Die zweite Generation des Opel Omega (B) kam 1994 als Nachfolger des Opel Omega (A) auf den Markt. . Den Opel Omega gab es als viertürige Stufenheck-Limousine und fünftürigen Kombi. Der Omega wurde mit folgenden Motoren angeboten: 2,2 - 3,2 Liter-Benziner (115 - 220 PS) und 2,0 - 2,5 Liter-Diesel (100 - 150 PS). Der letzte Opel Omega B lief 2003 vom Band. Mehr Informationen, Tests, Fahrberichte und Gebrauchtwagen-Tipps gibt es hier.
Opel Omega
Seriöses Modell der oberen Mittelklasse, Wachtmeisters treuer Begleiter, Ballermann für die Rennstrecke: Das alles ist der Opel Omega. 1986 bringt Opel Limousine und Caravan (Kombi) des Omega A. Vom braven 1,8-Liter-Vierzylinder mit 82 PS bis zum 4,0-Liter-Sechsender von Irmscher (272 PS) ist alles dabei. Die Aufnahme in den Polizeidienst folgt kurz darauf. Knüller der ersten Generation Omega: der Lotus Omega mit 377 PS. 1995 kommt der Omega B und mit ihm modernere V6-Motoren. Der Omega A lebt in Brasilien bis 1998 als Chevrolet weiter.