Pro & Kontra: Wie gut sind Öko-Autos?
Wie sinnvoll waren die Öko-Neuerungen bei Autos?

Mit Autos wie dem Öko-Polo lotete VW schon in den 80er-Jahren die Grenzen des Spritsparens aus. Ein Jahrzehnt später folgte bei Mercedes der Wasserlack. Zwei Redakteure diskutieren, was sie von Öko-Neuerungen halten.
Bild: Christian Bittmann
- Henning Hinze
- Michael Struve
VW lotete schon in den 80er-Jahren die Grenzen des Spritsparens aus und entwickelte in Zusammenarbeit mit der Berliner Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) den Öko-Polo. Nur 3,2 Liter verbraucht dieser Sparzwerg, der optisch dem Polo 2 (86C) entspricht. Im Lastenheft stehen Dinge, die sich noch heute richtig anhören: "umweltfreundlich, weil energiesparend, abgas- und geräuscharm". Doch wie sinnvoll waren solche auf Ökologie getrimmten Autos wirklich? Hier diskutieren zwei Redakteure:
Henning Hinze: "Was früher normal erschien, würde heute zu Recht niemand mehr akzeptieren"

Henning Hinze ist vom technischen Fortschritt bei Autos überzeugt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Lars Busemann: "Öko-Gimmicks helfen dem Neuwagen-Absatz, stehen aber dem Langzeitauto entgegen"

Lars Busemann setzt auf Reparaturfreundlichkeit und hohe Lebensdauer.
Bild: Stephanie Gehrt
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