Die acht heißesten Ford Capri

Die acht heißesten Ford Capri

Ford Capri RS, Mako, Zakspeed: heiße Versionen

Die acht krassesten Ford Capri

1968 brachte Ford den Capri auf den Markt. Zum 50. Geburtstag kommen hier die heißesten Varianten, vom Mako V8 über den Turbo May bis hin zur RS-Rennversion!
"Capri – das Auto, das Sie sich schon immer gewünscht haben". Mit diesem Werbeslogan versah Ford vor einem halben Jahrhundert ein Coupé, das scharf aussah, aber erst mal nicht so fuhr. Die lange Motorhaube und die beinahe Jaguar-E-Type-artigen Proportionen suggerierten eine Kraft, die keiner der 50 bis 108 PS starken Motoren hatte. Aber der Ford Capri lockte Sportwagenfans, weswegen Tuner und Werk bald nach Produktionsbeginn im November 1968 begannen, wirklich potente Versionen nachzuschieben. Hier kommen die heißesten Varianten!

Motorhaube und Seele tiefschwarz: Der Ford Capri I RS Straßenversion ist wohl eine der legendärsten Varianten. 

Die aus heutiger Sicht legendärste ist wohl die Capri I RS Straßenversion von 1970. Ford griff dabei in den hauseigenen Baukasten, zog den Motor der 26M-Limousine heraus und brachte ihn auf Trab: Eine andere Kurbelwelle mit einem um 2,2 Millimeter längeren Hub, daran angepasste Pleuel und Kolben und die mechanische, über Zahnriemen angetriebene Kugelfischer-Einspritzanlage wanderten ebenso unter die langgezogene Haube wie ein Fächerkrümmer. Unter dem Auto steckte eine Hochleistungs-Auspuffanlage mit zwei durchgehenden Rohren. So ausgerüstet, galoppierte der RS-Capri laut TÜV mit 200 Sachen durch die Gegend. Real waren es vermutlich noch mehr.

Brachiale V8 und Race-Versionen

Trotz seines brachialen V8 ist der Capri III Mako gut beherrschbar. Mehr als 240 km/h waren drin!

Es folgten die RS Rennversion, mit der Ford echte Oberklasse-Piloten wie Nicki Lauda in die Gruppe 2 lockte. Oder V8-Renner für die Straße, der beherrschbare Mako und der nervöse, kaum zu zügelnde Perana, der ausschließlich als Rechtslenker von Basil Green Motors in Südafrika gebaut wurde. Tuner Zakspeed ist gleich für zwei brachiale Capri verantwortlich: den mit fetten Spoilern und dicken Hüften ausgestatteten Capri III Werksturbo, dessen eigentlich bravem 2,8-Liter-V6 aus dem Granada die Expertn rund um Erick Zakowski mittels eines Garrett-Turboladers ansehnliche 188 PS entlockten, und den Racer Zakspeed Turbo. Der könnte dank seiner speziellen Aerodynamik ab 250 km/h (max. 300) theoretisch sogar über Kopf an der Decke fahren! Und dann wären da noch der Capri II Turbo May und der 2.8 Injection. Was es mit denen auf sich hat, lesen Sie in der Bildergalerie – zusammen mit vielen Infos zu den anderen Über-Capri!

Die acht heißesten Ford Capri

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Autor: Marc Keiterling

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