Sommer 1990: Andreas Brehme schoss Deutschland im WM-Finale gegen Argentinien zum Sieg – nebenbei kam auch eine neue Generation des Sunny auf den Markt. Mit dem runden Design wirkte die neue Generation wesentlich moderner als der Vorgänger. Gleich geblieben waren die diversen Karosserie-Formen – hinzu kam jetzt noch ein Kastenwagen. Die Motorenpalette bei den Benziner reichte von 75 PS bis zu unglaublichen 220 PS im GTi-R. Mit Allradantrieb und einem Gewicht von nur 1,2 Tonnen ging es in 6,4 Sekunden auf Tempo 100, erst bei 226 km/h war Schluss. Der GTi-R ist heute gänzlich unbekannt und war selbst seinerzeit wegen seines hohen Preises äußerst selten. Neben dem PS-Monster gab es den Sunny auch mit einem 2-Liter-Diesel mit 75 PS. Trotz des offiziellen Endes der Baureihe 1995 wurde der Kombi noch bis 2000 weitergebaut. Alle Informationen zum Nissan Sunny N14 finden Sie hier.
Nissan Sunny
Ein Sonnenschein ist er wahrlich, der Nissan Sunny – zumindest in Hinblick auf seine Verkaufszahlen. 1966 als Datsun Sunny auf den Markt gekommen, avancierte der Japaner mit insgesamt elf Generationen in 34 Jahren zum weltweiten Verkaufsschlager. Ab Anfang der 1980er Jahre wurde der Sunny offiziell von Nissan vertrieben und daher umbenannt. Die Stärken des Japaners liegen vor allem in seinem guten Preis-Leistungsverhältnis und der soliden Technik. Was kaum einer weiß: Den Sunny gab es auch als Hühnerschreck GTi-R mit 220 Tubo-PS. Alle Informationen zum Nissan Sunny finden Sie hier.Nissan Sunny Generationen