Opel Vectra A: Schwächen, kaufen
Vectra-Schnäppchen aus erster Hand

Unauffällig und verlässlich – aber auch rostanfällig: der Opel Vectra A gewinnt im Alter Fans. Jetzt ist ein gepflegter wie solider Ascona-Nachfolger aus erster Hand zu haben.
Die ersten Opel Vectra sind reif für das H-Kennzeichen: Im Herbst 1988 trat der Opel Vectra A die Nachfolge des Ascona an. Er galt als Biedermann mit vielen Vorzügen: seriös, unauffällig, verlässlich. Seine Technik aber war durchaus anspruchsvoll, der Vectra war für die Zeit bestens ausgestattet. Er war als viertürige Stufenhecklimousine und als fünftüriges Fließheck zu haben. 2,5 Millionen verkaufter Autos in siebeneinhalb Jahren brachten frischen Wind bei Opel rein und die Blitzmarke mit an die Spitze im Dienstwagensektor. Ein Auto, das zunehmend Youngtimer-Fans auf dem Radarschirm haben.
Tadelloser Wagen Jahrgang 1994

Echtes Neunziger-Flair herrscht im Cockpit des Ur-Vectra aus dem Jahr 1994.
1,8-Liter-Benziner mit 90 PS
Der 1,8-Liter-Motor mit 90 PS reicht für gepflegtes Fortkommen, Racing-Ambitionen sollte der neue Besitzer keine hegen. Dazu im Ausstattungspaket enthalten: Drehzahlsenkendes Fünfgang-Getriebe, Servolenkung, elektrische Seitenspiegel und Fensterheber vorne, Zentralverriegelung, Aluminiumfelgen, Nebelscheinwerfer, Elektro-Schiebedach und ein Radio. Dazu für die Sicherheit Front-Airbags, eine elektronische Wegfahrsperre und ABS. Weitere Opel Vectra A gibt es hier.
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