Pro & Kontra: Klassiker einmotten
Klassiker einmotten oder eher nicht?

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Einmotten der Oldtimer vor dem Winter: Keiner weiß, ob es sich rechnet - aber darauf kommt es im Grunde nicht an. Manche zelebrieren es regelrecht. Hier zwei Meinungen aus der Redaktion
Einer Studie des Oldtimer-Verbandes FIVA zufolge geben Oldtimerbesitzer durchschnittlich 840 Euro im Jahr für Wartung und Reparaturen aus. Dabei fahren 57 Prozent aller historischen Autos weniger als 1000 Kilometer im Jahr. Welchen Anteil des Geldes die Fahrzeughalter für das Einmotten vor der Winterpause ausgeben und ob sich das durch Einsparungen im Sommer ausgleicht, geht aus der Umfrage nicht hervor. Aber der Verdacht liegt nahe, dass der Grundsatz "Irgendwas ist immer!" auch für gepflegte Fahrzeuge gilt. Anders gesagt: Perfektes Einmotten garantiert kein pannenfreies Fahren. Ob sich der Aufwand an Zeit und Geld wirklich lohnt, ist vielleicht aber auch nicht wichtig. 20 Prozent der Befragten gaben als Grund für den Besitz des Oldtimers Spaß an Wartung, Reparaturen und Restaurierungen an. Hier zwei Meinungen aus der Redaktion dazu.
"Quick and dirty gibt es bei mir nicht"

Ja, bitte: Martin Puthz zelebriert das Einmotten.
Bild: Alexandra Lier / AUTO BILD
"Wenn die Sonne wieder scheint, will ich sofort fahren"

Nein, danke: Frank B. Meyer liebt schnelles Ausmotten.
Bild: Markus Heimbach
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