Toyota Celica wird 40 Jahre
Happy Birthday, Celica!

Der Toyota Celica wird 40 Jahre alt. 1970 war das Sportcoupé die japanische Antwort auf Mustang, Charger, Camaro und Co – und wurde zum Kultauto. Eine Zeitreise durch die Modellgeschichte.
Beamen wir uns zurück ins Jahr 1970. Paul McCartney verkündete die Auflösung der Beatles. Für Millionen Fans weltweit eine Katastrophe, und passend dazu veröffentlichte die Kultband ihr finales Album "Let it be". Let it be? "Let's go!" hieß es stattdessen zur selben Zeit in Japan. Denn im Herbst 1970 stellte Toyota auf der Tokyo Motor Show ein neues Sportcoupé auf Basis des gerade eingeführten Carina vor: Der Celica war geboren und sollte in den folgenden Jahrzehnten zu einem Stück japanischer Automobilgeschichte heranreifen. Obwohl Toyota die letzte Celica-Baureihe bereits 2005 ersatzlos vom deutschen Markt nahm, widmen wir dem kultigen Japaner zu seinem 40. Geburtstag einen kleinen Rückblick.
Überblick: Alle News und Tests zu Toyota

Lesen Sie auch: Autos, die von uns gingen

Mit der vierten Generation (1985 bis 1990) war der Hinterradantrieb passé, die Motoren wurden quer eingebaut und komplett auf Vierventil-Technik umgestellt. Den Einstieg bildete ein 1,6-Liter mit 124 PS, das sündhaft teure Topmodell mit 185 PS-Turbo und Allrad (51.850 DM) lieferte die Basis für Toyotas erfolgreiche Rallye-Renner. Völlig rund gelutscht präsentierte sich die von 1989 bis 1993 produzierte Baureihe T18, die es mit bis zu 204 PS und sogar als Cabrio gab. Kein Augenschmaus war der pausbäckige Celica T20, der ab 1994 mit bauchiger Karosserie beim Händler stand und die verblüfften Kunden aus vier Glubschaugen anglotzte. Sein Leistungsspektrum reichte von 115 bis 242 PS im GT-Four.
Youngtimer-Paradies: Die Insel der alten Japaner

Service-Links
- Kfz-Versicherung
- Leasing-Tipps
- THG-Quote: So funktionierts
- THG-Quoten-Vergleich
- E-Auto oder Verbrenner?

































