Jaguar Mark 2 gestern und heute
Der Mark 2 mit dem zweiten Gesicht

Jaguar-Designer Ian Callum modernisiert den klassischen Jaguar Mark 2. Geniale Idee oder Sakrileg? Wir wagen eine Probefahrt.
- Wolfgang König
Wo anfangen? Bei diesen Front- und Heckschürzen aus Kevlar in Wagenfarbe? Bei den Breitreifen? Bei den Luftschlitzen oder dem grellroten Innenraum? Oder unter der Haube, wo ein auf 260 PS massierter Sechszylinder schlummert? Wo auch immer, fest steht, dass du es wider Erwarten nicht mit einem entgleisten Tuningversuch an einem Alt-Jaguar zu tun hast. Es ist auch kein Niveaulimbo eines Veredlers. Um sich zu vergewissern, genügt es, genau hinzusehen. Diese Details. Die Qualität. Dieser enorme Aufwand überall – das zeugt von einer Mission, und zwar einer höheren.
Alltagstauglichkeit stand im Lastenheft der Neuauflage

Er hat den Alten in die Neuzeit befördert: Jaguar-Designer Ian Callum mit dem überarbeiteten Mark 2.
Bild: Werk
Technische Neuerungen verbessern Performance und Sicherheit

Alt trifft neu: Bei unserer exklusiven Ausfahrt mit dem modernen Mark 2 war auch der Oldie am Start.
Bild: Charlie Magee / AUTO BILD
Der historische Mark 2 will noch richtig gefahren werden

Auch mit dem alten geht es gut voran: Der Klassiker zaubert einem ein Dauergrinsen ins Gesicht.
Bild: Charlie Magee / AUTO BILD
Die kosmetischen Operationen sind nicht unumstritten

Weniger Chrom, zusätzliche Luftschlitze, zweiteilige Speichenräder – das ist der neue Mark 2.
Bild: Charlie Magee / AUTO BILD
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