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Ratgeber

Subwoofer-Vergleich 2019

Wir präsentieren Ihnen die besten Subwoofer auf unserem Test- und Vergleichsportal.

Möchten Sie richtig guten Sound mit einem satten Bass genießen, ist ein Subwoofer unumgänglich. Die spezielle Box ist in der Lage, auch sehr tiefe Töne klar wiederzugeben. Das Angebot für Subwoofer ist groß. Machen Sie den Test, um das richtige Modell für Ihren Einsatz zu finden.

Soundsysteme sind oft mit einem Subwoofer ausgestattet. Stereoboxen können mit einem Subwoofer erweitert werden. Sie erhalten Angebote in allen Preisklassen und auch spezielle Subwoofer-Boxen für das Auto.

Kaufberatung zum Subwoofer-Test bzw. -Vergleich: Wir helfen Ihnen, Ihren Subwoofer-Testsieger zu finden!

  • Die besten Subwoofer sind in der Lage, niedrige Tonfrequenzen im Bereich ab 20 Hz wiederzugeben. Ein normaler Lautsprecher kann dies in der Regel nicht. Für einen Subwoofer-Test gilt: Je niedriger die Tonfrequenz, umso besser der Bass.
  • Das Angebot umfasst sogenannte Aktiv-Subwoofer und Passiv-Subwoofer. Ein aktiver Subwoofer nutzt einen integrierten Verstärker. Diese Bauform eignet sich ideal, um ein bestehendes Soundsystem zu erweitern.
  • Subwoofer fürs Auto unterscheiden sich im Funktionsprinzip nicht von einem Subwoofer fürs Heimkino. Sie sind allerdings kompakter gefertigt. Sie werden ohne ein Gehäuse angeboten. Der Lautsprecher wird dann zum Beispiel in der Tür oder in der Rückablage verbaut.

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Sie genießen es, gute Musik mit ordentlich Bass zu hören? Dann ist ein Subwoofer für Ihren Musikgenuss unumgänglich. Sie erhalten die Lautsprecher als aktive und passive Subwoofer. Entsprechend haben Sie die Wahl zwischen einem Subwoofer mit Endstufe und ohne.

Aber welches Angebot kann für Ihr Heimkino oder Ihre Musikanlage besonders überzeugen? Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, haben wir in unserer Subwoofer-Kaufberatung 2019 die wichtigsten Fakten zusammengetragen. Finden Sie heraus, welche Wattleistung der Lautsprecher haben sollte, welches Subwoofer-Kabel gut ist und welche Kosten für einen guten Subwoofer anfallen.

1. Musik im besten Klang genießen – immer mit einem ordentlich Bass

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Hochwertige Subwoofer lassen sich im Raum nicht orten und überschallen die anderen Lautsprecher nicht.

Es gibt eine Reihe von Musikgenres, die auf eine tiefe Bassline nicht verzichten können. Wenn Sie dafür den besten Klang mit Ihrer Hi-Fi-Anlage genießen möchten, sind die Lautsprecher ausschlaggebend. Es gibt viele Angebote für Lautsprecher:

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  • Standlautsprecher
  • Stereo-Boxen
  • Hochtöner-Lautsprecher
  • Wandlautsprecher
  • Lautsprechersysteme
  • Soundbar

Um die tiefen Töne klar und kraftvoll zu hören, ist ein Subwoofer, unter echten Audi-Fans auch Sub genannt, nicht aus dem Set für Lautsprecher wegzudenken. Unterschieden wird hierbei, ob der Lautsprecher aktiv ist, oder ob es sich um passive Subwoofer handelt. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile zu bieten. Die aktiven Subwoofer sind im Test für Subwoofer zumeist die klaren Sieger:

  • Subwoofer mit Verstärker
  • Kann in bestehende Systeme eingebunden werden
  • Kompakt in der Bauform
  • Teurer
  • Benötigt eine Stromzufuhr

2. Car-Hi-Fi-Angebot und Modelle für den Hausgebrauch

Die Subwoofer unterscheiden sich des Weiteren in die Kategorien für das Auto und für den heimischen Gebrauch bzw. den Nutzen mit vollwertigen Musikanlagen. Die Car-Subwoofer werden als Subwoofer-Module angeboten, die sich in das Auto einbauen lassen. Es ist aber auch möglich, einen Subwoofer mit einem Gehäuse in das Fahrzeug zu integrieren.

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Diese umfangreichen Soundanlagen brauche jede Menge Platz. Für den normalen Nutzen vom Autoradio sind diese Angebote nicht praktisch.

Tipp: Möchten Sie einen Subwoofer selber bauen, können Sie einen Car-Subwoofer mit einem Subwoofer-Gehäuse kombinieren. Sie erhalten Subwoofer-Leergehäuse in vielen Größen und Designs.

2.1. Die zwei Subwoofer-Typen unterscheiden: Aktiv und passiv

Im Subwoofer-Vergleich ist ständig die Rede von passiven und aktiven Subwoofern. Für den Laien ist es aber nicht immer deutlich, worum es hier eigentlich geht. Der Subwoofer mit Verstärker wird als aktiv bezeichnet, aber was genau bedeutet dies für das Gerät?

Art des Subwoofers Beschreibung
Aktiver Subwoofer
  • Audio-Signal kann direkt von der Anlage übertragen werden
  • Subwoofer mit Endstufe ausgestattet
  • Nutzt eine eigene Stromversorgung
  • Geeignet für Hi-Fi-Anlagen jeder Art
Passiver Subwoofer
  • Subwoofer braucht Vorverstärker
  • Verstärker gibt Signal in passender Impedanz aus
  • Nicht für Anlagen ohne einen separaten Verstärker geeignet

In einem Subwoofer-Test spielen die Angebote für passive Subwoofer nur eine untergeordnete Rolle. Insbesondere im Heimbereich kommen die Subwoofer mit Vorverstärker nicht zum Einsatz. Sie eignen sich sehr gut für das professionelle Umfeld.

2.2. Das passende Subwoofer-Zubehör kaufen

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Mit Filz umlegte Gehäuse minimieren die Vibrationsabgabe.

Sie können einen Subwoofer kaufen, der sich ohne Probleme direkt in die Hi-Fi-Anlage einbinden lässt. Darüber ist es auch möglich, einzelne Komponenten zu erhalten. Eine Subwoofer-Box ohne Innenleben eignet sich, möchten Sie Ihren eigenen Lautsprecher bauen. Weitere mögliche Komponenten sind:

  • Spikes
  • Subwoofer-Kabel
  • Membran

Es ist nicht ganz einfach, gute Subwoofer selber zu bauen. Ein fertiges Subwoofer-Gehäuse garantiert, dass Sie zumindest einen guten Klangkörper verwenden.

3. Subwoofer-Kaufberatung: Leicht den besten Subwoofer kaufen

In einem Test für Subwoofer kann das Angebot sehr überwältigend erscheinen. Günstige Subwoofer gibt es bereits ab 90 Euro. Andere Modelle bringen bis zu 500 Euro auf den Kassenzettel. Darüber hinaus gibt es Unterschiede im Frequenzbereich und in der Wattleistung.

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Schauen Sie auf diese Kaufkriterien, um den passenden Subwoofer für Ihren Einsatz zu finden:

  • Leistung (Watt)
  • Gewicht (kg)
  • Lautsprecherprinzip
  • Bestückung
  • Nennleistung (W)
  • Übertragungsbereich (Hz)
  • Grenzfrequenz regelbar
  • Gehäuse
  • Abmessungen (mm)
  • Phase regelbar

3.1. Nennleistung in Watt ist ausschlaggebend

Die Nennleistung bezieht sich auf die Leistung des Subwoofer-Verstärkers – wird also nur für aktive Geräte angegeben. Sie wird in Watt benannt. Im Mittelfeld liegt die Wattleistung der Subwoofer bei rund 200 Watt. Soll das Gerät aber ordentlich Wums haben, erhalten Sie auch Angebote wie den Magnat-Subwoofer, die bis zu 550 Watt bieten.

Je mehr Leistung, umso lauter und tiefer kann der Ton klar wiedergegeben werden. Bei einem Subwoofer mit einer hohen Wattleistung daher immer auch an die Nachbarn denken.

3.2. Bestückung und Übertragungsfrequenz beachten

Die Bestückung gibt an, mit welcher Art von Tieftöner die Lautsprecherbox ausgestattet ist. Umso größer der Tieftöner, umso tiefer die mögliche Tonwiedergabe. Die Membran sollte einen Durchmesser von mindestens 16 cm aufweisen – dies gilt für kleine Subwoofer, die zum Beispiel in einem Auto vorkommen.

Für den Heimgebrauch sind Modelle mit einer 25 cm großen Membran gut. Auch hier gibt es natürlich größere Angebote. Es gibt unter anderem Subwoofer von Teufel, die ordentliche 35 cm an Membrandurchmesser aufweisen.

Achtung: Das menschliche Gehör ist meist nicht in der Lage, Frequenzen unter 20 Hz wahrzunehmen. Angebote mit weniger als 20 Hz sind also nett gemeint, machen aber nur für sehr wenige Personen einen tatsächlichen Unterschied aus.

4. Subwoofer-Kabel: Gute Kabel machen einen echten Unterschied

Bei einem Subwoofer-Kabel handelt es sich um ein normales Audiokabel. Die Kabel unterschieden sich unter anderem in der Art der Anschlüsse. Sie erhalten Kabel mit Clinch-Stecker, 3,5 mm-Klinke oder auch einem Bananenstecker. Wichtig ist dabei, dass die Stecker zu Ihrem Set-up passen.

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Das Kabel selber kann sich in der Qualität stark unterschieden. Sehr gute Kabel sind mehrfach ummantelt und doppelt gegen Magnetfelder abgeschirmt. Ein solches Kabel kann auch über lange Wege das Audiosignal verlustfrei übertragen.

Spezielle Lautsprecherboxen wie eine Subwoofer-Soundbar verzichten komplett auf ein Kabel. Die Datenübertragung wird via Bluetooth oder WLAN sichergestellt. Dieser Subwoofer im Hi-Fi-System bietet einen guten Klang in einer kompakten Form.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Subwoofer

5.1. Welche Hersteller und Marken gibt es?

Der typische Subwoofer-Testsieger ist ein Yamaha-Subwoofer oder auch ein Pioneer-Subwoofer. Subwoofer von JBL können in Tests und Vergleichen mit einem fairen Preisleistungsverhältnis überzeugen. Ein Canton Subwoofer kommt nicht selten in einem modernen wie futuristischen Design daher. Neben diesen bekannten Marken sind auch diese sehr beliebt:

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Sie haben die Wahl aus vielen Designs für die Subwoofer.

  • JBL
  • Teufel
  • Magnat
  • Klipsch
  • Canton
  • Yamaha
  • Medion
  • Logitech

Um ein gutes Angebot zu sichern, sollten Sie mit Kosten von rund 150 Euro rechnen. Sehr gute Subwoofer mit einer ordentlichen Klangleistung auch bei einer lauten Wiedergabe gibt es bereits ab 250 Euro.

5.2. Wann braucht man einen aktiven Subwoofer?

Der aktive Subwoofer ist die einfachste Lösung, möchten Sie den Lautsprecher in ein bestehendes Hi-Fi-System ohne einen Verstärker integrieren. Der Verstärker ist in den Subwoofer integriert. Darüber hinaus handelt es sich hier auch immer um einen Subwoofer mit Endstufe.

5.3. Wofür Subwoofer Spikes?

Was ist eine Endstufe?

Die Endstufe in einem Verstärker bestimmt die letzte Leistungsstufe, bevor das Signal ausgegeben wird. Je kraftvoller die Endstufe, umso höher die Leistung des Verstärkers und damit die Leistung des Subwoofers.

Subwoofer-Spikes werden an den Boden des Subwoofergehäuses befestigt. Sie heben den gesamten Lautsprecher leicht an. Die Vibrationen und die Tonfrequenz des Subwoofers werden somit nicht in den Boden abgegeben.

Die Spikes minimieren also die Tonübertragung an die anliegenden Räume. Dies ist besonders praktisch, wenn Sie in einer höheren Etage leben. Die Nachbarn unter Ihnen werden es Ihnen danken.

Sie erhalten die Spikes aus Kunststoff und aus Metall. Sie werden angeklebt oder in das Gehäuse eingesteckt, bzw. festgenagelt.

5.4. Subwoofer – was ist ein Cross-over?

Der Subwoofer kann Töne innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches wiedergeben. Die Cross-over-Frequenz, auch Trennfrequenz genannt, gibt die Obergrenze der Tonwiedergabe an.

Liegt die eingespielte Frequenz also über der Trennfrequenz, gibt der Lautsprecher diese nicht wieder. Dies ist wichtig, wenn Sie es umgehen möchten, dass sich die Töne mit denen der anderen Boxen im Raum überschneiden. Gute Subwoofer erlauben es Ihnen, die Trennfrequenz individuell einzustellen. Der verstellbare Frequenzbereich befindet sich in der Regel zwischen 30 und 150 Hz.

5.5. Wohin mit dem Subwoofer?

Der Subwoofer sollte so platziert sein, dass die Schwingungen der Tonübertragung nicht separat ortbar sind. Sie möchten also nicht das Gefühl haben, die Richtung zu hören, aus welcher der Bass klingt – der Bass soll raumfüllend sein. Liegt die Trennfrequenz unter 100 Hz, ist dies ohne Probleme möglich. Entsprechend lässt sich der Subwoofer überall im Raum frei aufstellen.

5.6. Was ist der lauteste Subwoofer?

Ein normaler Subwoofer kann eine Lautstärke von bis zu 100 dB ohne eine Verzerrung gut umsetzen. Alles, was darüber geht, braucht sehr gute Boxen. Und weil normal oder sehr gut dem einen oder anderen nicht genug ist, haben es sich drei Herren zur Aufgabe gemacht, einen richtig lauten Subwoofer zu bauen: Richard Clark, David Navone und Mark Eldridge haben einen Subwoofer mit 60 Inch im Durchmesser gebaut. Dieses Gerät bringt 166 dB mit sich.

5.7. Gibt es bereits einen Test von der Stiftung Warentest?

Bisher hat die Stiftung Warentest es noch nicht umgesetzt, auch Subwoofer auf ihre Leistung zu testen. Daher gibt es leider noch keinen offiziellen Subwoofer-Testsieger der Stiftung. Aber Sie finden auf der Webseite viele interessante Informationen rund um das Thema Sound und Hi-Fi. Es wurden unter anderem Stereoanlagen, Soundbars und Lautsprechersysteme getestet.