
Lexus ES
Generation 2
: ab 2026Alle Infos zum Modell

Vorstellung
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Neuer Lexus ES greift S-Klasse und A8 an
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- Design
- Antrieb
- Ausstattung

Preis
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Basispreis wohl deutlich unter 100.000 Euro
Viel Geld, aber wenn man überlegt, dass die deutsche Konkurrenz nicht unter 100.000 Euro zu haben ist, ist der Preis durchaus okay. Mehr werden wir im Frühjahr 2026 erfahren, da kommt der ES zu den Händlern.
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Design
Design

Neuer ES wächst in alle Richtungen
Der neue Lexus ES hat deutlich zugelegt: 5,14 Meter lang, 1,92 Meter breit und 1,56 Meter hoch, der Radstand misst 2,95 Meter. Damit ist er 17 Zentimeter länger, fünf Zentimeter breiter und rund elf Zentimeter höher als bisher – und nur wenige Zentimeter kürzer als Mercedes S-Klasse oder Audi A8. Felgen gibt's zwischen 19 und 21 Zoll.

Hinten an der Seite befinden sich Reflektoren in einem Aerodynamik-Element. Die Kofferraumklappe könnte größer sein.
Bild: Lexus
Neu ist auch das Design: Der bekannte Grill mit der taillierten Linie ist beim neuen ES zwar geschlossen, aber in den Schürzen und im Blech wird er immer noch angedeutet. Ein unterer Lufteinlass sorgt für etwas Frischluftzufuhr.
Die Seitenlinie zeigt sich elegant mit einer bis ins Heck fließenden Dachlinie. Einzig die Kofferraumklappe könnte beim ES größer ausfallen. Sie ist lediglich eine kleine Öffnung hinter der Heckscheibe. Eine Kofferraumklappe, wie sie auch der Skoda Octavia hat, wäre da deutlich praktischer.
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Antrieb
Antrieb

Als Vollhybrid und Elektroauto
Drei verschiedene Motorisierungen wird es geben: ein Hybrid und erstmals zwei Elektrovarianten. Zunächst zum Verbrenner, der mit einem 2,5 Liter-Vierzylinder und E-Unterstützung vorfährt. 201 PS gehen entweder komplett an die Vorderräder, auf Wunsch gibt's Allrad.
Erstmals wird der ES auch als E-Auto an den Start gehen. Zwei unterschiedliche E-Versionen sind geplant. Den Start macht der ES 350e mit Frontantrieb und 224 PS, abgerundet wird das Motoren-Portfolio von einem Allradler mit 343 PS. Beide Modelle verfügen über zwei unterschiedlich große Akkus, der Fronttriebler bekommt zwei Kilowattstunden mehr spendiert.

Am Heck gibt's kein Logo mehr, stattdessen ist der Markenschriftzug in die Rückleuchte gewandert – wo er leuchten kann.
Bild: Lexus
Das soll am Ende eine Reichweite von rund 530 Kilometern nach WLTP ermöglichen. Die Ladegeschwindigkeit von 150 kW sind für heutige Verhältnisse eher durchschnittlich, da sind viele bereits deutlich besser. Trotz Batterievorkonditionierung und Temperatur-Regulierung wird von zehn auf 80 Prozent in 30 Minuten geladen.
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Ausstattung
Ausstattung

Viel Luxus und wertige Materialien
Auch im Innenraum wurde der neue ES völlig neu gestaltet, das sehr aufgeräumte Interieur mit den horizontalen Linien erinnert ein wenig an Tesla. Dazu passt auch der mit 14 Zoll recht große Zentralmonitor des ES, außerdem gibt's einen 12,3-Zoll-Digitalcockpit.
Zum Einsatz kommt das Multimediasystem Lexus Connect, das im neuen ES sein Debüt feiert. Genauso wie bei den neuen Toyota-Modellen gibt es Google Points of Interest mit Echtzeitnavigation und den aktuellen Assistenzsystemen.

Der Innenraum ist sehr aufgeräumt und hochwertig gestaltet, Plastikoberflächen sind kaum zu finden.
Bild: Lexus
Besonders hervorzuheben ist neben dem Bediensystem die besonders edle Verarbeitung des ES. Sämtliche Oberflächen sind großzügig ausgeschäumt, die Sitze sind sehr bequem.
Chauffeur-Paket mit ausfahrbarer Ottomane
Wer sich lieber fahren lässt, der sollte standesgemäß hinten rechts einsteigen. Passend zum Nobelsegment lässt sich das ohnehin schon üppige Platzangebot der zweiten Reihe durch die Chauffeur-Funktion nochmals erweitern. Zusätzlich lässt sich eine Ottomane ausklappen, sodass der Platz das eigentliche Highlight des neuen ES ist.
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Lexus ES Bilder
Lexus ES Generationen
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Lexus ES (2025): Neuvorstellung

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Der Lexus ES wird dieses Jahr 36. Nach sieben Generationen der japanischen Nobel-Limousine folgt nun Nummer acht. Für Europa nimmt die vor allem die hier gängigen Luxusmodelle von Mercedes und Audi ins Visier.
Bild: Lexus

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Der neue Lexus ES hat deutlich zugelegt: 5,14 Meter lang, 1,92 Meter breit und 1,56 Meter hoch, der Radstand misst 2,95 Meter. Damit ist er 17 Zentimeter länger, fünf Zentimeter breiter und rund elf Zentimeter höher als bisher – und nur wenige Zentimeter kürzer als Mercedes S-Klasse oder Audi A8.
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Der bekannte Grill mit der taillierten Linie ist beim neuen ES zwar geschlossen, aber in den Schürzen und im Blech wird er immer noch angedeutet. Ein unterer Lufteinlass sorgt für etwas Frischluftzufuhr.
Bild: Lexus

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Auch im Innenraum wurde der neue ES völlig neu gestaltet, das sehr aufgeräumte Interieur mit den horizontalen Linien erinnert ein wenig an Tesla. Dazu passt auch der mit 14 Zoll recht große Zentralmonitor des ES, außerdem gibt's einen 12,3-Zoll-Digitalcockpit. Zum Einsatz kommt das Multimediasystem Lexus Connect, das im neuen ES sein Debüt feiert. Genauso wie bei den neuen Toyota-Modellen gibt es Google Points of Interest mit Echtzeitnavigation und den aktuellen Assistenzsystemen.
Bild: Lexus

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Besonders hervorzuheben ist neben dem Bediensystem die besonders edle Verarbeitung des ES. Sämtliche Oberflächen sind großzügig ausgeschäumt, die Sitze sind sehr bequem. Wer sich lieber fahren lässt, der sollte standesgemäß hinten rechts einsteigen. Passend zum Nobelsegment lässt sich das ohnehin schon üppige Platzangebot der zweiten Reihe durch die Chauffeur-Funktion nochmals erweitern. Zusätzlich lässt sich eine Ottomane ausklappen, sodass der Platz das eigentliche Highlight des neuen ES ist.
Bild: Lexus

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Drei verschiedene Motorisierungen wird es geben: ein Hybrid und erstmals zwei Elektrovarianten. Zunächst zum Verbrenner, der mit einem 2,5 Liter-Vierzylinder und E-Unterstützung vorfährt. 201 PS gehen entweder komplett an die Vorderräder, auf Wunsch gibt's Allrad. Erstmals wird der ES auch als E-Auto an den Start gehen. Zwei unterschiedliche E-Versionen sind geplant. Den Start macht der ES 350e mit Frontantrieb und 224 PS, abgerundet wird das Motoren-Portfolio von einem Allradler mit 343 PS.
Bild: Lexus

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Beide Modelle verfügen über zwei unterschiedlich große Akkus, der Fronttriebler bekommt zwei Kilowattstunden mehr spendiert. Das soll am Ende eine Reichweite von rund 530 Kilometern nach WLTP ermöglichen. Die Ladegeschwindigkeit von 150 kW sind für heutige Verhältnisse eher durchschnittlich, da sind viele bereits deutlich besser. Trotz Batterievorkonditionierung und Temperatur-Regulierung wird von zehn auf 80 Prozent in 30 Minuten geladen.
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