Seit fast 30 Jahren ist der Lotus Omega der stärkste Serien-Opel aller Zeiten. 1991 bauten die Rüsselsheimer Schulter an Schulter mit Lotus ein Geschoss, das aus einem 3,6-Liter-Reihensechszylinder 377 PS und 568 Nm Drehmoment holte. Neben dem Alpina B10 Biturbo gehörte der Über-Omega (283 km/h Spitze) damals zu den schnellsten Serienlimousinen der Welt. Doch offenbar kann er noch schneller – sogar die 300 knacken! Das geht zumindest aus einem Youtube-Video von TheSupercardriver hervor.

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Gleichauf mit einem aktuellen BMW M5 Competition

Mit diesem Trick fährt der Lotus Omega offenbar 305 km/h!
Das Sechsgang-Getriebe des Lotus Omega stammt aus einer Corvette C4 ZR1.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Hintergrund: Die angegebene Vmax des Lotus Omega ist angeblich limitiert. Diese Limitierung soll man aber durch einen einfachen Trick aufheben können: Einfach den Motor im fünften Gang bis in den roten Bereich drehen und erst dann in den sechsten Gang schalten. Dann soll die elektronische Fessel offenbar aufgehoben werden und der Omega echte 305 km/h erreichen können. Damit wäre der 30 Jahre alte Opel genauso schnell wie ein aktueller BMW M5 Competition mit M Driver's Package! Das Video erklärt den Kniff allerdings nur, den Beweis der erreichten Top-Geschwindigkeit bleibt es schuldig. Ob der Trick auch funktioniert, müsste man also selbst testen. Aber wer will schon einen 60.000-Euro-Oldtimer derart quälen? Zumal die nur knapp 1000 Mal gebauten Lotus Omega/Lotus Carlton (die britische Version von Vauxhall) nicht gerade für ihre Standfestigkeit bekannt sind. Das Video in voller Länge:

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