Rasende Testlabors

Formel E

Rasende Testlabors

Die Zukunft des Motorsports war in Berlin zu Gast: Am 25. Mai begeisterte die Formel E auf dem Tempelhofer Feld ihre vielen Fans mit einem spannenden Rennen. Viessmann war als Unterstützer der Serie auf das Heimrennen besonders gespannt.

Zehn Rennen hat diese Formel-E-Saison bisher gesehen - und mit ihnen acht unterschiedliche Sieger. Die Spannung bei Fahrern und Fans ist enorm.
Vor nur fünf Jahren war die Formel E als verrückte Idee und wilder Traum gestartet, doch inzwischen gilt sie als am schnellsten wachsende Motorsportserie der Welt. Die Formel E macht vieles anders und schafft endlich wieder das, was Motorsport groß machte: rundum zu faszinieren.

Viessmann ist seit zwei Jahren als Partner des Teams Jaguar Racing dabei, weil wir unsere Mobilität in Zukunft klar auf Strom ausrichten werden. Aus dieser Überzeugung bietet Viessmann bereits heute durchdachte Systemlösungen an, um Elektroautos nachhaltig, kostensparend und unabhängig vom öffentlichen Stromnetz zu laden.

Schon immer hat Motorsport neue Technologien mit hohem Tempo vorangetrieben. Heute verfügen die Akkus der Formel-Renner bereits die doppelte Speicherkapazität wie die der ersten Generation und die Autos müssen nicht mehr im Rennen gewechselt werden. Es zählt auch, dass die Formel E bewusst auf ein futuristisches Design setzt: Der Fortschritt hat es hier eilig, und Viessmann zieht mit.

Aus der Spinnerei der frühen Phase ist schnell Ernst geworden. Heute tummeln sich in der Formel E mit neun globalen (oft sehr namhaften) Automobilherstellern mehr, als die großen Rennserien Formel 1, Indycar und NASCAR gemeinsam aufbieten können. Die Formel E gilt als Testlabor der Zukunft – einer der Gründe, warum sich Viessman in dieser Serie engagiert: „Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen”, betont Motorsport-Fan Max Viessmann, Co-CEO, „wird auch abseits der Rennstrecke der entscheidende Erfolgsfaktor sein.”

Das ist der Jaguar I-Type 3

Motorsport war schon immer eine große Leidenschaft in unserer Familie. Wir möchten daher als Partner den Motorsport der Zukunft mitgestalten. Denn der nachhaltige Umgang mit Ressourcen wird auch abseits der Rennstrecke der entscheidende Erfolgsfaktor sein – für uns und kommende Generationen.

Max Viessmann, Co-CEO Viessmann

Zuletzt hatte die Formel E am 25. Mai mit einem großen Auftritt Berlin in ihren Bann gezogen. Dort starteten die schnellen Elektro-Renner auf einem eng gesteckten Kurs, der eigens vor dem ehemaligen Flughafen Tempelhof aufgebaut worden war: Die vielen Fans erlebten ein grandioses Motorsport-Event mit viel Speed, extrem spannenden Zweikämpfe und jeder Menge Emotionen. Dazu gelangen direkte Einblicke in eine spannende Zukunft, die voll auf Strom setzt – wie Viessmann, die aus Überzeugung auch vor Ort in Berlin die Formel E wieder unterstützten.

Mit Strom in Richtung Zukunft

AUFBRUCH

Mit Strom in Richtung Zukunft

Wie sich Energie effizient einsetzen lässt, zeigt Viessmann seit über 100 Jahren. Das ist die ideale Basis für die aktuellen Herausforderungen der E-Mobilität

Ganz schön flott ist die Formel E unterwegs. Die Motoren liefern heute starke 250 kW, und von 0 auf 100 km/h schießen die Piloten in gerade 2,8 Sekunden. Erst bei 280 km/h bremst das System sie aus. Das genügt für die superengen, kurzen Kurse, die sich oft durch Stadtschluchten schlängeln. Mit ihrer Hi-Tech will die Formel E mittendrin sein in unserem Alltag.

Schließlich greift exakt hier die Revolution an: Immer mehr Hersteller bieten heute Elektroautos an, die eine Menge Spaß machen, die komfortabel sind, auch bezahlbar und sich selbst für lange Strecken schnell laden lassen. So schüttelt das Fahren mit Strom seinen exotischen Sonderstatus endgültig ab: Bereits drei von vier Deutschen, meldet das Portal Statista, können sich aktuell vorstellen, ein E-Auto zu kaufen. Zwischen 75 und 85 Prozent der Besitzer, so das Bundesverkehrsministerium, laden ihr E-Auto zu Hause oder am Arbeitsplatz. Die Aufstockung der Zahl privater Ladepunkte soll nun eine massive Förderung erfahren – angekündigt ist eine Milliarde Euro.

Viessmann ist dafür der ideale Partner. Schließlich verfolgt das Unternehmen seit über 100 Jahren die Grundlinie, eingesetzte Energie möglichst effizient zu nutzen und zu managen. Diese Strategien gelten auch in der innovativen Formel E als Basis für Erfolg. Für diesen Motorsport wird sich auch die nächste Generation noch begeistern: Bei allem Wandel wird die die Faszination von Geschwindigkeit nie enden.

Eine autarke, nachhaltige Stromversorgung ist heute machbar – und das zu Preisen, die bezahlbar sind. Das Unternehmen Viessmann, vielen bekannt für seine fortschrittlichen Heizungsanlagen, denkt längst weiter und richtet sich in die neue, digitale Welt aus.

Elektroauto zuhause laden: So geht es richtig

Bei Viessmann entwickeln Ingenieure, Physiker und Biologen gesamtheitliche Systemlösungen für eine Zukunft, in der ein cleverer Umgang mit erneuerbaren Energien selbstverständlich werden wird. „Wir entwickeln weltweit nachhaltige Lösungen und arbeiten daran, dass unsere Erde auch für künftige Generationen ein lebenswerter Ort bleibt”, sagt Max Viessmann.

Die Erfolge auf diesem Weg lassen sich sehen. Mittlerweile können sich Anlagen zur eigenen Stromversorgung in weniger als zehn Jahren bezahlt machen, vorausgesetzt, ihre Komponenten sind passend aufeinander abgestimmt und berücksichtigen die individuellen Anforderungen vor Ort. So steht vor der Wahl der richtigen Technik stets eine optimale Beratung – Viessmann bietet sie hier kostenlos an.

So hat Motorsport eine Zukunft: Die nächste Generation brennt heute schon für ihren ersten Start

Unser Klima wandelt sich fundamental, das ist eine globale Herausforderung. Wir entwickeln weltweit nachhaltige Lösungen und arbeiten daran, dass unsere Erde auch für künftige Generationen ein lebenswerter Ort bleibt.

Max Viessmann, Co-CEO Viessmann
So kommt der eigene Strom ins Auto

LÖSUNGEN

So kommt der eigene Strom ins Auto

Elektro-Mobilität wird dann zukunftsfähig, wenn sie clever und günstig sauberen Strom nutzt – am besten natürlich den eigenen. Viessmann bietet dafür schon heute maßgeschneiderte Systeme

Alles rund um die Energie wandelt sich gerade. Überall herrscht Bewegung. Atomkraft gilt als Auslaufmodell, der Anteil fossiler Energieträger wird weiter sinken, während nachhaltig produzierter Strom immer wichtiger wird – 2018 lag sein Anteil an der gesamten Erzeugung bereits bei 40 Prozent. Dieser spannende Weg fordert neue Technologien – Viessmann liefert sie schon heute: Mit ihnen kommt der eigene Strom ins Auto.

Längst ist auch klar, dass Mobilität und Strom mit dem Thema Wärme weiter zusammenwachsen. Nur so lassen sich künftige Klimaschutzziele erreichen. Erst, wenn Elektromobilität und Heiztechnik clever miteinander vernetzt sind, bleibt die Energiewende keine Utopie mehr.

Dafür braucht es nicht nur verlässliche Quellen erneuerbarer Energien, sondern ebenso ein intelligentes Management. Viessmann bietet optimal ausgelegte Systemlösungen aus einer Hand, die höchste Effizienz und Nachhaltigkeit garantieren.

Viessmann, der Heiztechnik-Spezialist von einst, hat neue Türen aufgestoßen. Zum Beispiel mit „Max-Autark“ als neue Rundum-Lösung für einen innovativen Haus-Standard. Mit einem Autarkiegrad von über 90 Prozent macht sie äußerst unabhängig – unabhängig vom klassischen Energieversorger, damit unabhängig von steigenden Kosten. Zudem sichert diese Lösung verschiedene Zuschüsse, zum Beispiel KfW 153 Energieeffizientes Bauen und KfW 422 als Zuschuss für die Brennstoffzelle.

Grüner Strom kommt heute längst vom Dach. Günstig ist er auch: Im Schnitt kostet eine von der Sonne erzeugte Kilowattstunde 12 Cent, während der Energieversorger Strom selten für weniger als 29 Cent liefert. Richtig leistungsfähig sind die Systeme inzwischen auch. Heute genügen bereits weniger als 30 Quadratmeter Fläche des Photovoltaik-Solarmoduls Vitovolt, um beispielsweise einen Jaguar i-Pace so zu laden, dass er damit die in Deutschland durchschnittliche Jahresfahrleistung von 14.000 Kilometer im Jahr zurücklegen kann – und das völlig unabhängig vom öffentlichen Stromnetz.

Als smarte Ergänzung bietet das „Max-Autark”-System eine Brennstoffzellen-Heizung. Der Viessmann Vitovalor liefert dabei nicht nur Wärme, sondern erzeugt dazu bis 4.500 kWh Strom pro Jahr. Das ist deutlich mehr, als ein E-Auto in zwölf Monaten verbraucht: Sein Bedarf liegt typischerweise bei 1.800 bis 2.800 kWh. Sogar ein kompletter Vier-Personen-Haushalt würde mit seinen durchschnittlich 3.600 kWh Verbrauch diese Menge alleine nicht ausschöpfen.

Wenn Überschüsse aus der Stromproduktion der Brennstoffzelle oder der Photovoltaik-Anlage anfallen, tankt der Stromspeicher Viessmann VitoCharge dieses Plus an Energie. Als gesammelte Reserve stellt er sie bei Bedarf zur Verfügung – zum Beispiel zum Laden eines E-Autos über Nacht. Inzwischen lässt er sich bis zu 15,5 kWh nutzbarer Kapazität ausbauen.

In einem solchen System lässt sich perfekt eine intelligente Ladestation integrieren, die Digital Energy Solutions anbietet, ein Joint Venture von Viessmann mit BMW Group. Schnell und bequem lädt sie vor Ort E-Autos mit dem eigenen Strom und garantiert so optimale Unabhängigkeit von steigenden Benzin- und Dieselpreisen. Von 7,4 bis 22 kW reichen die Anschlussleistungen der verschiedenen Ladelösungen.

Erzeugen die Systeme mehr Strom, als vor Ort gespeichert werden kann, geht er nicht mehr zu schlechten Konditionen ins öffentliche Netz. Mit der ViShare Energy Community hat Viessmann einen eigenen Strompool entwickelt. Er funktioniert ganz einfach gemeinsam: Private Stromproduzenten und -konsumenten werden Mitglieder einer smarten Energiegemeinschaft. Sie geben, wenn sie zu viel Strom haben und nehmen, wenn sie ihn benötigen. So nutzen sie den grün erzeugten Strom zu 100 Prozent gemeinsam. Sollte die Menge nicht genügen, speist Viessmann den Mehrbedarf über eigene, dezentrale und CO2-neutrale Kraftwerke ein – beispielsweise durch Solarparks.

Klar, dass ein solches System einen Energiemanager braucht. Diese Aufgabe übernimmt die GridBox, die alle Energieflüsse und den Anlagenstatus im Blick hat. Sie visualisiert übersichtlich Leistungsdaten und Autarkiequote des Systems in Echtzeit auf einem intuitiven, web-basierten Dashboard. Die problemlos per Plug-and-Play installierte GridBox schafft die Grundlage für ein intelligentes Energiemanagement.

Ein Schnäppchen können leistungsfähige und zukunftsweisende Systeme wie „Max-Autark” nicht sein. Doch sicher ist, dass sie sich rechnen: Die Energiekosten können um über drei Viertel sinken, und bereits ab neun Jahren Betrieb ist eine Amortisation möglich. Nach 20 Jahren, so die Erwartung, kann der Betreiber sogar mit deutlich über 20.000 Euro Gewinn rechnen.

Viessmanns Stärke ist, diese Systeme individuell und maßgeschneidert so zu konfigurieren, dass sie im Zusammenspiel als perfektes System funktionieren. Die Zeit ist reif dafür.

Diese Klasse kennt nur den E-Modus

Neue Spannung

Diese Klasse kennt nur den E-Modus

Mehr Motorsport mit Strom! Seit Kurzem ist die Jaguar I-Pace eTROPHY am Start – als erste Tourenwagenserie mit rein elektrischen Rennwagen

Wer Erfolg hat, löst Begeisterung aus. So erging es der Formel E: Anfangs wollten nur wenige mutige Visionäre auf diese neue Interpretation der Königsklasse setzen. Schon heute sieht die Realität völlig anders aus.

Da lag es nahe, dieses Gewinner-Konzept weiter auszubauen. Exakt das gelang Jaguar mit einem echten Coup: der I-Pace eTrophy, der ersten rein elektrischen Tourenwagenklasse weltweit – und der ersten Rennserie, die auf seriennahe Elektroautos setzt. Als eigener Markenpokal tritt das Feld der modifizierten Jaguar I-Pace in der aktuellen Saison erstmals im Rahmen der Formel E an. Bis zu 20 Rennwagen sollen jeweils an den Start gehen, aktuell sind es rund ein Dutzend.

Die Autos sind identisch, was neben dem fahrerischen Können besonders die Energie-Taktik von Fahrer und Team in den Mittelpunkt rückt. Für das Viessmann Jaguar I-Pace eTROPHY Team Germany hat die Französin Célia Martin als Nachwuchstalent das Cockpit übernommen. Im März bereits setzte sie sich in Hongkong gegen viele erfahrene Piloten durch und fuhr zum ersten Mal aufs Podium.

Spannend ist, dass vieles an den allradgetriebenen Rennwagen der Serie des ersten reinen Stromers entspricht, den der britische Premiumhersteller Jaguar 2018 auf den Markt brachte. Dazu zählen der Inverter und die 90 kWh starke Batterie. Optimiert hat Jaguar den Antriebsstrang und die Chassis, unter anderem mit einem Überrollkäfig nach FIA-Sicherheitsstandards. Im Rennmodus liefert der E-Motor nun 294 kW (400 PS), im Qualifying sogar 325 kW (442 PS). Mit gewaltigen 700 Nm Drehmoment tritt der I-Pace an und beschleunigt dank seiner Power in nur 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

So ist der Jaguar I-Pace ein Rennwagen, der trotz seiner Leistung direkt von der Straße kommt, zugleich jedoch ein Maximum an Nachhaltigkeit und innovativen Technologien garantiert – und den E-Motorsport um eine spannende neue Facette bereichert. Ein Engagement, das nicht nur Jaguar und Viessmann fasziniert. Sondern auch immer mehr Publikum.

Die Formel E und auch die I-Trophy sind Rennserien, die nicht nur in die Zukunft der Mobilität maßgeblich beeinflussen, sondern sie sind vor allem darauf ausgerichtet, dass alle Technologien, die entwickelt werden, morgen in die Serienproduktion überführt werden. Das heißt, dass Energie managende Systeme, also Nutzung von Energie im Fahrzeug und Nutzung von Energie außerhalb des Fahrzeugs wie Speicherung, wachsen stark zusammen.

Max Viessmann, Co-CEO Viessmann