Eine attraktive Alternative zu MG- und Triumph-Roadstern war seit 1959 der Sunbeam Alpine. Der Heckflossen-Sportwagen galt, obwohl als Mixtur von Komponenten aus der Rootes-Gruppe entstanden, als überaus gelungen und überzeugte mit hohem Fahrkomfort und guter Ausstattung, wirkte aber subjektiv weniger sportlich als seine Mitbewerber. Neben den Roadster "Tourer" trat 1963 die Hardtop-Version Alpine GT. Der Mk IV zeigte sich 1964 optisch überarbeitet, bis zum Serienende 1968 wuchs die Leistung der Vierzylinder von 78 auf 94 PS.