BMW 750iL aus prominentem Vorbesitz zu verkaufen

BMW 750iL aus prominentem Vorbesitz zu verkaufen

Gebrauchter 7er fĂŒr 1,5 Millionen Euro

Knapp 200.000 Kilometer auf der Uhr, mehr als 20 Jahre alt, Dellen im Lack: Darum soll dieser BMW 750iL trotzdem 1,5 Millionen Euro kosten!
Bereits seit mehreren Jahren tingelt dieses Auto durch die Gebrauchtwagenbörsen, von HĂ€ndler zu HĂ€ndler: Diesen BMW 750iL will offenbar niemand lĂ€nger haben. Denn er hat ein dunkles Geheimnis: Im Jahre 1996 war die Luxuslimousine im Besitz von Death Row Records, dem Plattenlabel des legendĂ€ren Rappers Tupac Shakur. Der saß einen Abend nach einem Boxkampf mit Hip-Hop-Produzent Suge Knight in jenem BMW, als jemand aus einem weißen Cadillac das Feuer eröffnete und Tupac tödlich verletzte. Vier Einschusslöcher markierten die Stelle, wo die Kugeln das Blech durchschlagen hatten. Der schwarze BMW 750iL ist seitdem nur noch als "Todesauto" bekannt, in dem Tupac Shakur starb.

Wahnsinns-Preis trotz Dellen im Lack

Die silbernen Protz-Felgen charakterisieren das ehemalige Rapper-Auto.

Doch das ist vermutlich nicht der Grund, weshalb den 7er keiner so richtig haben will. Wohl auch nicht die Dellen im Lack an der Stelle, wo die tödlichen Kugeln einst durchschlugen. Vor knapp zwei Jahren berichtete AUTO BILD schon einmal ĂŒber den schicksalhaften BMW, der damals bei "Celebrity Cars" in Las Vegas stand. Damals mit der Zeile: "Warum keiner Tupacs Auto haben will". Das hat sich bis heute nicht geĂ€ndert, der Wagen steht immer noch beim selben HĂ€ndler. Nur den Preis haben die VerkĂ€ufer angepasst. Das Kuriose: Mit umgerechnet gut 1,5 Millionen Euro ist der 750iL nicht gĂŒnstiger, sondern noch mal teurer geworden. 2018 waren es noch 1,3 Millionen! So ist es wohl noch unwahrscheinlicher, dass der Todes-BMW bald ĂŒber den Ladentisch geht.

HĂ€ndler wirbt mit "exzellentem Zustand"

Zeugen der Tat: Hier schlugen die tödlichen Kugeln in den 7er-BMW ein.

Dabei ist der E38 komplett restauriert, eben bis auf die Einschuss-Dellen. Dazu luxuriös ausgestattet mit schwarzem Leder im Innenraum, Bordtelefon und silbernen Protz-Felgen, die wohl bei keinem Wagen so passend wirken wie bei diesem. Unter der Haube sitzt ein mĂ€chtiger 5,4-Liter-V12 mit 326 PS und 490 Nm Drehmoment, die das ĂŒber zwei Tonnen schwere Edel-Schiff in 6,6 Sekunden von null auf hundert beschleunigen. Laut Autohaus sind keine technischen Probleme am Fahrzeug bekannt, auch sonst soll sich der 7er in einem "exzellenten Zustand" befinden. GĂŒnstigere BMW 7er gibt's hier im Angebot!

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