
VW ID.Cross Concept
Generation 1
: ab 2026Alle Infos zum Modell

Vorstellung
Vorstellung

Elektro-Version des T-Cross
Die Serienversion des ID.Cross kommt kaum ein Jahr später auf den Markt. Im Sommer 2026 geht's los!
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Preis
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Preis unter 30.000 Euro denkbar
Angaben zum Preis des Serienmodells macht VW noch nicht. AUTO BILD geht jedoch von einem Einstiegspreis von unter 30.000 Euro aus.
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Design
Design

ID.Cross ohne Erlkönigfolie erwischt!
Besonders im Bereich der Lichteinheiten war noch einiges abgeklebt. Aber eben nicht mit dem typischen Erlkönig-Outfit, sondern unauffälliger. Per Reflektorfolie wird sogar die Lichtsignatur des T-Cross imitiert!
Einige Elemente der Studie bleiben
Trotzdem sind schon einige Serienattribute zu erkennen. Und vor allem, dass der ID.Cross offenbar einiges von der Studie übernimmt. Wenn auch in abgeschwächter Form: So sind die beiden LED-Balken über den Hauptscheinwerfern nun deutlich kürzer, die Scheinwerfer fallen offenbar nicht ganz so schmal aus.

Die Nebelscheinwerfer sehen stark nach T-Cross aus. Aber Form und senkrechter Lichtbalken finden sich auch bei der Studie.
Bild: Automedia
Der untere Teil der Schürze scheint ebenfalls ziemlich ungetarnt zu sein. Zu sehen ist, dass das auffällige, trapezförmige Lichtelement der Studie hier entfällt. Die optische Teilung in der Mitte wird beibehalten, nur eben dezenter.
Im Profil fällt die überdimensionierte C-Säule des Prototyps auf. Hier hat man bei VW wieder großzügig abgeklebt. Vermutlich um die Zierelemente zu verdecken, die schon die Studie trug – und die ein Zitat des ID.Buzz sind. Vorn neigt sich die A-Säule ähnlich stark wie beim Concept.
Am Heck mit T-Roc-Feeling
Am Heck wiederum sieht der ID.Cross auf den Erlkönigbildern eher nach T-Roc aus. Von dem scheint er die rechteckigen Elemente an beiden Seiten der Schürze zu übernehmen. Die Lichtsignatur wiederum wurde scheinbar stark von der Studie inspiriert. Auch hier sind Rechtecke das Thema.

Die Heckschürze scheint – etwas entschärft – von der Studie übernommen. Sie erinnert an den großen Bruder T-Roc.
Bild: Automedia
Ähnliche Dimensionen wie beim T-Cross
Die Abmessungen der Serienversion dürften sich auf dem Niveau der Studie bewegen. Mit einer Länge von 4,16 Metern, 1,84 Meter Breite und 1,59 Meter Höhe orientiert sich der ID.Cross Concept am aktuellen T-Cross. Der Radstand beträgt 2,60 Meter. Beim Ladevolumen bietet er rund 450 Liter im Kofferraum plus 25 Liter im Frunk – und damit sogar etwas mehr Stauraum als sein Verbrenner-Bruder. Außerdem kann das kleine E-Auto bis zu 1,2 Tonnen an den Haken nehmen.
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Antrieb
Antrieb

MEB+-Plattform und 420 Kilometer Reichweite
Unter der Karosserie der Studie steckt die weiterentwickelte MEB+-Plattform. Denn 2026 will VW eine neue Software-Generation einführen, die Funktionen aus höheren Fahrzeugklassen in die ID-Familie bringt. Die Plattform dürfte auch im finalen ID.Cross zum Einsatz kommen.
Erster Check: VW ID.Cross Concept
Der elektrische T-Cross für unter 30.000 Euro?
Bild: Volkswagen AG
Genau wie der Antrieb. Mit 211 PS (155 kW) und Leistungselektronik an der Vorderachse. Der ID.Cross Concept ist also ein Fronttriebler, erreicht bis zu 175 km/h und soll nach WLTP bis zu 420 Kilometer weit kommen. Die Batterie ist flach im Sandwichboden integriert. Technische Daten, die auch der Serie gut zu Gesicht stehen würden. Allerdings gehen wir davon aus, dass VW noch weitere Varianten, möglicherweise mit weniger Leistung und kleinerem Akku, anbieten wird.
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Ausstattung
Ausstattung

Studie: Lounge-Feeling mit Eukalyptus
Im Innenraum setzt VW bei der Studie auf eine hochwertige Wohlfühlatmosphäre. Helles "Vanilla Chai"-Beige und ein Bouclé-Stoff namens "Daisy" prägen das Bild, die Sitze sind mit Knöpfen gestaltet und erinnern an Sessel. Ambientebeleuchtung, voreingestellte Stimmungen für Licht, Sound und Klima sowie das bekannte interaktive "ID.Light", das sich jetzt bis in die Türen zieht, unterstreichen den Lounge-Charakter.

Der Innenraum ist in hellen Farben gestaltet. Eine Ambientebeleuchtung und bequeme Bouclé-Sitze unterstreichen die Lounge-Atmosphäre.
Bild: Volkswagen AG
Für den Wow-Effekt sorgt bei der Studie echter Eukalyptus in der beleuchteten Mittelkonsole, sichtbar durch transparente Kunststoffteile. An der Armatur thronen ein Elfzoll-Kombiinstrument und ein 13-Zoll-Touchdisplay. Dazu: das neue Multifunktionslenkrad mit Stoffbezug und Tasten. Ein weiteres Highlight ist der sogenannte "Calm-Status", auf Deutsch könnte man das mit Ruhemodus übersetzen. Legt man das Smartphone mit dem Display nach unten in die Ladeschale, reduziert sich das Cockpit auf das Wesentliche.

Ein Hingucker: echter Eukalyptus in der Mittelkonsole, der durch die semitransparenten Seitenteile sichtbar wird.
Bild: Volkswagen AG
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Test
Test

Topmodell im Tarnkleid: So fährt der VW ID.Cross Style
Wir konnten die rund 40.000 Euro teure, stärkste Variante "Style" mit 211 PS Leistung und 52 kWh fassendem Akku (netto) fahren. Einganggetriebe, eigens erdachter Pulswechselrichter und auf Effizienz getrimmte Permanentmagnetmaschine arbeiten dabei bestens zusammen. Der ID.Cross beschleunigt den 290 Newtonmetern entsprechend nachdrücklich, wenn auch nicht berstend-kraftvoll aus dem Stand heraus. Unter voller Last zupft es minimal im Lenkrad. Hier zeigt der ID.Cross seinen Frontantrieb. One-Pedal-Driving ist möglich, das Zusammenspiel aus Rekuperationsleistung und "echtem" Bremsmanöver passiert unmerklich.
Auch oberhalb von 100 km/h zieht der Cross linear und vor allem kaum hörbar durch, wirkt währenddessen leicht laufend und effizient. Unsere Fahrt durch niederländisches Flachland und über limitierte Autobahnen hat einen Wert von rund 15 kWh/100 km auf dem Verbrauchsrechner ausgespuckt. Das wären annähernd 350 Kilometer (statt der von VW versprochenen 436 km) Reichweite.
Mit 105 kW Leistung lädt der ID.Cross dann wieder auf, der Akku soll (ausgehend von 10 Prozent Restfüllung) in 24 Minuten wieder auf 80 Prozent seiner Kapazität kommen. Kein Rekordwert – Ladeleistung und Reichweitendifferenz zum Werkswert sortieren wir somit dicht am Konkurrenzumfeld ein. Gut: Die Ladesystematik ergibt eine günstige Ladekurve.
Fahrverhalten ohne Fehl und Tadel
In Sachen Fahrverhalten steht der kleine ID makellos da. Bis auf einen größeren Wendekreis fühlt sich das Auto rundum handlich, verbindlich und fahraktiv an, vertuscht seine 1,6 Tonnen Leergewicht absolut und wird, zumindest subjektiv nach ersten Ausweichversuchen, erstklassig vom ESP überwacht.
Trotz im Grunde schlichter Fahrwerkskonstruktion (vorne McPherson-Federbeine, hinten Verbundlenker-Achskörper) liegt der ID satt und gleichzeitig agil, kommt zudem mit schlechten Fahrbahnoberflächen gut klar. Die am Testwagen montierten 19-Zoll-Räder rollen unauffällig ab. Insgesamt ist der Cross enorm leise unterwegs, dazu passen der außerordentlich gute Federungskomfort und die sehr bequemen Vordersitze. Stark: Auf Wunsch sind diese Sessel – pneumatisch unterstützt – in der Lage, zu massieren.
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Ein Elektro-SUV mit Golf-Genen, Lounge-Feeling und 420 Kilometern Reichweite – und das für unter 30.000 Euro? Klingt nach VWs spannendstem ID-Projekt.
Fazit
von
VW gibt Vollgas: Schon im Sommer 2026 soll die Serienversion des ID.Cross starten. Das Konzept zeigt, wie sich die Wolfsburger die Zukunft des wichtigen Segments der kompakten Elektro-SUV vorstellen: optisch als eine Mischung aus Design-Ikonen, plus jeder Menge Komfort und praxisgerechter Technik. Ob der ID.Cross am Ende wirklich erschwinglich sein wird, bleibt abzuwarten.
VW ID.Cross Concept Bilder
Die Reise zur Präsentation der Studie wurde unterstützt von Volkswagen AG. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
VW ID.Cross

1/10
VW treibt die Elektromobilität weiter voran. Das Ziel der Wolfsburger ist klar: E-Mobilität bezahlbar machen. Nach den Kleinwagen-Studien ID.Every1, ID.2all und ID.GTI Concept folgte auf der IAA 2025 das ID.Cross Concept (Bild) – das elektrische Pendant zum kompakten T-Cross. Deren Serienversion kommt kaum ein Jahr später auf den Markt kommen, im Sommer 2026 geht's los.
Bild: Volkswagen AG

2/10
Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben den neuen ID.Cross auf der Straße erwischt – und das ohne Erlkönigfolie. Fairerweise muss man sagen: Getarnt war er trotzdem. Um sein finales Aussehen zu verschleiern, hat VW sich Mühe gegeben, das Auto nach dem Verbrenner-Bruder T-Cross aussehen zu lassen. Besonders im Bereich der Lichteinheiten war noch einiges abgeklebt. Aber eben nicht mit dem typischen Erlkönig-Outfit, sondern unauffälliger. Per Reflektorfolie ...
Bild: Automedia

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... wird sogar die Lichtsignatur des T-Cross imitiert! Aber eben nicht mit der typischen Erlkönigbeklebung, sondern unauffälliger. Trotzdem sind schon einige Serienattribute zu erkennen. Und vor allem, dass der ID.Cross offenbar ...
Bild: Automedia

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... einiges von der Studie übernimmt. Wenn auch in abgeschwächter Form: So sind die beiden LED-Balken über den Hauptscheinwerfern nun deutlich kürzer, die Scheinwerfer scheinen nicht ganz so schmal auszufallen. Der untere Teil der Schürze scheint ebenfalls ziemlich ungetarnt zu sein. Zu sehen ist, dass das auffällige, trapezförmige Lichtelement der Studie hier entfällt. Die optische Teilung in der Mitte wird beibehalten, nur eben dezenter.
Bild: Automedia

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Im Profil fällt die überdimensionierte C-Säule des Prototyps auf. Hier hat man bei VW wieder großzügig abgeklebt. Vermutlich, um die Zierelemente zu verdecken, die schon die Studie trug und die ein Zitat des ID.Buzz sind. Vorn neigt sich die A-Säule ähnlich stark wie beim Concept.
Bild: Automedia

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Am Heck wiederum sieht der ID.Cross auf den Erlkönigbildern eher nach T-Roc aus. Von dem scheint er die rechteckigen Elemente an beiden Seiten der Schürze zu übernehmen. Die Lichtsignatur wiederum wurde scheinbar stark von der Studie inspiriert. Auch hier sind Rechtecke das Thema. Die Abmessungen der Serienversion dürften sich auf dem Niveau der Studie bewegen.
Bild: Automedia

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Mit einer Länge von 4,16 Metern, 1,84 Meter Breite und 1,59 Meter Höhe orientiert sich der ID.Cross Concept am aktuellen T-Cross. Der Radstand beträgt 2,60 Meter. Beim Ladevolumen bietet er rund 450 Liter im Kofferraum plus 25 Liter im Frunk – und damit sogar etwas mehr Stauraum als sein Verbrenner-Bruder. Außerdem kann das kleine E-Auto bis zu 1,2 Tonnen an den Haken nehmen.
Bild: Volkswagen AG

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Im Innenraum der Studie setzt VW auf eine hochwertige Wohlfühlatmosphäre. Helles "Vanilla Chai"-Beige und ein Bouclé-Stoff namens "Daisy" prägen das Bild, die Sitze sind mit Knöpfen gestaltet und erinnern an Sessel. Ambientebeleuchtung, voreingestellte Stimmungen für Licht, Sound und Klima sowie das bekannte interaktive "ID.Light", das sich jetzt bis in die Türen zieht, unterstreichen den Lounge-Charakter.
Bild: Volkswagen AG

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Für den Wow-Effekt sorgt bei der Studie echter Eukalyptus in der beleuchteten Mittelkonsole, sichtbar durch transparente Kunststoffteil. An der Armatur thronen ein 11-Zoll-Kombiinstrument und ein 13-Zoll-Touchdisplay. Ein besonders wichtiges Detail: Das neue Multifunktionslenkrad mit Stoffbezug und richtigen Tasten. Ein weiteres Highlight ist der sogenannte "Calm-Status", auf Deutsch könnte man das mit Ruhemodus übersetzen. Legt man das Smartphone mit Display nach unten in die Ladeschale, reduziert sich das Cockpit auf das Wesentliche.
Bild: Volkswagen AG

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Unter der Karosserie steckt die weiterentwickelte MEB+-Plattform, denn ab 2026 will VW eine neue Software-Generation einführen, die Funktionen aus höheren Fahrzeugklassen in die ID.-Familie bringt. Neu ist ebenfalls das Antriebssystem mit E-Motor und Leistungselektronik an der Vorderachse, der 155 kW (211 PS) leistet. Der ID.Cross Concept ist also ein Fronttriebler, erreicht bis zu 175 km/h und soll nach WLTP bis zu 420 Kilometer weit kommen. Die Batterie ist flach im Sandwichboden integriert.
Bild: Volkswagen AG
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