Ford 17M/20M/23M/26M

Ford 17M/20M/23M/26M

Generation P7b

: 1968 – 1971
Beim P7a hatten sich die Designer einen Schnitzer erlaubt. Er hatte als dynamisches Gimmick einen Hüftschwung in der Karosserie. Durch die schlechten Verkaufszahlen wurde die Karosserie begradigt. Technisch entsprach der Taunus P7b dem Vorgänger. Die Motorenpalette umfasste V4- und V6-Motoren mit einer Leistungsspanne von 60 bis 125 PS. Das Topmodell blieb weiterhin der RS. Alle Informationen zum Ford 17M/20M/23M/26M P7b finden Sie hier.

Ford 17M/20M/23M/26M

1939 rollt bei Ford in Köln zum ersten Mal ein Auto vom Band, das später Taunus genannt wird. Der "Buckeltaunus" schließt die Lücke zwischen dem kleinen Ford Eifel und dem großen Ford V8. 1948 wird der Rundling neu aufgelegt und Fords Verkaufserfolg in der Mittelklasse beginnt. Bis 1971 soll er anhalten. Auf den "Buckel" folgen der "Weltkugeltaunus" Ford 12M und sein Nachfolger 12M P4, der zu Opas ganzem Stolz wird. Die "Badewanne" (17M P3) erringt selbst im Volksmund Kultstatus. Infos und mehr hier.