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Ratgeber

MTB Reifen-Vergleich 2019

Wir präsentieren Ihnen die besten MTB Reifen auf unserem Test- und Vergleichsportal.

Erst mit den richtigen MTB-Reifen können Sie Bestleistungen aus Ihrem Bike holen. Aber welche Reifen sind für Sie die beste Wahl? Welches Material kann überzeugen? Und müssen Bike-Reifen viel Geld kosten?

Nutzen Sie die aktuellen Informationen aus unserer Vergleichstabelle, um den besten MTB-Reifen für Ihren individuellen Test zu finden. Schauen Sie jetzt in unseren Ratgeber und entscheiden Sie sich für MTB-Reifen, die in Ihr Budget passen und Ihren Anforderungen gerecht werden.

Kaufberatung zum MTB Reifen-Test bzw. -Vergleich: Wir helfen Ihnen, Ihren MTB Reifen-Testsieger zu finden!

  • In einem MTB-Reifen-Test finden Sie in der Regel eine Reihe von Varianten vor. So erhalten Sie die MTB-Reifen in einer breiten oder schmalen Ausführung. Die schmalen Reifen erlauben eine präzisere Lenkung, die breiten Reifen sind auf einem extrem unebenen Gelände besonders zuverlässig.
  • Um die hohe Belastung der Fahrt auf anspruchsvollem Terrain auszuhalten, sind die MTB-Reifen mit einer besonderen Ummantelung gefertigt. Diese ist sehr robust und nicht anfällig für Risse oder Einschnitte. Auch Tubeless-Reifen fürs MTB setzen auf diese extrem robuste Außenschicht.
  • Die passende MTB-Bereifung richtet sich in erster Linie nach Ihrem individuellen Fahrstil. Nutzen Sie das Mountainbike eher für leichte Touren, können Sie auf breite oder schmale MTB-Reifen setzen. Schwer befahrbare Bergrouten würden aber eher einen breiten Reifen abverlangen.

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Um richtig viel Freude am eigenen Fahrrad zu haben, sind die passenden Fahrradreifen wichtig. Dies gilt auch für das Mountainbike. Sie müssen für diese Räder spezielle MTB-Reifen nutzen, damit diese den hohen Belastungen der Fahrten standhalten können. In einem Mountainbike-Reifen-Test wird daher oft darauf hingewiesen, dass die Modelle mit speziellen Ummantelungen angefertigt werden.

Aber was genau hat dies zu bedeuten? Kann der eingearbeitete Pannenschutz den Reifen effektiv schützen? Und was kosten die besten MTB-Reifen? Nutzen Sie die umfangreichen wie detaillierten Informationen aus unserem Ratgeber für MTB-Reifen 2019. Auf einem Blick erfahren Sie, welche Reifen sich für Sie besonders gut eignen. Wir werfen außerdem einen Blick darauf, welche Reifengröße für Ihre Körpergröße passend ist und wie Sie die MTB-Reifen wechseln können.

1. Aufbau vom MTB-Reifen

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Ein ausreichendes Profil bietet einen guten Grip.

Ob Sie sich für einen MTB-Reifen-Testsieger entscheiden oder ein günstiges Angebot vom Discounter wie Aldi kaufen, der Aufbau der speziellen Reifenart ist nahezu immer identisch. Im Vergleich zu einfachen Fahrradreifen kommt es hier vor allem auf eine robuste Außenhaut an. Diese ist aus einem abriebfesten Gummi gefertigt.

Darunter befindet sich die sogenannte Karkasse. Diese dient als Grundgerüst für den gesamten Reifen. Für die Fertigung werden diverse Materialien verwendet. Besonders häufig kommen Nylon und Kevlar zum Einsatz. Dieses Material ist zu einem feinmaschigen Gewebe vernäht. Dies ist flexibel und hochwiderstandsfähig zugleich.

2. MTB-Reifen in diversen Arten erhältlich

In einem Vergleich für MTB-Reifen finden Sie ganz verschiedene Typen für die Fahrradbereifung. In erster Linie wird dabei zwischen faltbaren MTB-Reifen und nicht flexiblen Drahtreifen unterschieden. Sie erhalten sowohl die bekannten Schwalbe-MTB-Reifen als auch Reifen von unbekannten Marken in beiden Ausführungen.

Die faltbaren MTB-Reifen sind ideal für unterwegs. Auf langen Touren können Sie für den Ernstfall ein paar Ersatzreifen im Rucksack mitführen und sind für eine Reparatur nicht auf einen Bike-Shop oder eine Werkstatt angewiesen.

2.1. Drahtreifen überzeugen mit einem geringen Preis

Auch wenn der Preis nicht einzig entscheidend für Ihren Kauf sein sollte, müssen die besten MTB-Reifen in Ihr individuelles Budget passen. Sind Sie auf der Suche nach günstigen MTB-Reifen, sind Sie mit einem klassischen Drahtreifen besser beraten. Möchten Sie MTB-Reifen kaufen, die besonders leicht sind, sind die faltbaren Modelle die bessere Wahl. Beide Varianten haben also Vor- wie auch Nachteile zu bieten:

Funktion Beschreibung
Drahtreifen
  • besonders robust
  • geringe Wartung
  • günstig in der Anschaffung
  • unhandlich für den Transport
Faltreifen
  • leicht zu transportieren
  • hohe Robustheit
  • schwer aufzuziehen

Soll der Rollwiderstand der MTB-Reifen besonders gering sein, sind die Faltreifen die bessere Wahl. So können Sie auch auf einem unebenen Gelände hohe Geschwindigkeiten erreichen.

2.2. Reifendurchmesser in Zoll – das hat es zu bedeuten

Unabhängig davon, welche Reifengröße Sie benötigen, viele Fahrer können die Angaben in Zoll nur schwer in ein passendes Größenverhältnis setzen. Generell sind diese MTB-Reifengrößen besonders häufig zu sehen:

  • MTB-Reifen 26 Zoll
  • MTB-Reifen 27,5 Zoll
  • MTB-Reifen 28 Zoll

Immer häufiger kommen auch MTB-Reifen mit 29 Zoll zum Einsatz. In allen Fällen bezieht sich die Zollangabe auf die Felgengröße der Reifen. Es wird also nicht die endgültige Reifengröße beschrieben. Diese liegt ein wenig über der Zollgröße. Ein Zoll entspricht einer Länge von 2,54 cm.

2.3. Reifen mit Pannenschutz

Abschließend nutzen die MTB-Reifen einen speziellen Pannenschutz. Dieser kann einschichtig oder mehrschichtig sein. Einige Hersteller setzen den Schutz zwischen das Gummi und die Karkasse. Andere sowohl über als auch unter die Karkasse. MTB-Reifen mit doppeltem Pannenschutz haben viele Vorteile zu bieten:

  • besonders durchstecksicher
  • sehr langlebig
  • höherer Reifendruck möglich
  • teurer

3. MTB-Reifen-Kaufberatung – es gibt viel zu beachten

MTB-Reifendruck

Der richtige MTB-Reifendruck richtet sich nach dem Körpergewicht des Fahrers, nach der Reifenbreite und nach dem individuellen Fahrstil. Schmalere Reifen benötigen mehr Reifendruck. Je mehr Gewicht auf den Reifen liegt, desto höher sollte der Druck sein. So benötigt etwa ein 25-mm-Reifen bei einer Belastung von 85 kg rund 7 Bar an Reifendruck.

In einem Test für Mountainbike-Reifen müssen viele Dinge beachtet werden. Unter anderem ist der eigene Fahrstil relevant. Aber auch die Verarbeitung der Reifen und das Material spielen eine Rolle. Hier die wichtigsten Kaufkriterien für MTB-Reifen in der Übersicht:

  • Typ
  • Einsatzgebiet
  • ETRTO
  • Reifengröße in Zoll
  • Karkasse
  • Grip
  • Rolleigenschaften
  • Pannensicherheit
  • empfohlener Reifendruck
  • Gewicht in g

3.1. ETRTO – genaue Zahlenwerte kennen

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Auch für hohe Beanspruchungen geeignet.

Über den sogenannten ETRTO-Wert können Sie genau ablesen, welche Abmessungen der Reifen bietet. Diese metrische Größenangabe ist ergänzend zum Zollwert zu sehen. Sie setzt sich aus zwei Zahlenwerten zusammen. Der erste Wert nennt die Reifenbreite in mm. Der zweite Wert beschreibt den Innendurchmesser in mm.

Je breiter ein Reifen, umso einen besseren Halt bietet er auf schwer befahrbarem Gelände. Anfänger sollten daher auf einen breiteren Reifen setzen. Im Mittelfeld befinden sich Modelle mit rund 45 mm. Schmale Reifen können gerade einmal 25 mm breit sein. Sie erlauben eine sehr präzise Führung. Dies ist allerdings vor allem für erfahrene Sportler passend, die schnell auf Unebenheiten reagieren können.

3.2. Die Rolleigenschaften richtig einschätzen

Der MTB-Reifen-Rollwiderstand wird durch viele Faktoren beeinflusst. Allgemein haben schmale Reifen ohne eine Verdrahtung einen besonders geringen Rollwiderstand. Allerdings ändert sich dieser auch mit der Gewichtsbelastung und dem Luftdruck des Reifens. Ist ein hoher Rollwiderstand gewünscht, um zum Beispiel eine bessere Kontrolle über das Rad zu behalten, sind breite Reifen besser.

Ob Sie Michelin-MTB-Reifen, Schwalbe-MTB-Reifen oder Continental-MTB-Reifen nutzen, der Rollwiderstand wird mit der Abnutzung des Profils stetig abnehmen. Ein abgefahrenes Profil verschlechtert aber auch den Grip auf unbefestigtem Gelände. Im Idealfall ist der Rollwiderstand also gering, während der Grip sehr hoch ist.

4. MTB-Reifen wechseln – so geht es richtig

Günstige MTB-Reifen oder teure Testsieger, der Reifenwechsel ist nicht immer einfach. Vor allem Anfänger haben Schwierigkeiten, die Reifen auf die Felgen zu ziehen.

Tipp: Es ist möglich, Kompletträder zu kaufen und das Aufziehen der Reifen so zu umgehen. Aber auch für das Wechseln der ganzen Räder ist ein wenig Know-how gefragt. Darüber hinaus ist dies ohne Frage die teurere Variante. Im Ernstfall einfach den Reifen in der Werkstatt wechseln lassen.

Haben Sie also einen neuen Continental-MTB-Reifen oder den eines anderen Herstellers gekauft, muss er auf das Rad aufgezogen werden. Die Reifengröße muss unbedingt zur Felge passen. Ein MTB-Reifen mit 27,5 Zoll wird nicht auf eine 26-Zoll-Felge passen. Sie können einen MTB-Reifen mit 26 Zoll auch nicht auf einen größeren Felgenrahmen spannen.

Reinigen Sie die Felgen, bevor der neue Reifen aufgezogen wird. Setzen Sie diesen an einer Seite komplett über die Felge. Anschließend arbeiten Sie sich an beiden Seiten gleichzeitig um den Reifen. Fällt es Ihnen schwer, den Reifen über die Felge zu ziehen, kann ein Hebelwerkzeug nützlich sein. Dafür gibt es spezielle Angebote aus Kunststoff. Generell lohnt es sich, einen gut ausgestatteten Fahrrad-Werkzeugkoffer in der Garage zu haben. So lassen sich auch andere Probleme leicht beheben.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema MTB-Reifen

5.1. Welche Marken und Hersteller gibt es?

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Breite Reifen sind ideal für schnelle Abfahrten.

Im Test für MTB-Reifen werden einige Marken besonders häufig genannt. Maxxis-MTB-Reifen sind unter anderem sehr beliebt. Diese Firma kann dabei auch mit Enduro-Reifen überzeugen. Marken wie Maxxis bieten oft auch die passende Bekleidung und weiteres Zubehör für Mountainbike-Fahrer. Die folgenden Marken sind in der Szene besonders bekannt:

  • Continental
  • Schwalbe
  • Barbieri
  • Benson
  • BBB
  • Bontrager
  • Ciclosport
  • Enduro

5.2. Wie lange halten MTB-Reifen?

Auch wenn die Reifen im Labor immer wieder auf die Leistung, Abriebfestigkeit und Langlebigkeit untersucht werden, es ist kaum möglich, eine allgemeine Aussage über die Haltbarkeit zu treffen. Denn hier kommen viele Dinge zum Tragen. Wird ein schmaler MTB-Reifen mit 26 x 2,25 auf einem anspruchsvollen Gelände und mit einem geringen Reifendruck gefahren, wird sich die Leistung schnell minimieren.

Ein extrabreiter MTB-Reifen mit 29 Zoll, der nur in urbanen Regionen gefahren wird, kann entsprechend eine sehr lange Lebensdauer haben. Bei korrektem Reifendruck und normalem Fahrverhalten halten die Reifen zwischen 3000 und 5000 km.

5.3. Gibt es bereits einen MTB-Reifen-Test von der Stiftung Warentest?

Bisher hat sich die Stiftung Warentest noch nicht ausgiebig mit MTB-Reifen oder anderen Fahrradreifen beschäftigt. Es gibt allerdings eine Vielzahl von interessanten Meldungen zu Fahrrädern. Von rechtlichen Fragen bis hin zu Tipps zum Fahrradfahren im Winter, es gibt für Interessierte viele Informationen zu finden. Darüber hinaus wurden Fahrräder und Fahrradhelme ausgiebig getestet.

5.4. Wie viel Luftdruck muss ein MTB-Reifen haben?

Die Hersteller geben zu ihren Reifen genaue Angaben über den empfohlenen Luftdruck. Dieser liegt oft zwischen zwei und fünf Bar. Für die alltägliche Nutzung auf leichten Strecken ist dieser Luftdruck zumeist ausreichend.

Je schmaler die Reifen und umso schwerer der Fahrer, desto höher sollte jedoch der Luftdruck sein. Um auf anspruchsvollen Strecken gut manövrieren zu können, ist oft ein Luftdruck von mindestens 7 Bar notwendig.

5.5. Welche Zollgröße für das Mountainbike?

Wenn Sie noch kein Mountainbike besitzen und die passende Zollgröße für Rahmen und Räder suchen, müssen Sie sich nach Ihrer Körpergröße richten. Vermessen Sie die Beinlänge an der Innenseite der Schenkel. Diesen Wert dividieren Sie durch 2,5, um die passende Zollgröße für Ihr Mountainbike zu erhalten. Sowohl Damen als auch Herren mit einer durchschnittlichen Körpergröße sind mit einem 28-Zoll-Rad zumeist gut beraten.