Im Januar 1953 präsentierte Chevrolet im ehrwürdigen Waldorf-Astoria Hotel in New York die erste Generation der Corvette. Trotz einer modernen Kunststoff-Karosserie verkaufte sich der Roadster nur schleppend. Grund dafür war das träge Sechszylinder-Triebwerk mit wahlweise 150 oder 195 PS. Chevrolet reagierte 1956 auf die geringe Nachfrage und überarbeitete Design und Motorenpalette. Neu waren neben den runden Doppelscheinwerfern und den verschwundenen Heckflossen der V8 unter der Haube, der mit 225 bis 360 PS endlich standesgemäße Fahrleistungen bot. Insbesondere die gesteigerte Motorleistung sorgte für ordentliche Verkaufszahlen - obwohl das Fahrwerk mit blattgefederter Starrachse im Heck und Trommelbremsen rundum ein Ausnutzen der gebotenen Leistung im Zweifelsfall höchst riskant machte. Alle Informationen zur Chevrolet Corvette C1 finden Sie auf dieser Seite.