Katharina Berndt

Stellvertretende Ressortleiterin Neuheiten bei AUTO BILD

Schwerpunkt: Neue Autos, Neuwagenkauf, JDM

Die Begeisterung für Autos muss in meiner Familie genetisch sein: Schon meine Oma fuhr auf dem Nürburgring ihre Runden und trat später bei Oldtimer-Rallyes an. Für die abschließende Prägung wurde ich von der kompletten Verwandtschaft mit einer ansehnlichen Anzahl von Spielzeugautos und -Landmaschinen ausgestattet – wobei mir immer die höherpreisigen besser gefielen. Da konnte man die Türen öffnen, das Lenkrad bewegen und einen Blick in den Motorraum werfen.

Eigentlich wollte ich Mähdrescherfahrerin werden

Als norddeutsches Dorfkind war mein Traumberuf Mähdrescherfahrerin. Nachdem ich aber früh feststellen musste, dass das höchstens als Saison-Job was werden könnte, landete ich nach dem Abitur beim Hamburger Abendblatt. Vom Aale in der Elbe auswildern bis zur Museumseröffnung habe ich über die verschiedensten Themen im Süden Hamburgs berichtet. Und nebenbei Germanistik und Kunstgeschichte studiert, bis ich 2014 zu AUTO BILD kam.

Vom Community Management zu den Neuheiten

Startpunkt hier war das Community-Management: Im Dialog mit den Lesern habe ich Fragen beantwortet und Vorschläge an die Redaktion weitergegeben. Danach habe ich das News-Ressort im Onlinebereich unsicher gemacht. Hier lagen mir die sogenannten "bunten Themen" am Herzen. Ausgefallenes Tuning, spektakulärer Park-Fail oder Oldtimer-Auktionen mit exorbitanten Geboten? Genau mein Ding!
Eigentlich schlägt mein Herz aber neben Klassikern aus Japan für neue Autos, darum habe ich meine Heimat schließlich im Ressort Neuheiten gefunden. Leaks, Vorstellungen neuer Modelle, Autos, die es (leider) nur in anderen Ländern gibt und nach wie vor etwas Tuning – besonders JDM – fallen hier vor allem in meinen Zuständigkeitsbereich. Nach einem kurzen Ausflug ins Content Marketing (vor allem für BMW M), bin ich seit 2024 als Stellvertretende Ressortleiterin zurück.
Nicht nur beruflich beschäftige ich mich mit PS: Im Stall warten echten Pferdestärken auf mich und an meinem Toyota MR2 gibt es immer etwas zu tun.