Technisch der Alte, optisch der Neue: Der Kia Shuma der zweiten Generation war in technischer Hinsicht mit dem Vorgänger identisch. Optisch unterschied er sich vor allem durch die Scheinwerfer und die höherwertige Innenausstattung von der ersten Generation. Gleich geblieben und Kia-typisch war die gute Serienausstattung – dazu gehörte u.a. Leder – und das faire Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Motorenpalette beinhaltete zwei Benziner mit 102 oder 114 PS, eine Diesel-Variante wurde nicht angeboten. Hier verpasste Kia einen wichtigen Trend, der mit dazu beitrug, dass die Absatzzahlen sanken und die Produktion 2004 eingestellt wurde. Alle Informationen zum Kia Shuma der zweiten Generation finden Sie hier.
Kia Shuma
Zeitlos schön und komfortabel: Der Kia Shuma. Als der Südkoreaner 1997 auf den Markt kam, begeisterte er nicht nur durch sein Design und die komfortable Ausstattung, sondern vor allem mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zwischen der ersten und der zweiten Generation des Shuma gibt es in technischer Hinsicht kaum Unterschiede – nur in puncto Aussehen und Innenausstattung lassen sich die beiden Generationen unterscheiden. Der Shuma wurde ausschließlich mit Ottomotoren angeboten, ein Diesel-Triebwerk gab es nicht. Und genau hier liegt der Nachteil der Limousine: Die Aggregate glänzen nicht gerade durch einen niedrigen Verbrauch. 2004 wurde die Produktion aufgrund der nachlassenden Absatzzahlen eingestellt, in Russland wird der Shuma dagegen in Lizenz weiterhin gebaut. Alle Informationen zum Kia Shuma finden Sie hier.