Creme 21 Youngtimer Rallye 2010
Alte Schüsseln und dicke Pötte

Tag zwei der Creme 21: Auf dem Weg nach Bremen warteten fünf Wertungsspiele und eine Besichtigung der Papenburger Meyer-Werft mit ihren riesigen Luxusdampfern auf die Teilnehmer.
- Jan Kretzmann
- Dennis Voth
Schon kurz nach dem Start zeigt sich: Die Creme 21 ist keine Schickimicki-Veranstaltung, hier geht es nicht nur ums Sehen und Gesehen werden. Wer vorne dabei sein will, muss Leistung bringen. Vor allem bei den Zwischenstopps. Erste Herausforderung für die Creme-Teilnehmer: ein heiteres Produktionszahlen-Raten. Wie vieleManta A liefen vom Band, wie viele Porsche 944? Zehn Autos mussten in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Nicht nur Hirnschmalz war gefragt, auch Geschicklichkeit wurde auf die Probe gestellt.
Teilnehmer-Fahrzeuge auf der Creme 21 Youngtimer Rallye 2010

Creme 21 Youngtimer Rallye: Der dritte Tag
Weiter ging es in Richtung Etappenziel Bremen. Eine skurille Szenerie spielte sich am Strücklinger Bahnhof ab: Alle Fahrer durften für wenige Sekunden in einen mit Modellbezeichnungen gefüllten Koffer blicken. Memory-Profis waren hier klar im Vorteil, denn erst am nächsten Kontrollpunkt wurden fiese Fragen zum Inhalt gestellt. Im Anschluss wurde es wieder sportlich: Als letzte Hürde des Tages stand Anlasserwerfen auf dem Programm. Aus sieben Metern Entfernung galt es, einem Holzpfahl möglichst nahe zu kommen – Ersatzteil-Entsorgung auf die etwas andere Art. Team Janssen (VW T2 Westfalia) platzierte den Starter zielsicher am Pfahl und holte sich mit 188 Punkten dann auch den Tagessieg.
Creme 21 Youngtimer Rallye: Der erste Tag
Service-Links