
Hyundai Ioniq 3
Generation 1
: ab 2026Alle Infos zum Modell
Schon auf der IAA 2025 München gab Hyundai mit der Studie "Concept Three" einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie sich der koreanische Autobauer einen elektrischen Kompakten vorstellt.
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Vorstellung
Vorstellung

Schon auf der IAA 2025 München gab Hyundai mit der Studie "Concept Three" einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie sich der koreanische Autobauer einen elektrischen Kompakten vorstellt.
Im April 2026 bekam die Ioniq-Familie den lang ersehnten Zuwachs: Mit dem neuen Ioniq 3 will Hyundai die Balance zwischen "citytauglich" und "erstaunlich erwachsen" treffen – und könnte damit das hart umkämpfte kompakte Elektro-Segment ordentlich einheizen.

Preis
Preis

Das kostet der Ioniq 3 in der Basis
Für die Topvariante Ioniq 3 N Line Evo werden mindestens 42.450 Euro fällig.
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 19. Oktober 2026
Aufbauart: Fließheck
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
IONIQ 3 42 kWh, Select
147 PS
28.950 €
IONIQ 3 42 kWh, Trend
147 PS
31.950 €
IONIQ 3 61 kWh, Select
135 PS
32.950 €
IONIQ 3 61 kWh, Trend
135 PS
35.950 €
IONIQ 3 61 kWh, N Line
135 PS
39.650 €
IONIQ 3 61 kWh, Prime
135 PS
40.950 €
IONIQ 3 61 kWh, N Line Evo
135 PS
42.450 €
2 weitere Varianten anzeigen

Design
Design

Nähe zu Genesis wird sichtbar
Optisch orientiert sich der Serien-Ioniq klar an der Studie "Concept Three", die auf der IAA 2025 viel Aufmerksamkeit bekam. Die klare, sportliche Designsprache wirkt modern – ein bisschen wie ein geschrumpfter Genesis GV60 Magma. Typisch Ioniq sind die Scheinwerfer im Pixeldesign samt Begrüßungslicht.

Beim Design orientiert sich der kompakte Stromer klar an der Ioniq-Familie und am "Concept Three".
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Dazu gibt's vier beleuchtete Quadrate in der Frontmitte, die bereits die Studie trug. Kleine Spielereien wie ein "Mister Pixel" im Stoßfänger lockern das Gesamtbild auf.

Im und am Fahrzeug hat Hyundai kleine Easter Eggs wie "Mister Pixel" versteckt.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Heckspoiler inklusive
Die coupéartige Dachlinie läuft in das sogenannte "Aero-Hatch" aus, das bei Effizienz und Innenraum Vorteile bringen soll. Dazu kommen eine schmale Heckscheibe und ein großzügig dimensionierter, serienmäßiger Heckspoiler – beide Elemente geben dem Auto optisch mehr Breite.

Nicht nur die sportliche "N Line" bekommt einen großzügigen Heckspoiler verpasst.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 4155 mm
- Höhe: 1505 mm
- Breite: 1800 mm
- Radstand: 2650 mm
- Gewicht: 1550-1580 kg
- Kofferraum: 441 l (322 l Kofferraum, 119 l Megabox)

Antrieb
Antrieb

Ungewöhnliche Strategie bei Leistung und Batterie
Technisch basiert der Ioniq 3 auf der E-GMP-Plattform der Hyundai Motor Group, allerdings mit 400- statt 800-Volt-Architektur. Etwas ungewöhnlich: Die kleinere Batterie ist an die stärkere Leistungsstufe gekoppelt. Die erste Variante liefert 147 PS aus einem vorn platzierten Elektromotor und nutzt eine 42-kWh-Batterie, die für über 344 Kilometer Reichweite reichen soll.
Die zweite Version leistet 135 PS. In Kombination mit einem 61-kWh-Akku sollen über 497 Kilometer Reichweite drin sein. Beide Modelle erreichen maximal 165 km/h und sollen mit bis zu 119 kW in rund 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden können. Optional ist das AC-Laden mit 22 kW möglich.
Technische Daten
Hier finden Sie die Antriebsdaten zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 19. Oktober 2026
Aufbauart: Fließheck
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Details
IONIQ 3 42 kWh, Select
147 PS
28.950 €
IONIQ 3 42 kWh, Trend
147 PS
31.950 €
IONIQ 3 61 kWh, Select
135 PS
32.950 €
IONIQ 3 61 kWh, Trend
135 PS
35.950 €
IONIQ 3 61 kWh, N Line
135 PS
39.650 €
IONIQ 3 61 kWh, Prime
135 PS
40.950 €
IONIQ 3 61 kWh, N Line Evo
135 PS
42.450 €
2 weitere Varianten anzeigen
Weitere Informationen finden Sie unter Technische Daten & Varianten.

Ausstattung
Ausstattung

Bekannte Manier trifft Lounge-Atmosphäre
Innen setzt Hyundai auf einen wohnlichen "Furnished Space". Nachhaltige Materialien, Veloursleder und ein aufgeräumtes Layout sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die Vordersitze sind beheizt, belüftet und verfügen über eine Memory-Funktion; auch die Sitze im Fond lassen sich in drei Stufen beheizen.
Insgesamt bietet Hyundai fünf verschiedene Ausstattungsvarianten für den Crossover an ("Select", "Trend", "Prime", "N Line" und "N Line Evo"). Die "N Line" kommt serienmäßig mit roten Ziernähten, Sportlenkrad und dunklem Interieur.

Das große 14,6 Zoll große Infotainmentdisplay basiert auf Android Automotiv OS.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Je nach Ausstattung steht ein 12,9 oder 14,6 Zoll großes Infotainmentdisplay mit Android Automotive OS bereit. Bei den Assistenzsystemen fährt Hyundai alles auf, was in diesem Segment erwartet wird: darunter ein Autobahnassistent mit Handerkennung, eine 360-Grad-Kamera und ein Parkassistent. Auch eine V2L-Funktion für das Betreiben externer 230-Volt-Geräte ist an Bord.
Ioniq 3 kann mit Platzangebot punkten
Mit 4,16 Meter Länge, 1,80 Meter Breite und 1,51 Meter Höhe liegt der Ioniq 3 etwa auf dem Größenniveau des neuen VW ID.Cross. Der Radstand von 2,65 Metern sorgt für ein überraschend gutes Platzangebot – besonders im Fond.

Wer im Fond Platz nimmt, der kann sich auf eine dreistufige Sitzheizung und eine recht ordentliche Beinfreiheit freuen.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Beim Stauraum zeigt sich der Hyundai ebenfalls großzügig: 441 Liter gehen in den Kofferraum, inklusive einer 119 Liter großen "Megabox", in die sogar ein vollwertiger Reisekoffer passt.

Update07.10.2026
Test
Test
Update07.10.2026

Wie fährt sich der neue Kompaktstromer aus Korea?
Was lange währt, wird endlich gut: Auf kaum ein anderes aktuelles Hyundai-Modell trifft dieses Sprichwort so gut zu wie auf den neuen Ioniq 3. Bereits auf der IAA 2025 gab die Studie "Concept Three" einen konkreten Ausblick auf den elektrischen Kompakten, im April 2026 folgte schließlich die offizielle Premiere des Serienmodells. Nun kommen die ersten Fahrzeuge auf die Straße. AUTO BILD durfte rund um Istanbul erstmals ans Steuer des lange erwarteten Koreaners, der die Lücke zwischen günstigem Stadtauto und vollwertigem Familienwagen schließen soll.
Doch der Ioniq 3 will nicht einfach nur ein weiteres Elektroauto sein – er will auch auffallen. Als erstes Modell setzt er Hyundais neue Designsprache "Art of Steel" um. Das bedeutet: glatte Flächen, eine fließende Silhouette samt Dachlinie in Kombination mit den mittlerweile markentypischen Pixel-Leuchten der Ioniq-Familie. Besonders als "N Line" wirkt der 4,16 Meter lange Stromer sehr sportlich und deutlich dynamischer als viele seiner direkten Konkurrenten. Doch der äußere Anschein verspricht zunächst mehr als das, was die inneren Werte wirklich bieten. Denn bei den Antrieben setzt Hyundai auf Vernunft statt Superlative.

Besonders die sportliche "N Line" macht den kompakten Stromer zum Hingucker.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Der Ioniq 3 basiert auf der E-GMP-Plattform der Hyundai-Gruppe und wird mit zwei Batterievarianten angeboten. Den kleineren 42-kWh-Akku kombiniert Hyundai mit 147 PS und einer Reichweite von bis zu 344 Kilometern. Darüber rangiert eine 61-kWh-Batterie mit bis zu 497 Kilometern Reichweite, allerdings nur 135 PS Leistung. Auf dem Papier klingt das zunächst ungewöhnlich, im Alltag spielt die geringere Leistung jedoch kaum eine Rolle. Erst auf der Autobahn jenseits der 110 km/h merkt man, dass dem Kompakten etwas die Puste ausgeht. Für den Einsatz als Familien- und Pendlerauto ist die Performance jedoch vollkommen ausreichend.

Der Bordcomputer prognostizierte zum Start bei nahezu vollem Akku 396 Kilometer Reichweite. Das sind zwar rund 100 Kilometer weniger als der WLTP-Bestwert von 497 Kilometern – für den Alltag wirkt das aber durchaus realistisch.
Bild: AUTO BILD
Nach den ersten Kilometern rund um Istanbul zeigt sich, worauf Hyundai beim Ioniq 3 wirklich den Fokus legt. Das Auto will kein Sportler sein, sondern ein unkomplizierter Begleiter für jeden Tag. Die Lenkung überzeugt mit einer gelungenen Abstimmung: präzise genug für kurvige Straßen und leichtgängig genug für Rangiermanöver.
Der praktische Eindruck setzt sich auch im Innenraum fort. Hyundai nennt das Konzept "Furnished Space". In unserem Testwagen sorgt die Kombination aus Beige und hellem Blaugrau für eine angenehm wohnliche Atmosphäre, die perfekt zum entspannten Charakter des Fahrzeugs passt. Dazu kommen sehr bequeme Sitze, die auch nach mehreren Stunden hinterm Steuer keinen Anlass zur Kritik geben.

Der helle Innenraum unseres Testwagens in der "Prime"-Ausstattung wirkt freundlich. Die Bedienung des Infotainments gelingt intuitiv.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Angeboten wird der Ioniq 3 in den fünf Ausstattungslinien "Select", "Trend", "Prime", "N Line" und "N Line Evo". Je nach Version gibt es ein 12,9- oder 14,6 Zoll großes Infotainmentsystem mit der neuen Pleos-Connect-Software und dem KI-Sprachassistenten "Gleo". Dass der Assistent nicht nur ein Marketing-Gag ist, zeigt er während unserer Fahrt prompt: Auf die Frage, wo es in Istanbul einen klassischen Döner gibt, liefert das System direkt passende Vorschläge auf der Karte. Weniger gelungen ist dagegen die Instrumentierung der Basisversion. Dort muss der Fahrer auf das optionale 9,9-Zoll-Digitalcockpit verzichten. Stattdessen wird die Geschwindigkeit lediglich auf dem zentralen Infotainmentbildschirm angezeigt.
Auf unserer rund 100 Kilometer langen Testfahrt über Landstraßen, Autobahnabschnitte und durch Ortschaften hinterlässt der Hyundai insgesamt einen sehr ausgewogenen Eindruck. Bodenwellen steckt er gelassen weg, auch wenn Schlaglöcher bei höherem Tempo deutlicher durchgereicht werden. Besonders angenehm: Das Lenkrad liegt gut in der Hand, und selbst der mittlerweile obligatorische Warnton des Geschwindigkeitsassistenten lässt sich unkompliziert über eine Taste am Lenkrad deaktivieren, ohne sich durch mehrere Untermenüs arbeiten zu müssen.

Ob Stadtverkehr, Landstraße oder Autobahn: Der Ioniq 3 schlägt sich in allen Disziplinen ordentlich. Erst bei höheren Geschwindigkeiten jenseits der 110 km/h merkt man, dass die Beschleunigung etwas an Nachdruck verliert.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Weniger überzeugend fällt dagegen die Rundumsicht aus. Die schmalen Fenster der C-Säule und die durch einen Querbalken geteilte Heckscheibe schränken den Blick nach hinten spürbar ein. Gut, dass Hyundai bereits serienmäßig eine Rückfahrkamera und zahlreiche Assistenzsysteme an Bord hat. Mit einem Testverbrauch von 15,6 kWh/100 km bleibt der Ioniq 3 auf unserer Fahrstrecke im Rahmen der offiziellen WLTP-Werte, die zwischen 13,7 und 15,8 kWh/100 km liegen. Auch die Ladezeiten gehen in Ordnung: Von 10 auf 80 Prozent soll der Akku in rund einer halben Stunde geladen werden. Zusammen mit dem Platzangebot, dem Kofferraumvolumen von 441 Litern und dem Startpreis von rund 29.000 Euro ergibt sich ein stimmiges Gesamtpaket.
Fazit von Nele Klein: Der Ioniq 3 will niemanden mit spektakulären Fahrleistungen beeindrucken, sondern den Alltag möglichst unkompliziert machen. Genau das gelingt ihm erstaunlich gut. Er bietet ausreichend Reichweite, ein angenehmes Fahrverhalten, viel Komfort und eine durchdachte Bedienung. Das futuristische Design dürfte nicht jedem gefallen, verleiht dem elektrischen Kompakten aber einen eigenständigen Charakter. Unterm Strich könnte der Ioniq 3 genau das sein, was viele Käufer aktuell suchen: ein bezahlbares, vernünftiges Elektroauto ohne große Schwächen.

AUTO BILD-Urteil
Fazit
von Nele Klein
Mit dem Ioniq 3 erweitert Hyundai seine elektrische Modellfamilie nicht nur um ein Kompaktmodell, sondern um ein ziemlich sportlich auftretendes Gesamtpaket, das in dieser Klasse auf überraschend wenig direkte Konkurrenz trifft. Mit citytauglicher Reichweite und überzeugendem Platzangebot eignet er sich ebenso für Familien. Gleichzeitig dürfte sein frischer, dynamischer Look vor allem jüngere Käufer ansprechen.
Gefällt uns
- Sitzkomfort vorne und hinten
- AC-Laden mit 22 kW
- Megabox mit 119 Litern
Gefällt uns nicht
- Rundumsicht ab der C-Säule
- Nur zwei Leistungsstufen
Zitat
Trotz kompakter Abmessungen überrascht der Ioniq 3 mit einem großzügigen Raumgefühl, reichlich Komfort und vielen Assistenzsystemen.
Technische Daten & Varianten
Listenpreis
- 28.950 – 42.450 €
Leistung
- 135 – 147 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 170 – 171 km/h
Elektrische Reichweite
- 434 – 461 km
Verbrauch (kombiniert)
- 13,7 – 14,1 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 8,7 – 9,6 s
Kofferraumvolumen
- 441 – 1.213 l
Anhängelast
- 750 kg

Hyundai Ioniq 3 1, Fließheck
Bauzeitraum: seit 09/2026
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
IONIQ 3 42 kWh, Select seit 09/2026
147 PS
8,7 s
461 km
28.950 €
IONIQ 3 42 kWh, Trend seit 09/2026
147 PS
8,7 s
461 km
31.950 €
IONIQ 3 61 kWh, N Line seit 09/2026
135 PS
9,6 s
434 km
39.650 €
4 weitere Varianten anzeigen
Hyundai Ioniq 3
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Videos & Bilder
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Hyundai Ioniq 3

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Die Ioniq-Familie von Hyundai bekommt Zuwachs. Und zwar dort, wo es besonders spannend ist: im hart umkämpften kompakten Elektro-Segment. Mit dem neuen Ioniq 3 will Hyundai zwischen "citytauglich" und "erstaunlich erwachsen" landen.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Optisch orientiert sich der Serien-Ioniq klar an der Studie "Concept Three", die auf der IAA 2025 viel Aufmerksamkeit bekam. Die klare, sportliche Designsprache wirkt modern, ein bisschen wie ein geschrumpfter Genesis GV60 Magma.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Die coupéartige Dachlinie läuft in das sogenannte "Aero-Hatch" aus, das in puncto Effizienz und Innenraum Vorteile bringen soll. Dazu kommen eine schmale Heckscheibe und ein großzügig dimensionierter, serienmäßiger Heckspoiler – beide Elemente geben dem Auto optisch mehr Breite. Mit einem cw-Wert von 0,26 bleibt der Ioniq 3 aerodynamisch nahe an seinen größeren Geschwistern Ioniq 5 und 6. Wer es besonders sportlich mag, für den bietet die "N Line"-Variante schwarze Akzente vorn, 19-Zoll-Felgen und einen funktional gestalteten Heckdiffusor.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Typisch Ioniq sind die Scheinwerfer im Pixeldesign samt Begrüßungslicht. Dazu gibt's vier beleuchtete Quadrate in der Frontmitte, die bereits die Studie trug ...
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

5/11
... kleine Spielereien wie ein "Mister Pixel" im Stoßfänger lockern das Ganze auf.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

6/11
Mit 4,16 Meter Länge, 1,80 Meter Breite und 1,50 Meter Höhe ordnet sich der Ioniq 3 klar in der Kompaktklasse ein und befindet sich etwa auf Niveau des neuen VW ID.Cross. Der Radstand von 2,65 Metern sorgt für ein überraschend gutes Platzangebot – besonders im Fond.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Beim Stauraum gibt sich der Hyundai ebenfalls großzügig: 441 Liter gehen in den Kofferraum, inklusive einer 119 Liter großen "Megabox", in die sogar ein vollwertiger Reisekoffer hineinpasst.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Innen setzt Hyundai auf einen wohnlichen "Furnished Space". Nachhaltige Materialien, Veloursleder und ein aufgeräumtes Layout sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die Vordersitze sind beheizt, belüftet und verfügen über eine Memoryfunktion; das Gestühl im Fond lässt sich ebenfalls in drei Stufen beheizen. Die "N Line" kommt mit roten Ziernähten, Sportlenkrad und dunklem Interieur.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

9/11
Je nach Ausstattung steht ein 12,9 oder 14,6 Zoll großes Infotainmentdisplay mit Android Automotive OS bereit. Bei den Assistenzsystemen fährt Hyundai alles auf, was in diesem Segment erwartet wird: darunter ein Autobahnassistent mit Handerkennung, eine 360-Grad-Kamera und ein Parkassistent. Auch eine V2L-Funktion für das Betreiben externer 230-Volt-Geräte ist an Bord.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

10/11
Technisch basiert der Ioniq 3 auf der E-GMP-Plattform der Hyundai Motor Group, allerdings mit 400-Volt- statt 800-Volt-Architektur. Etwas ungewöhnlich: Die kleinere Batterie ist an die stärkere Leistungsstufe gekoppelt. Die erste Variante liefert 147 PS aus einem in der Front platzierten Elektromotor und nutzt eine 42,2-kWh-Batterie, die für über 335 Kilometer Reichweite reichen soll. Die zweite Version leistet 135 PS, in Kombination mit einem 61-kWh-Akku sollen über 490 Kilometer Reichweite drin sein. Beide Modelle erreichen maximal 165 km/h und laden von 10 auf 80 Prozent in rund 30 Minuten. Optional ist das AC-Laden mit 22 kW möglich.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Zu den Preisen schweigt Hyundai noch. Klar ist aber: Wer im Klein- und Kompaktwagensegment mithalten will, muss zwischen 25.000 und 45.000 Euro aufrufen. Realistisch dürfte sich der Ioniq 3 um die 35.000 Euro einpendeln, um konkurrenzfähig aufzutreten.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
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