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Ratgeber

MTB-Sättel-Vergleich 2019

Wir präsentieren Ihnen die besten MTB-Sättel auf unserem Test- und Vergleichsportal.

Möchten Sie auch nach langen und anspruchsvollen Fahrten auf dem Mountainbike einen bequemen Sitz genießen, müssen Sie den richtigen MTB-Sattel wählen. Aber worauf ist beim Kauf zu achten?

Von der Art der Polsterung bis zur Sattelform – es gibt viele Dinge beim Kauf zu beachten. Verwenden Sie unsere Informationen aus der aktuellen Vergleichstabelle, in welcher wir alles Wichtige aus MTB-Sattel-Tests für Sie zusammengetragen haben. Schauen Sie sich jetzt die Top-Produkte an!

Kaufberatung zum MTB-Sättel-Test bzw. -Vergleich: Wir helfen Ihnen, Ihren MTB-Sättel-Testsieger zu finden!

  • Es gibt merkliche Unterschiede zwischen einem MTB-Sattel für Damen und einem MTB-Sattel für Herren. Denn die Drucklast muss hier insbesondere im Genitalbereich anders verteilt werden. Generell gilt jedoch: Der Sattel sollte weder für Damen noch für Herren zu weich ausfallen.
  • Sie erhalten MTB-Sattel mit Gel, mit einer Schaumstoffpolsterung oder auch aus robustem Schaumgummi gepresst. Der beste Fahrradsattel für Sie ist auf Ihr Gewicht, Ihren Fahrstil und Ihren Körperbau zugeschnitten.
  • Mit einem speziellen Fahrradsattelüberzug können Sie diesen vor Abnutzung schützen. Darüber hinaus bietet der Überzug eine weitere komfortable Sitzlage und Sie können das Design des MTB-Sattels verändern.

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Die Deutschen fahren gerne Fahrrad. Viele Statistiken geben an, dass es rund 80 Millionen Fahrräder im Land gibt, womit jeder Einwohner ein Fahrrad besitzt. Mountainbikes nehmen dabei unter den Rädern eine ganz besondere Stellung ein. Die robusten Räder eignen sich sowohl für den urbanen Gebrauch als auch für aufregende Offroad-Touren. Um die Fahrt in allen Bereichen so angenehm wie möglich zu gestalten, ist ein spezieller MTB-Sattel wichtig.

Viele MTB-Sattel-Tests legen besonders großen Wert auf die Form des Sattels. Denn abhängig davon, ob Sie zum Beispiel einen MTB-Sattel für Damen oder einen MTB-Sattel für Herren suchen, muss dieser anders geformt sein. Aber was ist hier die richtige Wahl? In unserer Kaufberatung für die topaktuellen MTB-Sättel 2019 finden Sie alle wichtigen Informationen an einem Ort.

1. Fahrradsattel für Damen oder Herren – die Unterschiede kennen

Im Mountainbike-Sattel-Test wird in der Regel angegeben, ob es sich um einen Fahrradsattel für Herren oder Damen handelt. Einige Modelle eignen sich für beide Zielgruppen gleichermaßen gut. Der unterschiedliche Körperbau stellt jeweils andere Ansprüche an einen guten Sattel. Der beste MTB-Sattel für Sie ist daher auf Sie zugeschnitten.

Art des MTB-Sattels Beschreibung
MTB-Sattel für Damen
  • zwischen 13 und 15 cm breit
  • breite und lange Sattelvertiefung
  • seitliche Polsterung
MTB-Sattel für Herren
  • bis zu 17 cm breit
  • Sattelvertiegung zum Teil nicht durchgängig
  • harte Sitzpolsterung

Wenn Sie einen MTB-Sattel günstig kaufen, ist es oft nicht möglich, spezielle Ausführungen für Damen oder Herren zubekommen. Sind Sie im Gesäßbereich sehr empfindlich, lohnt es sich daher, auf einen Markensattel zurückzugreifen.

2. Die Besonderheiten der MTB-Sattel kennen

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Die Polsterung ist sehr gering gehalten.

In einem Vergleich für MTB-Sattel ist leicht zu erkennen, dass diese sich vor allem in der Form von anderen Fahrradsätteln stark abgrenzen. Auch in anderen Bereichen finden sich Unterschiede:

  • Polsterung
  • Länge
  • Material

Da ein MTB-Sattel in der Regel besonders beansprucht wird, ist es wichtig, für das Mountainbike nicht auf eine andere Sattelart zurückzugreifen. Denn auch wenn diese sich ohne Probleme auf dem Fahrrad montieren lässt, werden Sie kaum in der Lage sein, Bestleistungen auf einem normalen Fahrradsattel für ein Citybike zu bringen.

2.1. Die Sattelform ist entscheidend

Soll der MTB-Sattel bequem sein und Sie optimal während der Fahrt unterstützen, ist die Form zu beachten. Allgemein ist ein MTB-Sattel mit einer vergleichsweise langen Sattelnase ausgestattet. Ein MTB-Sattel ist in der Regel zwischen 27 und 30 cm lang. Dies begünstigt eine leicht gebeugte Sitzposition, wie Sie beim Mountainbikefahren oft notwendig ist.

In der Sattelmitte ist längs häufig eine Vertiefung zu sehen. Diese dient dazu, eine Entlastung im Dammbereich zu sichern. Insbesondere nach langen Fahrten kann der konstante Druck sonst zu einem Taubheitsgefühl führen.

2.2. Sattel für Rennräder oder Citybikes sind anders aufgebaut

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Mit dem richtigen Sattel bringen Sie Bestleistungen.

Auch als Laie ist es recht einfach zu erkennen, für welchen Fahrradtypen ein Fahrradsattel geeignet ist:

  • Rennräder
  • Trekkingbikes
  • City-Bikes

So hat ein Sattel für das einfache Stadtfahrrad eine besonders weiche Polsterung. Er ist breit geschnitten und eignet sich für kurze Strecken und geringe Steigungen sehr gut. Ein Rennradsattel ist sehr flach geschnitten und verzichtet nahezu komplett auf eine Polsterung. Obwohl die Sattelnase länger als bei Sätteln für Cityräder ist, ist sie kürzer als bei einem Mountainbike-Sattel.

Ein Sattel für das Trekkingrad ist gut gepolstert und bietet somit eine gute Dämpfung auf unebenem Terrain. Die Sattelform ist recht breit und erlaubt ein bequemes Aufrechtsitzen.

Angebote wie die Sattel für das Trekkingrad haben dabei ganz individuelle Vorteile und Nachteile zu bieten:

  • bequemer Sitz
  • sehr gute Dämpfung
  • ideal für anspruchsvolles Terrain
  • nicht für hohe Steigungen geeignet

3. MTB-Sattel-Kaufberatung: den richtigen MTB-Sattel kaufen

In einem Test für MTB-Sättel gibt es viel zu beachten. Da ist es leicht, den Überblick zu verlieren. Denn Sie erhalten Modelle in allen Preisklassen und mit individuellen Ausstattungsmerkmalen. Günstige Varianten gibt es bereits ab rund 50 Euro. Discounter wie Aldi oder Lidl haben oft sogar noch kleinere Preisschilder. Um einen passenden MTB-Sattel für Ihre Ansprüche zu finden, sollten Sie auf diese Kaufkriterien achten:

  • Polsterhärte
  • Entlastung im Dammbereich
  • Komfort
  • Material Sattelbezug
  • Sattelbreite in cm
  • Sattellänge in cm
  • Gewicht in g
  • wasserabweisend
  • Anwendung

3.1. Ein MTB-Sattel für lange Touren sollte bequem sein

Auch auf das weitere Zubehör achten

Der beste Sattel nützt wenig, haben Sie nicht die richtigen Schuhe oder die passende Bekleidung für das Mountainbike. Sie finden für jeden Fahrstil passende Stücke, die es Ihnen erlauben, Bestleistungen zu bringen – downhill, auf unebenem Terrain oder auf der Langstrecke mit dem Rennrad.

Soll der MTB-Sattel für lange Touren zum Einsatz kommen, gibt es ein paar Besonderheiten zu beachten. Denn ähnlich wie auch die Reifen und andere Radteile, wird auch der Sattel bei einer langen Tour besonders gefordert. Es spielt keine Rolle, ob Sie einen Ergon-MTB-Sattel, einen Cube-MTB-Sattel oder ein Modell von einer unbekannten Marke kaufen – der Sitzkomfort wird durch eine robuste Polsterung erhöht. Denn eine gute Dämpfung ist hier wichtiger als eine weiche Auflage.

Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, ein Modell zu wählen, das auch abriebfest und witterungsbeständig ist. Wird zum Beispiel ein Cube-MTB-Sattel mit Carbon und Mikrofaser gefertigt, ist er leicht und robust zugleich.

Tipp: Für lange Fahrten ist eine MTB-Satteltasche eine gute Option. Hier können Sie zum Beispiel das wichtigste Fahrradwerkzeug ohne Probleme verstauen.

3.2. Material und Gewicht beim Kauf beachten

Je leichter der Sattel, umso besser. Denn je weniger Gewicht das Fahrrad hat, umso leichter lässt es sich manövrieren. Ein MTB-Sattel im Test hat oft ein Gewicht zwischen 180 Gramm und 320 Gramm. Insbesondere für Einsteiger ist es dabei nur bedingt relevant, wie viel das Modell auf die Waage bringt. Profis können mit einem Sattel, der auf Carbonverstrebung setzt, allerdings ein paar wichtige Gramm einsparen.

Der Sattelbezug ist zumeist aus leichter Mikrofaser oder aus Aramidfaser gefertigt. Darüber hinaus erhalten Sie Modelle aus Leder. Die Ledersattel sind extrem robust und langlebig. Gleichzeitig sind sie aber auch recht schwer.

4. MTB-Sattel richtig einstellen – so geht’s

Wie der Sattel am besten eingestellt wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Unter anderem ist es relevant, ob Sie eher Active-Riding betreiben oder es ruhig angehen lassen. Möchten Sie den MTB-Sattel einstellen, benötigen Sie dafür häufig kein Werkzeug. Viele Hersteller setzen auf Schrauben oder Klappmechanismen.

Auf der MTB-Sattelstütze wird der Sattel waagerecht montiert. Er sollte sich in keine Richtung beugen. Befinden sich auf der Sattelstrebe Markierungen zum Anpassen der Sitzposition, können Sie sich leicht daran orientieren. Diese helfen dabei, eine leicht gebeugte Haltung während der Fahrt einnehmen zu können.

Die Sattelhöhe richtet sich nach dem gewünschten Einsatz und nach Ihrer Körpergröße. Wird das Pedal nach unten durchgetreten, sollten sich Ihre Knie in einer leicht gebeugten Position befinden. Dies erlaubt es Ihnen, das Rad ohne Probleme zu kontrollieren, auch an starken Steigungen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema MTB-Sattel

5.1. Welche Marken und Hersteller gibt es?

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Sie erhalten die Modelle speziell für Damen und für Herren.

In einem Test für Mountainbike-Sattel sind häufig sqlab-MTB-Sattel oder andere bekannte Marken mit den besten Testergebnissen zu finden. Dabei ist es nicht immer notwendig, einen teuren sqlab-MTB-Sattel zu kaufen, um ein gutes Modell zu erhalten. Denn auch im mittleren Preisbereich von rund 100 Euro bekommen Sie sehr gute Angebote.

Im Folgenden einige der beliebtesten und bekanntesten Marken für MTB-Sattel. Viele dieser Hersteller führen auch weiteres Zubehör für Mountainbikes und andere Sporträder:

  • sqlab
  • Ergon
  • Brooks
  • Selle
  • Cromac
  • Con-Tec
  • Cube
  • Fabric

5.2. Wie finde ich den richtigen MTB-Sattel?

Es ist kaum möglich, diese Frage allgemein zu beantworten. Für die Wahl des besten MTB-Sattels ist es unter anderem wichtig, wie erfahren Sie bereits mit dem Mountainbike sind. Fahren Sie häufig lange Strecken oder genießen Sie eher kurze Touren?

Je mehr Körpergewicht auf dem Sattel liegt, umso härter sollte dieser sein. Eine schlechte Polsterung kann bereits nach kurzer Zeit zu unangenehmen Druckstellen führen. Damen sollten darauf achten, dass der Sattel breit genug ist und eine möglichst durchgehende Vertiefung in der Sattelmitte hat.

5.3. Gibt es bereits einen MTB-Sattel-Test von der Stiftung Warentest?

Es gibt bisher noch keinen umfangreichen Test zum Thema. Die Stiftung Warentest hat daher auch noch keinen eindeutigen MTB-Sattel-Testsieger benannt. Jedoch finden Sie jede Menge interessante Tests und Meldungen zu Rädern aller Art. Unter anderem werden regelmäßig Damen-und Herrenräder getestet und auch Fahrradhelme.

5.4. Wie hoch sollte ein MTB-Sattel eingestellt sein?

Möchten Sie den MTB-Sattel einstellen, muss er zuerst sicher an der MTB-Sattelstütze befestigt werden. Dafür ist häufig kein Werkzeug notwendig. Falls doch, sollten Sie in der Satteltasche immer die notwendigen Werkzeuge mitführen. So können Sie den Sattel bei Bedarf anpassen.

Um den MTB-Sattel richtig einzustellen, ist die Höhe besonders relevant. Denn der Sattel muss nicht nur waagerecht auf der Stütze sitzen, er darf auch nicht zu hoch oder zu niedrig sein. Ist er zu niedrig, wird das Treten auf dem Rad erschwert. Ist er zu hoch, verlieren Sie an Kraftübertragung.

Ist das Pedal komplett durchgetreten, sollte das Bein leicht angewinkelt sein. In dieser Position ist der Sattel perfekt eingestellt.