Amazon: Zehn Dinge, die in jeden Klassiker gehören
Das gehört in jeden Oldie!

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Accessoires für den Fahrer, Gadgets fürs Auto oder Pflege: AUTO BILD hat zehn Dinge zusammengestellt, die in jeden Oldtimer gehören.
AUTO BILD hat zehn unverzichtbare Dinge zusammengestellt, die in jeden Oldtimer gehören. Sollte Ihnen etwas davon fehlen – kein Problem. Mithilfe der nachfolgenden Tabelle (oder der Bildergalerie) verschaffen Sie sich einen Überblick, mit nur einem Klick gelangen Sie direkt zu den Artikeln.
Zehn Dinge, die in jeden Klassiker gehören (ANZEIGE)

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AUTO BILD zeigt zehn Dinge, die in keinem Oldtimer fehlen dürfen. Auf Platz 10 ist die Herrenfahrt Premium Autopflege Kollektion. Wachs, Waschessenz, Reinigungsknete, Reinigungsextrakt, Politur, Sprühglanz, Schnellversiegelung und die passenden Reinigungstücher kommen in einer hübschen Holzbox. So kann man seinen Klassiker standesgemäß pflegen.
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Die Lösung für alle Oldtimer-Fahrer, die ihre Kassetten schon auswendig kennen, kommt auf Platz 9. Das Retro-Radio von Caliber fällt optisch nicht im Oldtimer auf, kann aber alles, was man von einem modernen Autoradio erwartet: Sender speichern und MP3s abspielen zum Beispiel. Mit SD-Kartenslot, AUX- und USB-Anschluss kann man außerdem Musik von vielen Speichermedien im Auto abspielen.
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Wer sein Oldtimerradio lieber nicht anrühren möchte, für den ist Platz 8 eine Alternative: Der tragbare Bluetooth-Lautsprecher von Polaris hat ein integriertes Radio, kann Micro-SD-Karten lesen und hat eine LED-Anzeige. Per Bluetooth kann man ihn außerdem mit dem Smartphone verbinden und die eigene Musik abspielen.

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Platz 7 hat jeder Oldtimer-Fahrer immer dabei. Das Euroclub Motoröl Classic sieht dabei auch noch verdammt gut aus. Im Blechkanister mit Schraubverschluss wird sogar das Ölauffüllen auf dem Rastplatz zum Retrovergnügen.

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Die Lösung für Startprobleme kommt auf Platz 6: Der Starthilfe-Booster von Anypro ist unauffällig gestaltet und hilft immer dann, wenn die Batterie zickt. Das kleine Gerät ersetzt die Starthilfe von einem anderen Auto. Außerdem kann man damit das Handy laden oder die eingebaute Taschenlampe benutzen.
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Immer dabei haben sollte man auch Platz 5, den Feuerlöscher. Sollte es zum Äußersten kommen und der Oldie fängt Feuer, verhindert der Pulverlöscher, dass sich das Feuer ausbreitet.

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Für eine lauschige Ausfahrt ins Grüne braucht jeder Klassiker-Fahrer Platz 4. Der Picknickkorb für zwei ist gefüllt mit Geschirr und Decke, natürlich im Retro-Design.

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Eigentlich sollen die Autofahrer-Handschuhe auf Platz 3 kalte Hände wärmen oder verhindern, dass man sich am von der Sonne aufgeheizten Lenkrad verbrennt. Die fingerlosen Handschuhe von OMP machen aber auch den Auftritt als Fahrer eines klassischen Autos perfekt.
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Für Fahrer von schnellen Cabrios ist Platz 2 unverzichtbar: Die Oldtimer Auto-Brille verhindert vom Fahrtwind tränende Augen und lässt die Konkurrenz auf Rallyes zittern.
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Platz 1: Die Bonbons im Auto sollten optisch zum Baujahr passen. Für Fahrer eines Klassikers aus den 70ern eignet sich SCHO-KA-KOLA, in der Retrodose.
Es folgen ausgefallene Accessoires für Klassiker.

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Seien Sie ehrlich: Hatten Sie nicht auch einen, hm? Einen Fuchsschwanz am Ende der Fahnenstange! Und was soll das? Dabei ist das Problem einfach zu lösen: Messer raus, ab! Durchschnitt ist manchmal befreiend.
Bild: dpa

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Alles im Leben kommt zurück. Bis auf die Bumerang-Antenne. Diese wurde zwar erfunden, zum Glück aber fixiert. Damit sie bleibt, wo sie ist: im Fotoarchiv!
Bild: Klaus Kuhnigk

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Sie sind mit dem Rad unterwegs, da stellt Ihnen jemand die Kante einer sich öffnenden Autotür in den Weg, die gefühlt vom gebrochenen Nasenbein bis zum kaputten Knie reicht. Unangenehm. Ohne Türklemm-Reflektoren wäre das auch passiert, aber nicht so schön bunt!
Bild: Uli Sonntag

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Ein klebriges Relikt aus Zeiten, als Lenkradkränze noch schön dünn, aalglatt und winterkalt waren. Was für diesen Passat allerdings nicht zutraf.
Bild: Hajo Mau

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Keine Ringe um die Augen, dafür wenigstens an der Felge. Wenn Papas Weihnachtsgeld nicht für Weißwandreifen reichte, musste es halt die festgeklemmte Attrappe sein. Schlimm, Alter!
Bild: Werk

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Mhhh! Welch ein Genuss: lederharter Schaltknüppel in Miami Blue. Na ja, jeder alte Sack hat halt seinen eigenen Geschmack.
Bild: Hajo Mau

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In den fünfziger Jahren hatte die Chromtatze einen schmutzigen Job: die blaue Blubberfahne schlecht eingestellter Zweitakter nach unten leiten. Durch nostalgische Verklärung finden viele Oldie-Fans sie heute schön, wohl wegen ihrem Chromglanz.
Bild: Uli Sonntag

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Wer hat denn hier ausgehärtete Mottenkugeln in Heimarbeit miteinander verknüpft? Toll, direkter Hautkontakt mit chinesischen Holzlack-Schadstoffen! Doch wer denkt 1988 an so was?
Bild: Mathias Nyary

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Ach, die Zusatz-Digitaluhr: Eine von Casio oder Citizen am Handgelenk reichte 1980 ja nicht. Kontrollfreaks brauchen auch noch die Cockpit-Uhr vom Grabbeltisch! Und wie unauffällig und elegant sie sich hier ins Cockpit einfügt, als wäre sie ab Werk an Bord. Klasse!
Bild: Werk

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Am Wochenende mal wieder so richtig die Sau rausgelassen. Die Kumpels eingeladen, den Grill aufgestellt und mit wenigen Handgriffen befestigt. Echt heiß! Wer so etwas macht, hat schwer was auf der Pfanne! Wie wenig doch reicht, um ein Auto (hier: ein VW Golf II) zu entstellen!
Bild: AUTO BILD

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Als H4-Lampen selbst in der Mittelklasse noch Hightech waren, mussten verchromte Hella-Zusatzscheinwerfer extra vornedran. Und wie das aussah! Wichtig. Ganz, ganz wichtig.
Bild: Christian Bittmann

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"Dufterfrischer"? Wohl eher Hirnverwischer: Wer’s einatmet, wähnt sich schnell im Skunk 2000 GSI statt im Jaguar.
Bild: Ralf Timm

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Was tun mit der makellosen Heckklappe? Löcher rein, die gute Fuba-Teleskopantenne drauf, und dann bald die Aussicht auf frischen Gammel genießen. Schmerzbefreit. Aber so waren sie, die Siebziger.
Bild: Sven Krieger

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Bei Autozubehör besitzen Hersteller eine blühende Fantasie. Warum aber sprießen meist Kunstblumen in der Auto-Vase? Weil sie eindringendes Wasser besser verkraften? Und (um links im Bilde zu bleiben) warum darf man nur bei km-Stand 9414 losfahren?
Bild: Sven Krieger

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Madonnawetter: Fix verklebte Frontscheiben-Heilige öffnete Himmelstor. Die Lücke zwischen den Lkw jedoch leider nicht.
Bild: Eleonora Cucina

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Kennen Sie den? War in den 50ern schwer in Mode, der "Wirbulator". Heißt wirklich so. Verwirbelt Regen, Schnee, Insekten, Fußgänger, bevor sie ins Sichtfeld geraten.
Bild: Christian Bittmann

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Hier das Patentrezept für perfekten Bandsalat: Sechs Portionen Chromdioxid mit Lautmalereien bestreichen, den Klang abperlen lassen. In der Versenkung verschwinden lassen und regelmäßig Kaffeebecher darauf abstellen. Bis einer umkippt. Toll, warum gibt’s das nicht für MP3?
Bild: Ronald Sassen

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Wenn schon kein Feuer unter der Haube, dann doch wenigstens den Flächenbrand auf dem Armaturenbrett. Da springt der Funke richtig über.
Bild: Werk

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Jetzt mal Fuß aufs Herz und Hand an die Bremse: Was ist der Unterschied zwischen Auto und Wohnzimmer? Der fehlende Kacheltisch in der Mittelkonsole? Die nicht vorhandene Rustikal-Schrankwand? Nun, der Baumarkt-Perser auf dem Boden ist es jedenfalls nicht.
Bild: Hajo Mau

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Der Multi-Dingsbums-Spender! Alles aus einem Schacht: Kippe, Kuli, Kurznotiz. Das Ganze an einem Schwanenhals. Den kann man sogar umdrehen. Um den Plunder rauszuwerfen. Sie sagen, sowas gehört auf den Müll? Ach was: auf Ebay!
Bild: Hajo Mau

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Und jetzt ein Lied zu Weihnachten: Ein kleiner weißer Schneemann/klebt an der Autotür/der arme breite Schneemann/war eben noch nicht hier/Der Baum im Auto blinkte/gar lustig und so froh/als ich das Rad verrenkte/und in den Graben flog.
Bild: Hajo Mau

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Schaltvorgänge können sich ja zu rührenden Szenen entwickeln, manchmal wachsen sie sich auch zu einem echten Knochenjob aus. Gut, wenn man da einen kühlen Kopf bewahrt. Notfalls auch mit künstlicher Intelligenz aus Plastik. Fantastic!
Bild: Christian Bittmann

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Türlautsprecher zum Selberlaubsägen! Verbessern Klang und Lautstärke. Zum Beispiel hört die ganze Straße, wenn der nächste Besitzer über die Löcher flucht.
Bild: AUTO BILD TEST & TUNING / Alexander Perkovic

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Das extrem lustige Gimmick am Wischerarm für gleichmäßig bescheuerte Heckscheiben. Kleiner Trost: Zum Entfernen genügt ein beherzt angewandtes Handspiel.
Bild: Ralf Timm

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Die Kartenlampe sollte dem Beifahrer helfen, den richtigen Weg zu finden. Leider kamen mit ihr auch nicht mehr Autofahrer ans Ziel, denn nach wie vor musste der Kartenleser selbst herausfinden, wie rum er die Karte halten musste.
Bild: Christian Bittmann

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Schön, so ein klassischer Talbot-Spiegel. Heute. In den sechziger und siebziger Jahren saßen die Dinger mit Vorliebe dort, wo sie nicht hinpassten: an Spießerautos der Asthma-Kategorie.
Bild: Andreas Erber

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Beeindruckend, so eine analoge Wegfahrsperre. Hier geht nix mehr für Langfinger! Also, Jungs, kapiert? Ihr könnt das Fenster einschlagen, aber nicht die Lenkung!
Bild: Klaus Kuhnigk

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Sehen Sie wie liebevoll sich die Schraube des Getränkehalters erster Generation in den Golf-II-Armaturenträger windet? Auf ewig verbunden, selbst dann noch, wenn der Halter längst zerbrochen ist (also nach 3,8 Tagen). Da war der neidische Beifahrer jedoch schon verdurstet.
Bild: Frank Stange

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Manchmal muss man sich als Autofahrer entscheiden: rechts oder links? Dritter oder erster Gang (gilt beim Abbiegen aus 60 km/h für abgebildeten Mercedes /8)? Lüneburger Heide oder Hannoveraner Christ? Studien beweisen: Gläubige Menschen fahren nicht so leicht aus der Haut.
Bild: dpa

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Trim-Line: Klebe-Dekor mit Designs wie aus den Mülleimern der Atari- und Gameboy-Versuchsabteilungen von 1978.
Bild: Hajo Mau

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Das waren noch Zeiten: Keine Parkpiepser, und trotzdem hielten die Autos Distanz. Was sicherlich nicht am hier abgebildeten Lupen-Effekt in der Heckscheibe lag, sondern am guten Auge des Betrachters ...
Bild: Andreas Lindlahr / AUTO BILD

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Was für ein Heck-Meck! Ein Blender, wie er in den Geschichtsbüchern à la AUTO BILD Klassik steht. Leute, warum habt ihr solches Zeug nicht einfach da gelassen, wo es nun tatsächlich niemanden störte, verletzte oder gar wahnsinnig machte? Im Zubehörshop! Und dann diese Heckleuchten: Ich seh’ schwarz...
Bild: Mathias Nyary

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Schonender Pelzbefall am Gurt, typisch achtziger Jahre. Galt als Gegenstück zum Gurtmuffel (geruchslos).
Bild: Hajo Mau

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Oldie-Fans wissen, was richtig britisch ist. Auf keinen Fall ein Kombi, wir leben ja nicht von Bread and Butler! Cool, die traditionelle Gepäckmischung.
Bild: Goetz von Sternenfels / AUTO BILD

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Knitterfrei und Spaß dabei: Tür und Schiebedach auf, Fenster runter. Mit Fuß in Fensteröffnung treten, hoch, durchs Schiebedach auf Sitz gleiten, dabei Sakko ablegen. Fertig.
Bild: Hajo Mau

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Was malt der Fahrer da nur bei Tempo 180? Die rechte Hand führt den Stift, die linke fixiert den Block... Ach, na klar: Ein Unfallbericht wird’s! Und da muss man vorher natürlich genau hinschauen.
Bild: Hajo Mau

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Die flaumigen Plüschwürfel am Innenspiegel heißen im Amerikanischen "Fuzzy Dice" und sind so soft wie drei Tage in der Wüste ausgesetzte Hamburger. Früher in rennbereiten Hot Rods echt cool, machen sie heute vor allem eines: komplett lächerlich.
Bild: Markus Heimbach

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Besaß man 1978 nicht gerade einen Audi, Alfa oder Peugeot, wollten Schiebedachrahmen einfach nicht rosten. Doch zum Glück gab es Windabweiser!
Bild: Uli Sonntag

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Schlimm genug, dass es schlimm aussieht, dieses... Zierzeugs ! Nein, da schreiben wir nicht auch noch, wie es an deutschen Stammtischen der achtziger Jahre hieß. Wir wissen es zwar noch, aber für die Nachwelt erhalten wollen wir’s nicht. So. Und ganz egal, wer es sich besonders oft an den Benz nagelte: Nirgendwo nistete der Radlauf-Rost versteckter als hinter den Chromsicheln aus dem Kleinanzeigenteil von "auto motor und sport". Uff. Geschafft.
Bild: Ralf Timm
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