Im Frühjahr 1997 erschien die letzte Generation des 626, der Nachfolger hieß Mazda6. Im Gegensatz zum Vorgänger war neben der Stufen- und Schräghecklimousine wieder ein Kombi erhältlich. Dieser überzeugte durch eine variable Rückbank, die sich vor und zurück schieben ließ und so wahlweise mehr Beinfreiheit im Fond oder mehr Kofferraumvolumen bot. Die Motorenpalette umfasste Benziner mit einer Leistung von 90 bis 136 PS sowie Selbstzünder mit 100 bis 110 PS. Alle Informationen zum Mazda 626 GF/GW finden Sie auf dieser Seite.
Mazda 626
Eher glücklos blieb die vierte Generation der Erfolgsbaureihe Mazda 626 ab 1992. An der Qualität lag es, Mazda-typisch, sicher nicht. Aber der neue 626 war zu groß und teuer und vor allem zu sportlich geraten: Die ehemals brave Familienlimousine hatte, sehr zum Missfallen der Stammkundschaft, eine arg dynamische Hülle mit integrierten Spoilern (Fließheck) erhalten. Ausgewogener erschien die fünfte Ausgabe des Mazda 626, der ab 1997 als ausgereifter, agiler und bestens ausgestatteter Japaner seinen Erfolgsweg ging. Sein Nachfolger ist der Mazda 6.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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