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Ratgeber

Skateboard Vergleich 2018

Wir präsentieren Ihnen die besten Skateboards auf dem Test- und Vergleichsportal von AUTO BILD.

Mit einem Skateboard können Sie sich das kalifornische Freiheitsgefühl ganz einfach zu sich nach Hause und auf die Straße holen. Auf dem Brett machen Sie nicht nur eine lässige Figur, sondern können auch schnell verschiedene Sprünge lernen und Hindernisse spielend leicht überwinden. Umso kleiner und härter die Rollen, umso besser ist das Board für Flips und Tricks geeignet.

Finden Sie in unserer Test- bzw. Vergleichstabelle heraus , welches Skateboard besonderen Fahrkomfort bietet und mit welchem Sie am leichtesten die Tricks, die Sie womöglich aus Videospielen kennen, lernen können.

Kaufberatung zum Skateboard-Test bzw. -Vergleich: Wir helfen Ihnen, Ihren Skateboard-Testsieger zu finden!

  • Seit der Erfindung von Skateboards in den 1950er Jahren in Kalifornien haben sich Skateboards über die ganze Welt ausgebreitet.
  • Für Anfänger eignen sich besonders schon zusammengebaute Komplett-Skateboards, die günstiger sind als die Einzelteile zusammenzukaufen.
  • Weiche Rollen sind besonders gut geeignet, wenn Sie lange Strecken auf rauem Untergrund zurücklegen wollen. Für Skateparks und das Erlernen von Tricks sind kleinere, härtere Rollen besser.

mini skateboard test

Es ist wieder Sommer. Die Menschen treibt es in Scharen wieder nach draußen. Die Sonne scheint, Sie riechen den Duft der Bäume und den von Essen. Im Hintergrund hören Sie Vögelzwitschern, lachende Kinder und plaudernde Rentner. Doch in der Ferne bahnt sich ein anderes Geräusch an: lautes Rollen und krachende Geräusche verraten die heranfahrenden Skateboards schon von weitem.

Was für Viele eine Lärmbelästigung ist, ist für die Skater weit mehr, als ein mitunter lautes Fortbewegungsmittel. Ein Ausdruck von Freiheit, Sport und Zugehörigkeit: das Skateboard.

In unserer Kaufberatung zum Skateboard-Vergleich 2018 erklären wir Ihnen, wer das Skateboard erfunden hat, wie Sie Skateboard fahren lernen und auf welche Kriterien Sie achten sollten, um das beste Skateboard für Ihre Bedürfnisse zu finden.

skateshop

1. Was ist ein Skateboard und wer hat es erfunden?

In den 1950er Jahren hatten die ersten Surfer in Kalifornien und auf Hawaii das Bedürfnis, ihr Hobby auch auf den Straßen ihrer Heimat fortzusetzen. Aus Surfbrettern und mittels Rollschuhachsen notdürftig befestigten Metallrollen bauten die Surfer die ersten Skate-Boards zusammen.

Über die Jahre wurde der Freizeitsport immer beliebter und breitete sich erst in Amerika und mehr und mehr auf der ganzen Welt aus.

Mit der Ausbreitung des Skatens wuchs darum eine ganze Industrie, die dafür sorgte, dass sich Materialien, Größe und Form der Skateboards immer weiter veränderte und verbesserte. Der Aufbau der Skateboards blieb grundsätzlich jedoch gleich.

Jedes Skateboard ist ein Fortbewegungsmittel, das normalerweise aus folgenden Komponenten besteht:

  • Dem Skateboard-Deck– das an den Enden gewölbte, aus mehreren Holzschichten bestehende Brett, auf dem der Fahrer steht.
  • Auf dem Deck befindet sich das sogenannte Griptape. Dieses ist eine sandpapierähnliche Beschichtung, die den Halt des Fahrers auf dem Brett verstärkt und Tricks ermöglicht.
  • An das Deck sind zwei Achsen geschraubt, die für die Lenkung und Steuerung verantwortlich sind.
  • Wiederum an diesen Achsen befestigt sind je zwei Rollen, auf denen der Skater fährt.
  • In diesen Rollen befinden sich Kugellager, die die Rollen überhaupt erst ins rollen bringen.

Gehen Sie in einen Skateshop, haben Sie in der Regel die Wahl zwischen allen Einzelteilen oder können ein komplettes, schon zusammengebautes Skateboard kaufen. Diese Skateboards, für Anfänger besonders geeignet, haben wir in unserem Vergleich genauer unter die Lupe genommen.

skateboard tricks

2. Welche Skateboard-Arten gibt es?

Normale Skateboards, Longboards, Mini-Skateboards (auch “Cruiser” genannt), Snakeboards oder gar E-Skateboards oder Finger-Skateboards – Nischenprodukte rund ums Skateboardfahren gibt es in allen Formen, Farben und Größen.

Eingefleischte Skateboarder zählen E-Skateboards und Snakeboards und deren Fahrer kaum zu Ihresgleichen, da sich die Funktionsweisen der Fortbewegungsmittel sehr unterscheiden, deswegen haben wir in erster Linie klassische Skateboards und Cruiser miteinander verglichen.

Die wichtigsten Unterschiede dieser zwei Möglichkeiten des Asphaltsurfens finden Sie in der untenstehenden Tabelle auf einen Blick:

Skateboards Cruiser-Boards
element-skateboard

Skateboards, z. B. vom Hersteller „Element“ sind besser geeignet, um kleinere Hindernisse zu überwinden und sich Tricks anzueignen.

globe-skateboard

Beispielsweise Cruiser von „Globe“ eignen sich hervorragend für weite Strecken und als Alternative zum Fahrrad.

  • härtere und kleinere Rollen,
  • stärkere Krümmung an der „Nose“ (Spitze) des Decks,
  • oft etwas schmaler
  • weichere und größere Rollen,
  • kaum Krümmung des Decks an der schmaleren „Nose“
  • oft etwas breiter
leichter und besser geeignet für Tricks und Hindernisse

niedrigerer Fahrkomfort

höherer Fahrkomfort

schwerer und kaum geeignet für Tricks und Sprünge

finger skateboard3. Die wichtigsten Kaufkriterien für Skateboards:

3.1. Die Deck-Maße hängt von Ihrer Schuhgröße und Ihrem Gewicht ab

Deck-Größen:

Im Normalfall werden die Maße der Bretter in Inch angegeben. Ein Inch entspricht in etwa 2,54 Zentimetern. So können Sie schnell umrechnen, wie breit das Brett ist.
Normal: Klassisch sind Skateboards zwischen 7,5 und 8,5 Inch breit, was 19-22 Zentimetern entspricht. Auch wenn es sich nicht nach großen Unterschieden anhört, sind diese, sobald Sie auf dem Brett stehen, schnell spürbar.

Um die perfekte Breite Ihres Decks zu finden, ist es sinnvoll, Ihre Größe und Ihr Gewicht zu kennen. Generell gilt: Umso größer und schwerer Sie sind, umso breiter sollte das Deck für einen bequemen Stand sein. Für leichtere, kleinere Menschen empfehlen sich auch schmalere Bretter, um die bestmögliche Boardkontrolle zu haben.

Wenn Sie Tricks und Flips lernen möchten, ist es klug, ein etwas schmaleres Deck zu kaufen. Diese sind leichter und drehen sich schneller mit weniger Kraftaufwand. Gerade für Fortgeschrittene, die das normale Fahren und eventuell die Basis-Tricks und Sprünge schon beherrschen, bieten sich diese Modelle an.

Sind Sie jedoch noch Anfänger, sind Sie mit einem etwas breiteren Deck besser beraten, um das sichere Fahren zu erlernen und seltener herunterzufallen.

3.2. Hochwertige Kugellager machen das Fahren weniger anstrengend

Suchen Sie im Internet nach Skateboard-Tests, wird Ihnen schnell auffallen, dass die Kugellager immer einzeln bewertet werden. Und das mit Recht: Qualitativ hochwertige Skateboard Rollen sind eine gute Grundvoraussetzung, um schnell und lange zu fahren, doch erst mit guten Kugellagern können Sie die bestmögliche Leistung aus Ihrem Skateboard herausholen.

Achtung: Halten Sie die Kugellager stets von Wasser und Sand fern, da diese dafür sorgen, dass die Kugellager rosten oder verstopfen und sich die Rollen weniger oder gar nicht mehr drehen können.

Kugellager sind nach dem ABEC-Index eingestuft. Umso höher die Zahl auf diesem Index, umso höher ist die Qualität der Kugellager.

Hochwertige Kugellager sind deshalb wichtig:

  • weil sie lange halten und seltener ausgetauscht werden,
  • besonders schnell drehen und das Skateboard somit mit weniger Anschwung schnell von einem an den anderen Ort kommt,
  • weniger leicht beschädigt werden.

Tipp: Es gibt sowohl offene, als auch geschlossene Kugellager. Geschlossene Kugellager sind besser vor Regen und Sand geschützt und rosten somit langsamer und werden weniger leicht beschädigt. Sind Ihre Kugellager beschädigt, können Sie diese mit normalem Maschinen oder Türöl behandeln.

3.3. Umso weicher die Rollen, umso sanfter die Fahrt

Ähnlich wie für Kugellager gibt es auch Einstufungen für Skateboard-Rollen (englisch geprägt auch “Skateboard-Wheels” genannt). Die Rollenhärte wird eigentlich in A angegeben.

Dabei haben die weichesten Rollen einen Wert von A75 und die härtesten einen Wert von 100 oder 101A. Einige Hersteller, die besonders harte Rollen produzieren, benutzen auch die Maßeinheit B. Diese liegen ungefähr 20 Größenwerte unter der A-Einheit. Eine B85 entspricht also ca. einer A105 und ist ganz besonders hart.

Die Rollenhärte ist entscheidend für das Fahrgefühl und den Fahrstil.

In dieser kleinen Tabelle können Sie die Unterschiede zwischen weichen und harten Rollen nachvollziehen:

Weichere Rollen (75A-94A): Härtere Rollen (95A-101A):
skateboard wheels

Weiche Rollen wie diese sind oft auffällig bunt gefärbt, es gibt aber auch zahlreiche weiße oder unauffällig bedruckte Modelle.

skateboard rollen

Harte Wheels sind fast immer weiß und sehen teilweise fast schon kantig aus, wie in diesem Beispiel.

sehr gut geeignet für raue Untergründe und Unebenheiten
verhältnismäßig deutlich leiser
angenehmes Fahrgefühl auch bei schlechteren Bodenbedingungen
Slides und Grinds sind schwerer durchzuführen
fahren langsamer, da sie mehr am Boden haften
perfekt geeignet für glatte Untergründe, z. B. in Skateparks oder auf Marmoruntergründen
sehr schnelle Beschleunigung
gut geeignet für Flips und Slides
machen das Fahren auf rauen Untergründen deutlich anstrengender
haben weniger Halt (“Grip”) und sind rutschiger, was das Fahren für Anfänger schwieriger macht
Fazit: Härtere Rollen sind perfekt für fortgeschrittene Skater, die die Straßen und Skateparks Ihrer Stadt erkunden und Ihr Trickrepertoire erweitern wollen. Für lange Strecken, das Fahren in Halfpipes o. ä., Cruiser und das Skateboard als reines Fortbewegungsmittel sind weiche Rollen besser geeignet. Ein guter Kompromiss für Skateboard-Anfänger sind mittelharte Rollen der Stärke 93A-96A. Mit diesen sind alle Fahrstile in den meisten Umgebungen problemlos möglich.

3.4. Die optimale Rollengröße hängt von der Höhe der Skateboard-Achsen ab

Neben der Härte der Rollen ist auch deren Größe ein wichtiger Faktor.

Meist sind harte Rollen kleiner, da Sie für Tricks und die schnelle Fahrt weniger Widerstand bieten sollen. “Wheels” der weicheren Machart sind hingegen oft etwas größer und bieten mehr Auflagefläche auf dem Untergrund.

Wichtig ist, dass Sie keine zu großen Rollen kaufen. Gerade, wenn Ihre Skateboard-Achsen etwas lockerer für eine weichere Lenkung sind und sich näher am Boden befinden, kann es bei großen Rollen zu sogenannten “Wheelbites” führen.

“Wheelbites” passieren, wenn sich Ihr Deck und Ihre Rollen während des Fahrens berühren. Passiert dies länger als einen kurzen Moment, hören die Rollen auf, sich zu drehen und bleiben hängen. Der Fahrer fällt dabei fast unweigerlich herunter und tut sich weh.

Sind Sie sich nicht sicher, welche Rollen die richtige Größe haben, lassen Sie sich am besten in einem Skateshop Ihrer Wahl beraten.

Bis dahin merken Sie sich am besten: Umso näher die Achsen und damit das Deck am Boden sind, umso kleiner sollten die Rollen sein, um Einschränkungen während des Fahrens zu vermeiden.

skater

4. Skateboards bei der Stiftung Warentest

Bislang hat die Stiftung Warentest keinen eigenen Skateboard-Test durchgeführt und dementsprechend auch noch keinen Skateboard-Testsieger festgestellt.

Suchen Sie auf der Webseite nach dem Begriff, stoßen Sie allerdings auf andere interessante Ergebnisse. Neben einer kurzen Meldung zur Norm von Protektoren, gibt es einen Bericht über schadstoffbelastete Skateboard-Werkzeuge (“Tools” genannt).

Hier wurden Tools des womöglich größten deutschen Skateboard Konzern “Titus Skateboards” genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Das Werkzeug zum Zusammenschrauben von Skateboards enthält gesundheitsschädliche Weichmacher, die über schwitzende Haut in den Körper gelangen können.

Die Stiftung Warentest empfiehlt, diese Geräte nicht zu kaufen oder falls bereits geschehen, wieder zurückzugeben.

skateboard fahren lernen

5. Häufige Fragen zum Thema Skateboard:

5.1. Wie fährt man Skateboard?

Skateboard fahren ist eine Kunst für sich und erfordert viel Übung und Zeit.
Die grundsätzliche Technik ist jedoch recht einfach:

  1. Steigen Sie auf das Skateboard, wie sie sich wohlfühlen, welcher Fuß vorne ist, hängt wie beim Tretroller fahren alleine von Ihrer Präferenz ab.
  2. Versuchen Sie erst einmal im Stehen die Balance zu halten.
  3. Sobald Sie das können, setzen Sie den hinteren Fuß vom Brett ab und geben mit ihm Anschwung (“pushen” genannt).
  4. Fahren Sie zuerst langsam los und stellen Sie sich nach ein oder zweimal “pushen” bzw. Anschwung geben wieder gerade auf das Brett.
  5. Probieren Sie stets, den Körperschwerpunkt über dem Brett zu halten, um nicht nach vorne oder hinten zu rutschen.
  6. Können Sie geradeaus fahren, versuchen Sie, mit der Gewichtsverlagerung nach rechts oder links zu fahren. Der Körperschwerpunkt bleibt weiterhin auf dem Brett. Umso lockerer Ihre Achsen geschraubt sind, umso schneller und einfacher lenken Sie.
  7. Um zu Bremsen setzen Sie Ihren hinteren Fuß auf den Boden und reduzieren so das Tempo.

Ist Ihr vorderer Fuß der Linke, nennen Skater das “regular stance”, ist der rechte Fuß vorne, wird das “goofy stance” genannt.

Sobald Sie das Fahren auch über weitere Strecken sicher beherrschen, können Sie sich an den ersten und vielleicht wichtigsten Skateboard-Trick wagen: den Ollie. In diesem Video ist der Ollie erklärt:

5.2. Wie lernt man Skateboard fahren?

Skateboard fahren lernen ist ein langer Prozess, der nur mit Leidenschaft und viel investierter Zeit schaffbar ist.

Für Fragen und Tipps sind Skater als eine eingeschworene Gemeinschaft stets offen und besonders Kindern und Anfängern wird immer gerne mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Falls Sie also Hilfe brauchen, um den beeindruckenden Trick, den Sie gerade gesehen haben nachzumachen oder Insider-Infos haben wollen, fragen Sie andere Skater höflich und nett.

Haben Sie keinen Draht zu anderen Skateboard-Begeisterten, gibt es für fast jeden Bereich auch YouTube-Tutorials, die Sie sich anschauen können.

5.3. Wie lang ist ein Skateboard?

Normalerweise sind Skateboards zwischen 28 und 33 Inch lang, also ungefähr 70 bis 80 Zentimeter. Die Länge des Skateboards ist auch wichtig für das Fahrgefühl, aber nicht ganz so entscheidend, wie die Breite.

5.4. Was sollte ich beachten, wenn ich ein Skateboard für Kinder kaufen möchte?

Ob Jungen oder Mädchen: Skateboards (oft hervorgerufen durch Spiele für den Computer, wie z. B. die Skateboard-Spiele der “Tony Hawk Pro Skater”-Reihe) faszinieren Kinder und sind eine großartige Möglichkeit, die Koordination und die Freude an der Bewegung zu fördern.

Um Ihre Kinder möglichst sicher und gut ausgerüstet an diesen nicht risikofreien Sport heranzuführen, können Sie folgende Dinge tun:

  • Ein Skateboard-Helm und Schoner sind nicht das “coolste”, das Sie Ihrem Kind kaufen können, aber besonders bei Anfängern erspart die Ausrüstung einiges an Verletzungen.
  • Stabile und robuste Schuhe zum Skateboard fahren sind essentiell. Das Griptape zerstört die Schuhe schnell, deswegen sollten Sie nicht zu teuer, aber strapazierfähig sein.
  • Viele Hersteller und Marken bieten Rucksäcke an, an denen das Brett verstaut werden kann. Mit einer Skateboard-Halterung am Rucksack können Ihre Kinder das neue Hobby überall mit hinnehmen.

Tipp: Kaufen Sie nicht sofort eine eigene Skateboard-Rampe oder ähnliches, sondern lassen Sie das Kind zuerst fahren lernen und schauen, ob die Freude am neuen Hobby auch länger hält, bevor Sie übereilte Käufe tätigen.

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