Oberklasse-Reiselimousinen boten 1959 oft gediegenes Luxus-Ambiente, solide Qualität und einen seriös-stattlichen Auftritt, aber meist wenig Temperament. Nicht so der Jaguar Mark II: Er verband alle Tugenden mit den Fahrleistungen eines Sportwagens. Dafür sorgten Sechszylinder mit 2,5 bis 3,8 Litern (aus dem Jaguar E-Type 3,8 Litre, mit 225 PS) und ein modernes Fahrwerk mit Scheibenbremsen. Fahren mit Spaßfaktor, hohes Reisetempo, dazu das perfekt gelungene britische Edel-Design - das überzeugte bis 1967 über 80.000 Kunden.