BMW M1 Procar-Revival
Klassentreffen am Hockenheimring

Vor 30 Jahren brüllte der BMW M1 alles nieder. Im Rahmen des Grand Prix am Hockenheimring schickte BMW zehn von Rennsportlegenden gelenkte M1 Procar auf die Strecke.
- Nikolaus Eickmann
1979 war das BMW M1 Procar so ziemlich das Männerauto schlechthin, mehr Testosteron bot kein Hersteller auf der Rennstrecke. Kurzer Blick in den Rückspiegel: Vor 30 Jahren zeigte BMW den M1 auf dem 65. Auto-Salon in Paris, am Petuelring in München liebevoll E26 genannt. Der Grand Prix am Hockenheimring begann mit einer Gedenkstunde an die großen Tage der Procar-Rennen. Zur Erinnerung: Die fünf trainingsschnellsten Formel-1-Fahrer traten gegen eine Auswahl der besten Gran Turismo-, Sport- und Tourenwagenfahrer auf identischen, nach Gruppe 4 vorbereiteten BMW M1 an. Stets am Samstag des jeweiligen Grand Prix-Wochenendes und nach Abschluss des F1-Qualifikationstrainings. 2008 war es wieder soweit: BMW schaffte es, zehn M1 Procars für drei Runden nach Hockenheim zu bringen. Am Start: Rennsportlegenden wie Niki Lauda, Promis wie Leopold Prinz von Bayern und autobild.de-Redakteur Nikolaus Eickmann.
Der M1 brüllt seinen Fahrer an

Bild: Nikolaus Eickmann
Lauda siegt vor Eickmann

Bild: Nikolaus Eickmann
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