Ganz im Stil der Zeit erschien 1973 ein von Bertone gezeichneter, deutlich kantigerer Dino. Vor allem die Rückleuchten ließen die Hand des Lamborghini nahestehenden Design-Büros erkennen. Der 308 GT/4 vereinte einen möglichst großen Innenraum mit der Platzierung des Motors in der Mitte des Fahrzeuges. Der Dreiliter-V8 leistete mit zwei obenliegenden Nockenwellen stramme 255 PS, was immerhin für stolze 240 km/h reichte. Waren den vorangegangenen Generationen das Ferrari-Emblem verwehrt geblieben, durften die letzten Exemplare der 308-Baureihe das springende Pferd auf dem Blech tragen. Alle Informationen zum Ferrari Dino 308 GT/4 finden Sie hier.
Ferrari Dino
Dino – das war einst die Discountmarke von Ferrari. Das 1966 gegründete Unternehmen erhielt seinen Namen nach Ferraris früh verstorbenen Sohn Alfredo, der als Konstrukteur von V6-Motoren bekannt geworden war. Im Frühjahr 1969 erschien der harmonisch gezeichnete Dino 206, der sich jedoch mit seinem 2-Liter-V6 als zu drehmomentschwach für die anspruchsvolle Klientel erwies. Ferrari reagierte mit dem 246 GT, der mit 195 PS aus 2,4 Litern Hubraum überzeugte. Konzipiert war der Dino einst als Konkurrenz zum Porsche 911, doch ernsthaft gefährden konnte der Italiener den deutschen Boxer nie. Interessantes Detail: Das fehlende und imageträchtige Ferrari-Emblem wurde von vielen Besitzern nachgerüstet. Durch die schwachen Verkaufszahlen wurde die Produktion des Dino 1973 eingestellt. Für 2018 plant Ferrari eine Neuauflage und reaktiviert den historischen Namen. Alle Informationen zum Ferrari Dion finden Sie auf dieser Seite.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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