
Hyundai Bayon
Generation BC4
: ab 2027Alle Infos zum Modell
Während Autos gefühlt immer größer werden, bleibt das B-SUV-Segment für viele Käufer die vernünftigste Wahl. Genau hier will Hyundai auch künftig mitmischen: Der neue Bayon tritt als Nachfolger des 2021 eingeführten Modells an und soll Anfang 2027 auf den Markt kommen.
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Vorstellung
Vorstellung

Der zweite Bayon verändert sich stark

Preis
Preis

Neuer Bayon soll preislich mit dem Vorgänger mithalten können

Design
Design

Jetzt sieht der Bayon aus wie ein kantiges SUV
Optisch orientiert sich der neue Bayon an Hyundais aktueller Designsprache "Art of Steel", die ihn deutlich kantiger werden lässt als zuvor. Die Front erhält großflächige Öffnungen in Wabenoptik und eine nahezu waagerechte, stark modellierte Motorhaube. Ebenso bekommt der Bayon eine neue, durchgehende Lichtsignatur mit vertikalen Tagfahrleuchten, die an den aktuellen Tucson erinnern.

Die kantigen Radläufe und die stark modellierte Motorhaube verleihen dem Bayon eine stattliche Präsenz.
Bild: Hyundai Motor Group
Auch in der Seitenansicht legt der Bayon an Präsenz zu. Breit ausgestellte Radläufe, robuste Kunststoffbeplankungen, schwarze Fenstersäulen und eine Dachreling sorgen für den gewünschten SUV-Look. Optional ist weiterhin ein kontrastfarbenes Dach erhältlich. Der unschöne Knick am Heck ist verschwunden, ebenso die boomerangartigen Rückleuchten. Stattdessen greift der Bayon hier die Frontsignatur wieder auf.

Am Heck greift das Kompakt-SUV die Lichtsignatur der Front wieder auf, sodass ein Wiedererkennungsmerkmal entsteht.
Bild: Hyundai Motor Group
Besonders markant präsentiert sich die neue Ausstattungsvariante "N Line". Sie erhält eigene 18-Zoll-Felgen, schwarze Designelemente, einen Heckdiffusor mit integrierten Doppelendrohren und einen auffälligen Dachspoiler. Damit wirkt der neue Bayon deutlich dynamischer als sein Vorgänger.

Im Diffusor der "N Line" wird ein Doppelendrohr zum sportlichen Blickfang.
Bild: Hyundai Motor Group

Antrieb
Antrieb

Erst kommen die Benziner, dann folgt ein Hybrid
Unter der Haube bleibt der bekannte 1,0-Liter-Turbobenziner mit 90 PS erhalten – alternativ wird der Motor künftig auch mit einer Leistung von 115 PS angeboten. Beide Varianten können entweder mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt soll außerdem ein Vollhybrid nachgereicht werden. Das System kombiniert einen 1,6-Liter-Benziner mit einem Elektromotor und soll 138 PS Systemleistung liefern.

Ausstattung
Ausstattung

Ähnlichkeit zu anderen Modellen
Im Innenraum macht der neue Bayon einen deutlichen Sprung nach vorn und wirkt schon beim ersten Einsteigen wesentlich moderner. Statt des bisherigen Bildschirms setzt Hyundai nun auf ein bis zu 12,3 Zoll großes Infotainmentdisplay. Optional kommt ein ebenso großes Digitalcockpit hinzu. Beide Displays sind in einer gebogenen Panorama-Einheit integriert, wie man sie bereits aus größeren Hyundai-Modellen wie Santa Fe oder Ioniq 5 kennt. Darunter sitzen klassische Schalter zur Bedienung der wichtigsten Funktionen und eine einzelne, vertikal angeordnete Einheit zur Steuerung der Klimatisierung.

Die neue Displaylandschaft des Bayon orientiert sich an Modellen wie Ioniq 6 oder Santa Fe.
Bild: Hyundai Motor Group
Hyundai integriert zahlreiche Features
Zur Ausstattung gehören außerdem kabelloses Apple CarPlay und Android Auto, induktives Laden für Smartphones sowie der neue Hyundai Digital Key, mit dem sich das Fahrzeug via Smartphone oder Smartwatch öffnen und starten lässt. Hochwertige Soft-Touch-Oberflächen, eine Zweizonen-Klimaautomatik, ein Panorama-Glasschiebedach sowie beheizbare und belüftete Sitze sollen den Qualitätseindruck zusätzlich steigern. Optional ist sogar ein Bose-Soundsystem an Bord.
Auch bei den Fahrerassistenzsystemen legt Hyundai nach. Zum Smart-Sense-Paket gehören unter anderem ein Autobahnassistent, ein autonomer Notbremsassistent, ein aktiver Totwinkelassistent, eine 360-Grad-Kamera, ein Querverkehrsassistent sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage – Funktionen, die bislang häufig erst in höheren Fahrzeugklassen zu finden waren.
Mehr Platz für Passagiere und Gepäck
Mit einer Länge von 4,25 Metern wächst der Bayon um gut 6,5 Zentimeter. Auch Breite und Höhe legen zu, der Radstand bleibt dagegen bei 2,60 Metern. Die zusätzlichen Zentimeter kommen vor allem den Passagieren zugute. Besonders im Fond hat man trotz der nach wie vor kompakten Abmessungen ein gutes Maß an Bein- und Kopffreiheit. Praktisch: Die Fondlehnen lassen sich in der Neigung verstellen, auf Wunsch gibt es wie im Ioniq 3 sogar beheizbare Rücksitze.

Im Fond bietet der Bayon viel Platz, optional gibt es hier sogar Sitzheizung.
Bild: Hyundai Motor Group
Auch beim Gepäckraum legt das kleine SUV nach. Die reinen Verbrennerversionen bieten künftig 440 Liter Kofferraumvolumen, also rund 30 Liter mehr als bisher. Unter dem Ladeboden entsteht zusätzlicher Stauraum für kleinere Gegenstände.

Fazit
von Nele Klein
Der neue Hyundai Bayon bleibt seiner Rolle als kompaktes Einstiegs-SUV treu, wirkt aber deutlich erwachsener als bisher. Mehr Platz, moderne Technik und die zusätzliche Hybridvariante machen ihn attraktiver für ein breiteres Publikum. Mit der neuen "N Line" zeigt der Bayon zudem eine sportliche Seite, die man ihm bislang kaum zugetraut hätte. Jetzt muss er nur noch auf der Straße halten, was das Design verspricht.
Bilder
Generationen
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Hyundai Bayon 2027

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Während Autos gefühlt immer größer werden, bleibt das B-SUV-Segment für viele Käufer die vernünftigste Wahl. Genau hier will Hyundai auch künftig mitmischen: Der neue Bayon tritt als Nachfolger des 2021 eingeführten Modells an und soll Anfang 2027 auf den Markt kommen.
Bild: Hyundai Motor Group

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Optisch orientiert sich der neue Bayon an Hyundais aktueller Designsprache "Art of Steel", die ihn deutlich kantiger werden lässt als zuvor. Die Front erhält großflächige Öffnungen in Wabenoptik und eine nahezu waagerechte, stark modellierte Motorhaube. Ebenso bekommt der Bayon eine neue, durchgehende Lichtsignatur mit vertikalen Tagfahrleuchten, die an den aktuellen Tucson erinnern.
Bild: Hyundai Motor Group

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Auch in der Seitenansicht legt der Bayon an Präsenz zu. Breit ausgestellte Radläufe, robuste Kunststoffbeplankungen, schwarze Fenstersäulen und eine Dachreling sorgen für den gewünschten SUV-Look. Optional ist weiterhin ein kontrastfarbenes Dach erhältlich.
Bild: Hyundai Motor Group

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Der unschöne Knick am Heck ist verschwunden, ebenso die boomerangartigen Rückleuchten. Stattdessen greift der Bayon hier die Frontsignatur wieder auf.
Bild: Hyundai Motor Group

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Besonders markant präsentiert sich die neue Ausstattungsvariante "N Line". Sie erhält eigene 18-Zoll-Felgen, schwarze Designelemente, einen Heckdiffusor mit integrierten Doppelendrohren und einen auffälligen Dachspoiler. Damit wirkt der neue Bayon deutlich dynamischer als sein Vorgänger.
Bild: Hyundai Motor Group

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Mit einer Länge von 4,25 Metern wächst der Bayon um gut 6,5 Zentimeter. Auch Breite und Höhe legen zu, der Radstand bleibt dagegen bei 2,60 Metern. Die zusätzlichen Zentimeter kommen vor allem den Passagieren zugute. Besonders im Fond hat man trotz der nach wie vor kompakten Abmessungen ein gutes Maß an Bein- und Kopffreiheit. Praktisch: Die Fondlehnen lassen sich in der Neigung verstellen, auf Wunsch gibt es wie im Ioniq 3 sogar beheizbare Rücksitze.
Bild: Hyundai Motor Group

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Auch beim Gepäckraum legt das kleine SUV nach. Die reinen Verbrennerversionen bieten künftig 440 Liter Kofferraumvolumen, also rund 30 Liter mehr als bisher. Unter dem Ladeboden entsteht zusätzlicher Stauraum für kleinere Gegenstände.
Bild: Hyundai Motor Group

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Im Innenraum macht der neue Bayon einen deutlichen Sprung nach vorn und wirkt schon beim ersten Einsteigen wesentlich moderner. Statt des bisherigen Bildschirms setzt Hyundai nun auf ein bis zu 12,3 Zoll großes Infotainmentdisplay. Optional kommt ein ebenso großes Digitalcockpit hinzu. Beide Displays sind in einer gebogenen Panorama-Einheit integriert, wie man sie bereits aus größeren Hyundai-Modellen wie Santa Fe oder Ioniq 5 kennt. Darunter sitzen klassische Schalter zur Bedienung der wichtigsten Funktionen und eine einzelne, vertikal angeordnete Einheit zur Steuerung der Klimatisierung.
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Zur Ausstattung gehören außerdem kabelloses Apple CarPlay und Android Auto, induktives Laden für Smartphones sowie der neue Hyundai Digital Key, mit dem sich das Fahrzeug via Smartphone oder Smartwatch öffnen und starten lässt. Hochwertige Soft-Touch-Oberflächen, eine Zweizonen-Klimaautomatik, ein Panorama-Glasschiebedach sowie beheizbare und belüftete Sitze sollen den Qualitätseindruck zusätzlich steigern. Optional ist sogar ein Bose-Soundsystem an Bord
Bild: Hyundai Motor Group

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Auch bei den Fahrerassistenzsystemen legt Hyundai nach. Zum Smart-Sense-Paket gehören unter anderem ein Autobahnassistent, ein autonomer Notbremsassistent, ein aktiver Totwinkelassistent, eine 360-Grad-Kamera, ein Querverkehrsassistent sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage – Funktionen, die bislang häufig erst in höheren Fahrzeugklassen zu finden waren.
Bild: Hyundai Motor Group

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Unter der Haube bleibt der bekannte 1,0-Liter-Turbobenziner mit 90 PS erhalten – alternativ wird der Motor künftig auch mit einer Leistung von 115 PS angeboten. Beide Varianten können entweder mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt soll außerdem ein Vollhybrid nachgereicht werden. Das System kombiniert einen 1,6-Liter-Benziner mit einem Elektromotor und soll 138 PS Systemleistung liefern.
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Der neue Bayon rollt im ersten Quartal 2027 zu den Händlern. Offizielle Preise nennt Hyundai zwar noch nicht, doch auch die frische Version soll unter der magischen Grenze von 30.000 Euro beginnen. Zuletzt lag die Basis des kleinen SUV bei rund 24.000 Euro.
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Fazit von Nele Klein: Der neue Hyundai Bayon bleibt seiner Rolle als kompaktes Einstiegs-SUV treu, wirkt aber deutlich erwachsener als bisher. Mehr Platz, moderne Technik und die zusätzliche Hybridvariante machen ihn attraktiver für ein breiteres Publikum. Mit der neuen "N Line" zeigt der Bayon zudem eine sportliche Seite, die man ihm bislang kaum zugetraut hätte. Jetzt muss er nur noch auf der Straße halten, was das Design verspricht.
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