Die ersten Hybride von FIAT: Zwei Leserinnen machen für uns den Alltagstest

Kapitel 1: Das Leben kann so bunt sein

Die ersten Hybride von FIAT: Zwei Leserinnen machen für uns den Alltagstest

Die Autohersteller investieren viel Zeit und Geld, um herauszufinden, was Käufer wollen. Doch wie kommen die Produkte und Innovationen bei den Autofahrern wirklich an? Das wollen wir in der Aktionsserie „Das Leben kann so bunt sein“ gemeinsam mit Fiat und unseren Lesern herausfinden.

Los geht‘s im ersten Teil mit den neuen Hybridmodellen von Fiat. Und zu wem würden Panda Hybrid und 500 Hybrid besser passen als zu jungen Frauen, denen ihr grüner Fußabdruck im Großstadtdschungel wichtig ist?

Für zwei Wochen testen Katharina Schramm (32) und Nele Wüstenberg (27) aus Hamburg die Autos und fahren sie in ihrem Alltag. In dieser Zeit werden wir sie besuchen und uns erzählen lassen, wie sie die beiden Italiener genutzt haben - und welche Erfahrungen sie gemacht haben.

Die neue Hybrid-Familie von Fiat

Katharina hat sich für den Panda Hybrid entschieden, weil Sie als Hundebesitzerin auf die praktischen Talente und innere Größe des italienischen Klassikers setzt. Einen milden Hybriden fährt sie zum ersten Mal und lässt sich bei der Übergabe von uns genau über das Konzept mit Riemen-Starter-Generator aufklären.

Nele liebt den 500 Hybrid – besonders als Cabrio. Mit seinem Design erinnert er an den Urahnen aus den 60er-Jahren. In der Zeit stehengeblieben ist er aber nicht: Seine Sitzbezüge sind – wie die des Panda auch – aus recycltem Kunststoff, teilweise stammt dieser aus dem Meer.

Was die beiden uns von ihren Testwochen berichten, lesen Sie Mitte August im nächsten Teil der Serie.