Ohne Klappscheinwerfer, dafür genauso langgestreckt wie der Vorgänger kam Mitte der 1990er Jahre die zweite Generation des Eclipse auf den Markt. Im Gegensatz zum Vorgänger gab es jetzt neben dem Coupé aber auch ein Cabrio (Spyder). Das Motorenprogramm reichte vom Einstiegsbenziner mit 143 PS bis zur Topmotorisierung, einem 2-Liter-Turbomotor mit 214 PS. Mit letzterem Aggregat ging es in 6,5 Sekunden auf Tempo 100, erst bei 220 km/h war Schluss. 1998 wurde der Japaner leicht überarbeitet, was vor allem an den geänderten Stoßstangen und den Scheinwerfern deutlich wurde. Alle Informationen zum Mitsubishi Eclipse D30 finden Sie hier.
Mitsubishi Eclipse
Wie stellen Sie sich ein Sportcoupé vor? Genau diese Frage stellten sich offenbar auch die Verantwortlichen bei Mitsubishi. Denn sie packten alles in den Eclipse, was auch nur in ein Sportcoupé gehören könnte: Klappscheinwerfer, eine langestreckte Motorhaube, große Glasflächen und Leistung satt. Die Entwicklung des Eclipse ging auf eine Zusammenarbeit mit den beiden amerikanischen Herstellern Plymouth und Eagle zurück. Deutlichstes Zeichen für den amerikanischen Einfluss war das breite Rücklichtband. Mit dem Ende der zweiten Generation zur Jahrtausendwende wurde der Eclipse nicht mehr in Deutschland angeboten – in den USA dagegen noch bis 2012. Alle Informationen zum Mitsubishi Eclipse finden Sie hier.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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