Hamburg-Berlin-Klassik: Tag 3
Im August durchs Aprilwetter

Bei häufig wechselnder Wetterlage führt die Strecke der 7. HBK zum ersten Mal nach Polen und danach zurück nach Deutschland. Dem faszinierenden Technikmuseum in Stettin statten die Rallyeteilnehmer einen Besuch ab.
Bild: Uli Sonntag
- Attila Langhammer
- Jonathan Blum
Vom malerischen Gutshaus Stolpe wollen einige Teilnehmer vor der vierten Etappe sicher gar nicht mehr wegfahren. Die Rallyeleitung ist jedoch unerbittlich und schickt die Teams dem Zeitplan entsprechend wieder auf die Straße. Durch ostdeutsche Städtchen und Dörfer mit fantasievollen Namen wie Wegezin, Spantekow und Drewelow geht die Fahrt über das weitaus weniger kreativ klingende Blumenthal nach Ueckermünde. Dort ist der Marktplatz gleichzeitig Straße und Schaubühne für die Klassiker. Über die kuriose Klappbrücke in der Ortsmitte führt der Weg zur nächsten Wertungsprüfung. Die findet auf militärischem Sperrgebiet bei der Artilleriekaserne Karpin statt, Reporter und Begleitfahrzeuge müssen deshalb leider draußen bleiben. Späteres Nachzählen beweist aber: Allen Teilnehmer gelingt es, herumfahrenden Panzern und etwaigen Minenfeldern großräumig auszuweichen.
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Scirocco I macht dank Platztausch Plätze gut

Der extrem seltene Jaguar Lightweight E-Type kann der Fotolinse nicht entfliehen.
Bild: Uli Sonntag
HBK 2014: Die Ergebnisse der Wertungsprüfungen

Im Technikmuseum von Stettin werden Preise für die ersten Prüfungen verliehen.
Bild: Sven Krieger
Sonne, Regen, Sonne – der Rhythmus stimmt

Vor der Marienkirche im westpolnischen Chojina schiebt der Jaguar Mk II vorbei.
Das Starterfeld: Alle Autos, alle Teilnehmer
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