Also, es geht Ihnen zu gut? Die Oldtimer-Annalen sind voll von solchen Typen. Haben ein paar Tausend, vielleicht sogar ein paar Zehntausend Euro auf der Hand, es ist vielleicht Frühling, und wer mag da schon an morgen denken? Natürlich kann man auch mit einem robusten Klassiker-Modell unglücklich werden bzw. pleitegehen – aber mit diesem dreckigen Dutzend gelingt Ihnen das garantiert!
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Man braucht eine voluminöse Brieftasche

Die Gründe sind so individuell verschieden wie die Historie der wenig glorreichen zwölf, die natürlich auch aus ganz verschiedenen Gründen von uns zu den schlimmsten Klassikern aller Zeiten gekürt wurden. Und unser vernichtendes Urteil heißt natürlich auch nicht, dass man mit diesen Krücken zwingend baden gehen muss. Man braucht nur verdammt große Frustrationsresistenz. Und oft eine voluminöse Brieftasche.

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Die zwölf schlimmsten Klassiker aller Zeiten
Daher erneut der gute Rat (und der ist ausnahmsweise mal billig): Finger weg von diesem wie anderen schwer zu haltenden Klassikern! Beispielsweise vom Mercedes 450 SEL 6.9: Eigentlich kann man doch von so einem Koloss nur träumen, oder? Doch die Top-Motorisierung der zweiten S-Klasse W 116, die 1975 auf den Markt kam, steckt voller fieser Fallen. Das fängt an mit dem sagenumwobenen V8: Ist er defekt, kostet die Revision mindestens 20.000 Euro. Doch das ist nichts gegen die Hochgeschwindigkeitsreifen des seltenen Formats 215/70 VR15: Da werden 500 Euro fällig – aber nicht für den Satz, sondern pro Stück!