabil und wenn möglich leicht sein.

4. Ausstattung für Kinderfahrräder variieren stark

Auch die Ausstattung des Kinder- oder Jugendfahrrad ist von großer Wichtigkeit. Die richtige Ausrüstung kann Unfallgefahren vermeiden. Im Idealfall ist sie straßenverkehrstauglich. Darüber hinaus sollten Sie beim Kauf besonders die Bremsen überprüfen. Sollte nämlich die Vorderbremse versagen, so sollte Ihr Kind mit der Rücktrittbremse die Möglichkeit haben, das Rad anzuhalten.

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Suchen Sie nach einem Rad, wo die Bremsen schnell reagieren und sich ohne einen größeren Aufwand bedienen lassen. So haben viele Tests 2019 für Kinderfahrräder-16-Zoll ergeben, dass die besten Räder eine Vorder- und Rücktrittbremse besitzen.

Auch die Anzahl der Gänge ist wichtig. Kinder lieben es, an den Gängen herumzuschalten. Eine gute Schaltung finden Sie beispielsweise beim Mountainbike.

Wir haben für Sie noch einmal die Vor- und Nachteile von Kinderfahrrädern mit Gangschaltung aufgelistet:

  • Radfahren auch im Gelände möglich
  • Schaltungen verbreiten bei den Kleinen einen großen Spaß
  • Gangschaltung kann die Anschaffung verteuern
  • Gangschaltungen müssen oft repariert werden

Außerdem sollte ein Kinderfahrrad-16-Zoll mit Stützrädern ausgestattet sein, sofern Ihr Sohn oder Ihre Tochter sehr jung ist. Mithilfe der Stützräder kann Ihr Liebling das Radeln schrittweise erlernen, ohne dass es umkippen könnte.

Sie müssen nicht unbedingt ein Hudora-16-Zoll-Kinderfahrrad mit Stützrädern kaufen. Stattdessen können Sie die Stützräder auch an einem anderen Kinderrad befestigen. Berücksichtigen Sie auf jeden Fall, ob Ihr Kind die Stützräder beim Radfahren überhaupt braucht.

5. Weitere Ausstattungsmerkmale beachten

Im Folgenden haben wir für Sie weitere sekundäre Ausstattungsmerkmale eines Kinderfahrrads für Sie zusammengestellt:

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Ausstattung Beschreibung
Fahrradständer
  • sehr empfehlenswert
  • schützt Rahmen vor dem Verkratzen
  • kann nachträglich montiert werden
Korb
  • Transportmöglichkeit für Spielzeug und andere kleine Gegenstände
  • auf dem Gepäckträger zu bevorzugen
  • erschwert bei der Befestigung am Lenker das Fahren
Reflektoren
  • erhöht die Sicherheit bei schlechten Sichtverhältnissen
  • kann leicht angebracht werden

Diese sekundären Ausstattungsmerkmale sind kein Muss. Allerdings können beispielsweise ein Korb oder Reflektoren sich in bestimmten Situationen als sehr praktisch erweisen.

6. Die Optik vom Kinderfahrrad-16-Zoll

Sie entscheiden als Eltern über die Größe des Rads, während Ihre Kinder beim Design ein Mitspracherecht besitzen. Es gibt heute eine Vielzahl an Anbietern, welche Fahrräder mit interessanten und ausgefallenen Designs anbieten. Dazu zählen beispielsweise die Fahrräder von Scott.

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In den meisten Fällen wollen Kinder ein Fahrrad haben, welches kräftige Farben hat und auffällig wirkt. Besonders ist dies bei Mädchen zu beobachten. Selbstverständlich können sich auch die Jungen auf attraktive Designs bei Kinderfahrrädern einstellen.

Preislich gibt es bei den Kinderfahrrädern-16-Zoll laut vielen Tests enorme Unterschiede. Doch sollte es heute kein Problem sein, ein gutes Fahrrad günstig zu erhalten, ohne dass Sie dabei auf die Qualität verzichten müssen.

Beispielsweise schneiden die Fahrräder von Toimsa sehr gut ab. Einige der Prometheus-Fahrräder sind ab und zu auch Kinderfahrrad-16-Zoll-Testsieger. Als beste Kinderfahrräder werden oft die Modelle von Bachtenkirch gekrönt.

Doch haben hochwertige Fahrräder natürlich auch einen stolzen Preis, wie das beispielsweise bei den Rädern von Ollo und Mondo der Fall ist. Schließlich können Sie die Modelle von Disney und Dino Bikes sowie das Puky-Kinderfahrrad-16-Zoll auch günstig gebraucht kaufen.

7. Kinderfahrrad-16-Zoll: Kaufberatung

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Verzichten Sie niemals auf ausreichenden Schutz.

Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte aufgeführt, welche beim Kauf eines 16-Zoll-Kinderfahrrads berücksichtigt werden sollten.

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Zunächst ist der Fahrradtyp sehr wichtig. Welches Fahrrad Sie kaufen, hängt sehr wahrscheinlich von der Optik ab. Entscheidend ist aber, dass die Größe für Ihr Kind geeignet ist. Viele Fahrräder besitzen eine Altersempfehlung. Diese Empfehlung ist mit der Mindestgröße Ihres Kindes verbunden. Dabei sollten die Fußspitzen Ihres auf dem Rad sitzenden Kindes den Boden berühren.

Ein schweres Rad bietet eine weitaus höhere Stabilität. Gleichzeitig sind sie aber schwerer zu bewegen. Ein leichtes Rad dagegen lässt sich auch bei einem geringeren Kraftaufwand bewegen. Dafür kann aber die Reaktionsfähigkeit Ihres Kindes in einigen Situationen eingeschränkt werden.

In einem Vergleich wurde festgestellt, dass ein gutes 16-Zoll-Kinderfahrrad bzw. Spielrad eine Rücktrittbremse haben sollte. Diese Bremse ist besonders für Fahranfänger vorteilhaft.

Stützräder gehören zur weiteren Ausstattung. Sie sollten nur verwendet werden, wenn Ihr Kind noch sehr jung ist. Des Weiteren vermitteln Stützräder ein höheres Gefühl von Sicherheit. Auf der anderen Seite ermöglichen sie, dass Ihr Kind den Gleichgewichtssinn trainiert. Die Stützräder sollten im Idealfall abnehmbar sein. Auf diese Weise können Sie sie entfernen, sofern Ihr Kind sie nicht mehr braucht.

Ein Kettenschutzblech verhindert, dass die Kleidung Ihres Kindes sich in der Kette verfängt. Weiterhin kann ein unerwartetes Anhalten des Fahrrads vermieden werden. Vergessen Sie nicht, dass die Fahrradkette nicht selten zu Unfällen führt.

Eine Klingel auf dem Kinderfahrrad ist ein nützliches Utensil. Ihr Kind kann viel besser wahrgenommen werden. Darüber hinaus wird seine Sicherheit erhöht. Auch Reflektoren stellen ein praktisches Zusatzmerkmal dar. Sie erhöhen die Sicherheit, besonders bei ungünstigen Sichtverhältnissen.

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Kinderfahrrad-16-Zoll

8.1. Welche Hersteller gibt es?

Es gibt eine Vielzahl von interessanten Anbietern für Kinderfahrräder. Sehr beliebt sind beispielsweise die Puky-Kinderfahrräder-16-Zoll. Auch das Cube-Kinderfahrrad-16-Zoll wurde in mehreren Vergleichen als gut bewertet. Sollten einige Fahrräder zu teuer sein, so können Sie Kinderfahrräder-16-Zoll auch gebraucht kaufen. Meistens sind Kinderfahrräder-16-Zoll auch günstiger, als größere Varianten.

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Das passende Rad für die ganze Familie.

Wenn Sie nach Kinderfahrrädern mit 20 oder 12 Zoll schauen, so werden Sie ebenfalls gute Angebote finden. Im Folgenden erhalten Sie noch mal eine Liste mit den bekanntesten Herstellern und Marken, um das beste Kinderfahrrad-16-Zoll für Sie herauszufinden.

Denn es muss nicht immer ein hochpreisiges Cube-Kinderfahrrad-16-Zoll sein, wie folgende Auflistung beweist:

  • Scott
  • Toimsa
  • Prometheus
  • Bachtenkirch
  • Aldi
  • Mondo
  • Dino Bikes
  • Bikestar

8.2. Wie schwer ist ein Kinderfahrrad-16-Zoll?

Tests von Kinderfahrrädern-16-Zoll haben gezeigt, dass zierlich gebaute Kinder sich mit einem Fahrrad-Gewicht von zehn Kilo in der Regel schwer tun. Darüber hinaus lassen sich die Räder nicht so einfach bewegen. In diesem Fall sollte Ihr Kind besser mit einem Fahrrad fahren, welches um die 7,5 Kilo wiegt.

8.3. Gibt es bereits einen Test von der Stiftung Warentest?

Einen Test zu Kinderfahrrädern-16-Zoll gibt es leider noch nicht, daher können wir Ihnen aktuell keinen Testsieger für die Kinderfahrräder nennen. Dennoch lohnt sich der Blick auf die Webseite des Prüfinstitutes. Denn hier finden Sie viele Informationen rund um das Thema Fahrrad.

Es gibt Testberichte zu Helmen und Reifen und natürlich auch Meldungen zu aktuellen Gesetzen. So sind Sie in allen Bereichen gut informiert unterwegs.