Land Rover Defender Td5 im Test: Kauftipps und Preis
Das ist wichtig beim Landy-Kauf

Der klassische Land Rover Defender ist eine Ikone. Die AUTO BILD-Kaufberatung zeigt die Stärken und Schwächen eines gebrauchten Defender Td5!
Nach 68 Jahren Bauzeit und mehr als zwei Millionen Exemplaren wurde die Produktion des klassischen Land Rover Defender am 29. Januar 2016 endgültig eingestellt. Rund drei Viertel aller gebauten Landys existieren heute noch. 2019 wurde der komplett neue Nachfolger Defender L663 vorgestellt. Fahrer der alten Version haben ein enges Verhältnis zu ihrem Auto und sind leidensfähig. Ein Ur-Defender hat Charakter, zeigt unverwechselbare Kante und Beständigkeit. Er kann anpacken wie kein Zweiter, zieht Baumstämme aus dem Wald und Rettungsboote aus dem See, er rettet als Krankenwagen Menschen in den entlegensten Gebieten dieses Planeten. Ein Defender ist in Alublech gepresste Verlässlichkeit. Wer ihn nicht kennt und ihn kaufen will, weil er so kultig ist, sollte ihn aber vorher mindestens eine Stunde Probe fahren. Denn nur dann erfährt man, ob man sich an das rollende Abenteuer gewöhnen kann: Sicherheit ist nämlich kaum, Komfort gar nicht vorhanden. Der Landy macht den Fahrer zum Maschinisten. Sobald der Diesel angerissen ist, vibriert der karge Kasten. Kupplung treten, Gang einlegen: alles mit Bedacht, aber nachdrücklich.
Landy fahren ist harte Arbeit

Hinter diesem Lenkrad spürt der Fahrer jeden einzelnen Vorgang.
Mechanisch ist der Defender robust, aber er rostet

Rund drei Viertel aller von 1948 bis 2016 gebauten Landys existieren heute noch.
Lückenlose Ersatzteilversorgung

Getriebeschäden sind Einzelfälle. Zum Glück, denn ein AT-Schaltgetriebe kostet inklusive Einbau 5800 Euro.
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