Opel Calibra 16V 4x4: Sportcoupé zu verkaufen

Calibra 4x4 aus erster Hand zu verkaufen

Der Opel Calibra 16V 4x4 ist eine eher seltene Version des Sportcoupés. Dieser rote Ersthand-Wagen ist unfallfrei und hat erst 75.900 Kilometer runter.
Der Opel Calibra war beim Marktstart 1989 eine Sensation. Er setzte statt des längs eingebauten Motors und des Hinterradantriebs des Manta auf Frontantrieb und einen Quermotor. Dazu hatte Designer Erhard Schnell das schnittige Coupé so gezeichnet, dass der Calibra auf einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,26 kam. Das machte den Opel zum Aerodynamik-Weltmeister unter den Serienfahrzeugen. Das aktuell in Nürnberg inserierte Exemplar ist aus dem Jahr 1991 und punktet mit sechzehn Ventilen und Allrad.

Gepflegtes Fahrzeug aus erster Hand

Der Innenraum des Calibra 16V 4x4 wirkt wie frisch aus dem Laden und macht optisch einen guten Eindruck.

Laut Anzeige ist der rote Opel Calibra aus erster Hand und im Originalzustand. Am 18. September 1991 wurde er in Österreich zum ersten Mal zugelassen. Die mit der Annonce veröffentlichten Fotos stützen den Eindruck von einem gepflegten Fahrzeug. Sie zeigen ein unverbasteltes Auto in einem offenbar guten Zustand. Auf den Fotos außen sieht man dem Calibra sein Alter nicht auf den ersten Blick an. Unfallschäden gibt es demnach keine, allerdings ist der Lack auf der Motorhaube und an der rechten Fahrzeugseite nicht original. Die Gründe dafür werden nicht angegeben. Auch im Innenraum wirkt der Opel nicht verwohnt. Sämtliche Sitze und Teppiche sind sauber, Lenkrad und Armaturenbrett wurden vermutlich frisch gereinigt. Sogar die chronisch gefährdete linke Sitzwange des Fahrersitzes ist noch intakt. Zur Ausstattung gehören ABS, ein Lederlenkrad, eine Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, elektrisch einstellbare Außenspiegel, ein elektrisches Schiebedach, Colorverglasung und das originale Kassettenradio von Opel.

150 PS aus zwei Litern Hubraum

Auch der Zweiliter-16V unter der Haube ist sauber, der Motor leistet 150 PS.

Technisch macht der Opel ebenfalls einen guten Eindruck. Auch der Motorraum sieht sauber aus, außerdem gibt der Händler an, der Wagen sei scheckheftgepflegt. Der Zweiliter-Sauger des angebotenen Calibra (C20XE) leistet 150 PS. Die sind für 215 km/h Spitze gut. Motoren-Papst Fritz Indra entwickelte den Motor. Er war der erste Großserienmotor von Opel mit zwei obenliegenden Nockenwellen, die Motorsport-Aggregate von Ascona und Manta 400 nicht mitgezählt. Außerdem galt er bei seiner Einführung als der Ottomotor mit dem höchsten Wirkungsgrad. Der Allradantrieb des Opel Calibra funktioniert permanent. Das Drehmoment wird mit Hilfe einer Visco-Kupplung in einem Verteilergetriebe an die Hinterachse geleitet. Beim Bremsen schaltet eine Lamellenkupplung den Allradantrieb ab, damit das ABS funktionieren kann und die Bremsstabilität erhalten bleibt. AUTO BILD konnte sich Anfang 2019 ein Bild von der Funktionsweise des Allradantriebs an Bord des Calibra machen und war von der Traktion des Rüsselsheimers schwer angetan (Hier geht es zum Drift-Video). Wer den Calibra in Nürnberg haben möchte, muss 8990 Euro ausgeben. Weitere Opel Calibra gibt es hier.
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