Neuer Hype aus England
Woollarding – was für'n Ding!?

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Ein neuer Trend erobert die virtuelle Oldtimer-Welt im Internet: das Woollarding. Erfunden haben ihn die Engländer, online wuchert es zu uns herüber. Immerhin geht es ganz einfach: Zum Woollarden braucht man nur ein Auto und eine Kamera.
Bild: Patrice Marker
Nochmal, was für'n Ding? Woollar-Ding!? Okay, in einem Wort. Woollarding. Hinter diesem Trend mit dem komischen Namen steckt eine ganz spezielle Art, mit Automobilen vor der Kamera zu posieren. Aus einer Idee wurde in letzter Zeit eine ständig wachsende Bewegung, die sich vor allem in sozialen Netzwerken wie Facebook tummelt. Namensgeber ist William Woollard, den jeder Brite noch als Star-Moderator der BBC-Reihe Top Gear in den achtziger Jahren kennt. Zu einer Zeit, als Fahrzeuge testen noch eine todernste Angelegenheit war und reine Information im Fokus stand, posierte Woolard zum Abschluss jedes Tests auf die gleiche Weise am Fahrzeug: Ein Fuß auf der vorderen Stoßstange, mit einer Hand auf den Motor deuten – die Motorhaube steht offen – und möglichst ernst als abgeklärter Sachverständiger in die Kamera blicken. So erfand er das Woollarding.
Woollarden auch Sie für unsere Galerie!

Das Original: William Wollard in "Top Gear".

Die AUTO BILD-Redaktion als Woollarding-Kollektiv.
Bild: Bittmann
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