BMW Z1: kaufen, Motor, Neupreis, Roadster, PS, Sechszylinder

BMW Z1: kaufen, Motor, Neupreis, Roadster, PS, Sechszylinder

Z1 mit unter 10.000 Km zu verkaufen!

Der BMW Z1 hat versenkbare Türen und wurde nur 8000 mal gebaut. Jetzt wird ein Exemplar mit weniger als 10.000 Kilometern auf der Uhr verkauft! 
Mit dem futuristisch gestylten Z1 enthüllte BMW auf der IAA 1987 das erste Mitglied der Z-Familie. Ab Herbst 1988 lief der offene Zweisitzer mit den versenkbaren Türen in München vom Band. Bereits 1991 wurde die Produktion eingestellt. Jetzt steht bei "Automobile Heinrich" in Chemnitz eines der 8000 in Handarbeit gefertigten Exemplare zum Verkauf.

Keine 10.000 Kilometer gelaufen und nur ein Besitzerwechsel

Der angebotene Z1 hat scheinbar den größten Teil seines Lebens in der Garage verbracht.

Die Besonderheit: Der gut erhaltene Roadster hat seit seiner Erstzulassung vor 28 Jahren nur 9160 Kilometer zurückgelegt und erst einmal den Eigentümer gewechselt. Gewartet wurde er ausschließlich von BMW-Vertragswerkstätten. Mit einem Kaufpreis von 59.950 Euro ist er zwar kein Schnäppchen, die meisten der für ungefähr 60.000 Euro angebotenen Z1 haben aber bereits eine deutlich höhere Laufleistung auf der Uhr. Als Neuwagen hat der Z1 übrigens 83.000 Mark gekostet. In Sachen TÜV braucht sich der Käufer die nächsten zwei Jahre keine Sorgen machen. Außerdem ist der Youngtimer ab 2021 reif für das H-Kennzeichen. Der in der auffälligen Originalfarbe "Magic Violet" lackierte Roadster dürfte einige Blicke auf sich ziehen. Im Vergleich zu Z3 oder Z4 ist der Z1 nämlich kaum noch im Straßenbild vertreten.

Der Reihensechser sitzt hinter der Vorderachse

Die Türen des Z1 verschwinden bei Bedarf im Schweller.

Unter der Haube des Roadsters arbeitet, wie es sich bei einem BMW gehört, ein klassischer 2,5-Liter-Reihensechszylinder mit 170 PS, der über ein manuelles Fünfganggetriebe die Hinterräder antreibt. Um die Kosten im Rahmen zu halten, verzichteten die Bayern auf eine Neuentwicklung und verpassten dem offenen Zweisitzer einen bewährten Großserienmotor. Trotzdem wies die Antriebseinheit eine Besonderheit auf: Der Sechszylinder sitzt nicht wie üblich auf der Vorderachse, sondern wurde hinter ihr platziert. Mit diesem Frontmittelmotor genanntem Prinzip wollten die Entwickler eine möglichst ausgeglichene Gewichtsverteilung erreichen. Um den offenen Sportler standesgemäß leicht zu machen, wurden viele Karosserieteile, wie zum Beispiel die Kotflügel und die Schürzen, aus Kunststoff gefertigt. So erreichten die Bayern ein Leergewicht von 1,25 Tonnen, das recht flotte Fahrleistungen erlaubt. Die Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h und der Sprint von 0 auf 100 innerhalb von 7,9 Sekunden konnten sich damals sehen lassen.
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