Eine Salzwüste inmitten des US-Bundesstaats Utah: der Lake Bonneville. Über 10.000 km2, auf denen nichts wächst – und auf denen nichts lebt. Dennoch ein besonderer Ort. Hier wurde und wird Geschichte geschrieben. Es ist der Ort, an dem Speed-Junkies in futuristischen Autokonstruktionen Geschwindigkeitsrekorde jagen. Einer dieser liebenswert Verrückten ist David Abbott (Ab) Jenkins. Er stellte mehr Rekorde als jeder andere auf, ist aber – vor allem international – eher unbekannt. Der Film "Boys of Bonneville: Racing on the Ribbon" würdigt die unglaublichen Leistungen des Rennfahrers. Nicht umsonst wurde er auch der "Sohn der Salzwüste" genannt.
Wie schnell kann ein Fahrzeug werden? Das war die Frage, die sich Ab Jenkins immer wieder stellte. Im krisengeschüttelten Amerika der 30er- und 40er-Jahre wurde der Rennfahrer für seine Fans zum Idol und sorgte mit seinen Rekorden für Aufbruchstimmung. Einige sind bis heute ungebrochen. Kein geringerer als Schaupieler und Autofanatiker Patrick Dempsey leiht der Geschichte von den  Rekordjagden seine Stimme. Eine spannenden Dokumentation, in der viele historische Aufnahme integriert sind. Weitere Infos und die DVD gibt es auf der offiziellen Homepage boysofbonneville.com.