2020 bekommen diese Autos das H-Kennzeichen

H-Kennzeichen 2021: VW Passat VR6, Golf 3 VR6, Klassiker, Oldtimer

Diese Autos bekommen 2021 als Oldtimer das H-Kennzeichen

VW Passat VR6, Golf 3, Opel Astra F und Mercedes W 140: Autos des Jahrgangs 1991 feiern 2021 ihren 30. Geburtstag – und können das H-Kennzeichen bekommen!
Für Besitzer von Autos mit Erstzulassung 1991 ist 2021 ein besonderes Jahr. Dann werden ihre Garagen-Schätzchen 30 Jahre alt – und damit reif fürs H-Kennzeichen, das prestigereiche und meist steuersparende Nummernschild für automobiles Kulturgut! (Hier geht's zum Kfz-Versicherungsvergleich.)
Nützliches für Oldtimerbesitzer

Owatrol Rostversiegelung (1 Liter)

Preis*: 22,00 Euro

SONAX XTREME MetalPolish

Preis*: 10,99 Euro

FLUID FILM AS-R Hohlraumversiegelung

Preis*: 25,00 Euro

Black+Decker Auto-Werkzeugtasche (76-teilig)

Preis*: 42,00 Euro

GEDORE Drehmomentschlüssel (40 - 200 Nm)

Preis*: 96,58 Euro

Blaupunkt Kugel-Lautsprecher

Preis*: 39,00 Euro

Quixx Schwarze Kunststoff-Farbe

Preis*: 13,75 Euro

*Preise: Stand 21.01.2021
Viele Autos aus dem Baujahr 1991 sind noch auf der Straße unterwegs, statt in warmen Hallen zu parken. Schließlich stammen aus den frühen Neunzigern technisch ausgereifte Fahrzeuge, deren einfache Elektronik noch beherrschbar ist und deren Technik oft weiterhin mit Ersatzteilen versorgt werden kann. Wer mehrere Fahrzeuge besitzt, deren Erstzulassung 30 Jahre oder länger zurückliegt, kann auch über die Zulassung mittels 07er-Nummer nachdenken.

Der Passat Variant VR6 ist selten geworden

VW Passat Variant VR6: Der neue Sechszylinder von VW fand zunächst im B3 Verwendung.

©Autoleitner

Dazu gehört auch der VW Passat (B3) Variant, denn 1991 wechselte der Biedermann auf die Überholspur. Der neue VR6-Motor von VW fand zunächst Verwendung im B3 und sorgte dort mit 2,8 Liter Hubraum für flotte Familienausflüge. Mittlerweile ist er rar, die Bastlerfront hat ordentlich gewütet. Ein Passat VR6 Variant kostet heute 7100 Euro im Zustand 2 und 3800 Euro im Zustand 3. 30 Jahre ist es her, dass VW und Opel mit ihren Neulingen die Kompaktklasse neu definierten. Gleich zu Anfang kamen beide mit ihrem Spitzenmodell und beachtlichen Leistungswerten auf den Markt: der Golf 3 VR6 mit dem neu entwickelten und 174 PS starken 2,8-Liter-VR6 und der Astra F GSi mit dem aus dem Vorgänger Kadett E berühmten 2,0-Liter-Vierzylinder (150 PS).

Peugeot 106 als Elektroauto

Citroën zeigte mit dem ZX, dass auch kompakte Volumenmodelle durchaus Technologieträger sein können. Die technische Innovation des ZX war seine mitlenkende Hinterachse. Der kleine Peugeot 106 kam – seiner Zeit weit voraus – auch mit einem Elektroantrieb auf den Markt. Und der Audi 100 Avant untermauerte 1991 Audis Ambitionen, BMW und Mercedes Konkurrenz zu machen. Der Plan ging auf: Der Audi 100 verkaufte sich auch als Avant prächtig, und die Ingolstädter etablierten sich als Premiummarke auf dem Markt.

Der Porsche 968 ist das Schlusslicht der Transaxle-Ära

Porsche 968: Die Änderungen zum 944 sind optisch eher marginal.

©Angelika Emmerling

Während Golf 3 und Astra F um die Krone der Kompakten kämpften, zeigte die Automobilindustrie wieder einmal, wie unterschiedlich Mobilität sein kann. Mercedes läutete mit dem kantigen Dickschiff W 140 eine neue Ära der S-Klasse ein. In Zeiten des zweiten Golfkriegs und Kraftstoffknappheit wirkte das bis zu 2,25 Tonnen schwere Schiff aus der Zeit gefallen. Lob gab es hingegen für die modernen Assistenzsysteme und die hochwertige Verarbeitung. Mazda zeigte mit seinem weich und fließend gezeichneten 121, wie organisches Autodesign geht. Und Audi brachte nach Jahrzehnten erstmals wieder ein Cabrio auf den Markt: Das erste Audi-Cabrio der Nachkriegszeit rollte zunächst mit dem bekannten 2,3-Liter-Fünfzylinder zu den Händlern. Im Jahr darauf folgte das erste Sechszylinder-Modell. Mit dem nochmals verbesserten Motor und dem Fahrwerk des Vorgängers Porsche 944 S2 kam der 968 als letzter Schritt in der Transaxle-Ära bei Porsche. Reif fürs H-Kennzeichen oder auch für eine rote 07er-Nummer: In der Galerie zeigt AUTO BILD die neuen Klassiker fürs Jahr 2021!

2020 bekommen diese Autos das H-Kennzeichen

BMW 520i E34Opel Calibra 16V 4x4Ford Fiesta 1989-1996

Autoren: , Marcel Nobis

Fotos: Autoleitner

Stichworte:

H-Kennzeichen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.