Škoda 742

Škoda 742

Generation 130

: 1984 – 1989
Noch eine Schippe drauf legte Škoda mit der Baureihe 130: Mehr Hubraum und mehr Leistung. Der wassergekühlte Reihenvierzylinder im Heck leistete jetzt 58,5 PS und beschleunigte die 850 kg schwere Limousine auf eine Spitzengeschwindigkeit von 150 km/h. So ausgestattet wurde der Škoda 742 der Baureihe 130 auch von der tschechischen Polizei eingesetzt. Im Vergleich zum Vorgänger fällt die geringe Stückzahl von nur 52.000 Einheiten auf. 1984 stellte Škoda mit dem 136 LR eine limitierte Rallyeversion des 742 vor, die jedoch nicht frei verkäuflich war. Der Reihenvierzylinder im Heck leistete dank Weber-Vergaser und 1,3-Litern Hubraum 129 PS und beschleunigte den 136 LR auf 220 km/h Spitzengeschwindigkeit. Alle Informationen zum Škoda 742 der Baureihe 130 finden Sie hier.

Škoda 742

Für die damalige Zeit ungewöhnlich modern – der Škoda 742. Das Design war gelungen und auch der wassergekühlte Heckmotor mit Heckantrieb bedeutete für Škoda eine kleine Revolution. Alle Baureihen besaßen einen für die damalige Zeit besonders wirtschaftlichen Motor – daneben galt der Škoda 742 als nicht besonders zuverlässig. Die Baureihen 105 und 120 wurden auch in die DDR exportiert, waren jedoch einer liquiden Politelite vorbehalten. Das Spitzenmodell war die Rallyeversion 130 LR, das eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h erreichte. Alle Informationen zum Škoda 742 finden Sie hier.

Škoda 742 Generationen