Auf der IAA 1977 stellte Opel den Commodore C vor, der erst im Oktober 1978 auf den Markt kam. Das Design mit der langen Front war an den Senator angelehnt. Vom Vorgänger wurde das Sechszylinder-Triebwerk, das in der dritten Generation wahlweise 115 oder 130 PS leistete. Traditionell war der Commodore luxuriöse ausgestattet u.a. mit Tempomat, Sitzheizung, elektrischen Fensterhebern, elektrischen Spiegeln und Klimaanlage. Neben der zwei- und viertürigen Limousine wurde der Commodore erstmals auch als Kombi (Voyage) angeboten. Alle Informationen zum Opel Commodore C finden Sie auf dieser Seite.
Opel Commodore
Als Rüsselsheimer Alternative zu Mercedes-Strich-Acht und 5er BMW offerierte Opel ab 1970 eine Luxusversion des bodenständigen Opel Rekord C: Er erhielt einen Sechszylinder mit 2,3 bis 2,8 Litern, eine bessere Ausstattung und eine Extraportion Chrom, dazu ein dezentes Facelift für Bug und Heck - fertig war das neue Modell Commodore (A). Nach gleichem Rezept wurden später aus den Rekord-Reihen D und E die Commodore-Modelle B und C. Alle galten als attraktive Reisewagen, kamen gegen die höherwertigen Rivalen nicht an. Alle Informationen zum Opel Commodore finden Sie auf dieser Seite.