
Mercedes-Benz V-Klasse
Generation VLE
: ab 2026Alle Infos zum Modell

Vorstellung
Vorstellung

Der Elektro-Van, der SUV alt aussehen lässt
Vans stecken seit Jahren in einer Identitätskrise. Seit viele Käufer lieber zum SUV greifen, bemühen sich die praktischen Raumriesen, ihr Nutzfahrzeug-Image abzulegen und neben maximalem Nutzwert auch Komfort und Luxus zu bieten. So wurde vor zwölf Jahren aus dem Mercedes Viano die V-Klasse – und nun wird aus der V-Klasse der VLE.
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Update17.04.2026
Preis
Preis
Update17.04.2026

Das kostet der VLE
Schon bei der Premiere war klar: Den VLE wird es zum Marktstart nicht unter 80.000 Euro geben. Mit dem Bestellstart nennt Mercedes jetzt konkrete Preise: Los geht es bei 82.260 Euro für den Fünfsitzer VLE 300. Wer einen Platz mehr benötigt, muss 452 Euro extra einplanen – als Siebensitzer steht das Modell ab 83.232 Euro im Konfigurator. Die bei der Premiere angekündigten acht Sitze gibt es vorerst noch nicht.
Die ersten verfügbaren Autos sind vorkonfiguriert: Zusätzlich zur Serienausstattung sind immer verschiedene Pakete und Sonderausstattungen wie die Luftfederung und ein Panoramadach an Bord. Vorerst gibt es auch nur einen Antrieb. Der ist vollelektrisch, leistet 276 PS (203 kW) und hat einen 115-kWh-Akku.
Mit Businesssitzen über 100.000 Euro
Der Preissprung zur höherwertigen Ausstattungsvariante ist dann enorm: Ab 94.251 Euro gibt es die Exclusive-Ausstattung. Ganz oben in der Preisliste steht vorläufig ein Siebensitzer mit Businesssitzen in der zweiten Reihe. Dafür ruft Mercedes stolze 107.568 Euro auf.
Darüber hinaus sollen ein VLS und später sogar eine Maybach-Version den Luxus – und damit auch das Preisniveau – weiter nach oben treiben. Zu einem späteren Zeitpunkt sind günstigere Varianten mit 80-kWh-LFP-Batterie geplant, die den Einstiegspreis auf knapp unter 60.000 Euro senken sollen.
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Design
Design

Stylisches Gewand für den E-Van
Der VLE präsentiert sich mit seiner bulligen Motorhaube und der zum Heck abfallenden Dachlinie eher als XXL‑Limousine statt als klassischer Van. Die Proportionen erinnern an die einstige R‑Klasse, die Mercedes bis 2017 im Programm hatte – nur wirkt der VLE deutlich dynamischer und weniger klobig.
Vorn setzt Mercedes auf das aus anderen Modellen bekannte "Digital Light" im Doppel‑Stern‑Design mit Mikro‑LED‑Technik. Dazu kommt ein Grill, der Elemente von EQ‑Modellen wie des GLC EQ und der neuen S‑Klasse aufgreift. Vier horizontale Chromlamellen prägen die Optik, je nach Ausstattung eingerahmt von einer beleuchteten Kontur. Auf der Haube thront wahlweise der klassische stehende Stern oder – moderner interpretiert – ein zentral integrierter Markenstern im Grill.

Die Front des VLE zeigt die neue Mercedes-Designsprache, die man bereits von Modellen wie GLC EQ, CLA oder der neuen S-Klasse kennt.
Bild: Mercedes Benz AG
Am Heck übernimmt die Lichtinszenierung die Hauptrolle. Die Rückleuchten im sogenannten "Arc"-Design ziehen sich weit nach unten und formen gemeinsam ein umlaufendes Leuchtenband, das wie ein umgedrehtes U wirkt. Es bündelt sämtliche Lichtfunktionen und verleiht dem Modell eine unverwechselbare Signatur. Beim Ein- und Aussteigen begleiten kurze Lichtanimationen Fahrer und Passagiere.

Die Leuchten im sogenannten "Arc‑Design" spannen einen Bogen über die gesamte Breite des Hecks und verleihen dem E‑Van eine markante Signatur.
Bild: Mercedes Benz AG
Trotz seiner Größe soll der VLE aerodynamisch ausgesprochen effizient unterwegs sein. Mercedes nennt einen cw-Wert von 0,25, ermöglicht unter anderem durch Air Curtains in der Frontschürze, versenkte Türgriffe und die fließende Dachlinie. Auch das rundlich modellierte Heck mit verjüngtem Dachkantenspoiler und dezentem Diffusor zahlt auf die gute Aerodynamik ein.
Abgerundet wird der Auftritt von großen Radhäusern und Felgen im Format von 19 bis 22 Zoll, die das insgesamt kraftvolle und zugleich elegante Erscheinungsbild unterstreichen.
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 5309 mm (eine Langversion mit 5484 mm soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen)
- Breite: 1999 mm (2248 inklusive Außenspiegel)
- Höhe: 1943 mm
- Radstand: 3342 mm (Langversion: 3517 mm)
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Antrieb
Antrieb

Über 700 Kilometer Reichweite
Zunächst wird die V-Klasse mit Verbrennungsmotor parallel zum vorerst rein elektrisch angebotenen VLE weiterlaufen. Sehr wahrscheinlich dürfte später jedoch auch ein Plug-in-Hybrid folgen – ähnlich wie bei CLA und GLC.
Zunächst gibt es zwei elektrische Varianten: der VLE 300 mit Heckantrieb und 272 PS sowie der VLE 400 mit 415 PS und Allradantrieb. Beide nutzen eine Batterie mit 115 kWh Kapazität. Mercedes nennt eine Reichweite von über 700 Kilometern nach WLTP. Technisch basiert der VLE auf einer 800-Volt-Architektur.
Laut Mercedes sollen DC-Ladeleistungen von mehr als 300 kW möglich sein. In nur 15 Minuten ließen sich so bis zu 320 Kilometer Reichweite nachladen. Dank bidirektionalem Laden kann der VLE zudem Energie ins Hausnetz (V2H) oder sogar ins öffentliche Stromnetz zurückspeisen.
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Update17.04.2026
Ausstattung
Ausstattung
Update17.04.2026

Inhaltsverzeichnis
Im Innenraum bietet Mercedes drei vollwertige Sitzreihen und ein äußerst variables Raumkonzept. Der Van bietet bis zu acht Sitze, zum Marktstart lassen sich aber maximal sieben Plätze konfigurieren.
Je nach Ausstattung fasst der VLE mit drei Sitzreihen bis zu 795 Liter Gepäck. Werden alle manuell verstellbaren Sitze ausgebaut, wächst das Ladevolumen auf bis zu 4078 Liter. Die Sitze lassen sich verschieben, drehen und ausbauen – und neuerdings auf kleinen Rollen aus dem Fahrzeug bewegen.

Das optionale Panoramadisplay (31,3 Zoll) für die Fond-Gäste bietet dank zahlreicher Apps ein hohes Maß an Unterhaltung.
Bild: Mercedes Benz AG
Im Fond stehen wahlweise zwei große Loungesessel plus Einzelsitze oder alternativ eine klassische Rückbank zur Wahl. Für die Passagiere ab der zweiten Reihe gibt es optional einen 31,3 Zoll großen Flatscreen, der von Videokonferenzen bis Gaming alles bietet, was modernes Infotainment heute leisten muss – und das in 8K-Auflösung.
Optionaler Superscreen
Der optionale MBUX Superscreen im Cockpit vereint drei Displays: ein 10,25-Zoll-Instrumentendisplay, einen 14-Zoll-Touchscreen in der Mitte sowie einen ebenso großen Bildschirm für den Beifahrer. Letzterer verfügt über eine kamerabasierte Sperrfunktion, die verhindert, dass der Fahrer während der Fahrt durch Inhalte abgelenkt wird. Das neue Multifunktionslenkrad setzt – sehr zur Freude vieler Kunden – wieder auf die beliebten Walzen als Drehregler.

Der MBUX Superscreen für Fahrer und Beifahrer besteht aus insgesamt drei Displays und erstreckt sich über die gesamte Armatur.
Bild: Mercedes Benz AG
Zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten
Der VLE bietet zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. Mit vier Ausstattungspaketen will Mercedes die Auswahl übersichtlich halten. Insgesamt wirkt der Innenraum deutlich hochwertiger als in der bisherigen V-Klasse. Die Seitenscheiben lassen sich vollständig versenken, was den klassischen Van-Charakter zusätzlich kaschiert.
Lediglich die abfallende Dachlinie kostet in der dritten Sitzreihe etwas Kopffreiheit. Ab einer Körpergröße von rund 1,90 Metern dürfte es dort spürbar enger werden.
Fahrer und Beifahrer profitieren von bis zu drei Displays sowie modernen Assistenzsystemen, mit denen man theoretisch ohne aktives Lenken fahren könnte. Mercedes spricht von Level 2++ – also nicht autonom, aber hoch automatisiert.
Was selbstverständlich auch beim Elektro-Van nicht fehlen darf, ist der Anhängerbetrieb – hier kann der VLE gebremst bis zu 2,5 Tonnen ziehen.
Zum Marktstart gibt es den VLE zunächst in zwei Ausstattungslinien. Den Großteil der Extras decken Pakete ab. Die Basisversion kommt unter anderem mit 19-Zoll-Rädern, Stoffsitzen und Velours-Fußmatten. Vordersitze und Lenkrad sind beheizbar.
In der Ausstattungslinie Exclusive bekommt der Van unter anderem einen modifizierten Kühlergrill und steht auf 20-Zoll-Rädern. Im Innenraum kommen Kunstleder für die Sitzbezüge und ein entsprechend verkleidetes Armaturenbrett zum Einsatz. Dazu gibt es Holzleisten.
Die Sonderausstattungen sind in vier aufeinander aufbauende Pakete zusammengefasst:
- Advanced-Paket: elektrische Seitenspiegel, automatisch abblendender Rückspiegel, getönte Scheiben hinten, weitere USB-Anschlüsse, Staunetz in den Rücklehnen der Vordersitze
- Advanced-Plus-Paket: Heckklappe mit separat öffnender Scheibe, Hinterachslenkung, Klimaautomatik, beleuchtete Einstiegsleisten
- Premium-Paket: Digital Light, Burmester-Soundsystem, elektrisch verstellbare Vordersitze und Lenkrad, Ambientebeleuchtung Plus, Komfort-Paket-Plus mit Keyless Go, MBUX-Infotainment
- Premium-Plus-Paket: Digital Light mit Projektionsfunktion, MBUX Augmented Navigation, Head-up-Display, MBUX Superscreen, Sitzbelüftung, Vordersitze mit Massagefunktion
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Der VLE ist mit seiner bulligen Motorhaube und der zum Heck abfallenden Dachlinie mehr XXL-Limousine als Bus und erinnert an die Großraumlimousine Mercedes R-Klasse, die bis 2017 gebaut wurde.
Fazit
von
Mit dem Mercedes VLE macht Mercedes im Van-Segment einen gewaltigen Schritt nach vorn. Gutverdiener, die Platz für mehr als zwei Kinder, Fahrräder und anderes Outdoor-Equipment benötigen und dabei auf modernste Elektromobilität im stylischen Gewand setzen, finden hier ebenso ein passendes Angebot wie Firmenbosse, denen selbst eine S-Klasse nicht das gewünschte Raumgefühl bietet. Für sie ist der neue Mercedes VLE eine Option ohne echte Alternativen – zumindest vorerst. Sollten chinesische Hersteller ihre Vans verstärkt nach Europa bringen, könnte sich das ändern. Mercedes wird jedoch in Sachen Qualität einen anderen Maßstab setzen – was man bei diesem Preisniveau auch erwarten darf.
Mercedes-Benz V-Klasse Bilder
Mercedes-Benz V-Klasse Generationen
Diese Reise wurde unterstützt von Mercedes. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Der neue Mercedes VLE

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Vans stecken seit Jahren in einer Identitätskrise. Seit viele Käufer lieber zum SUV greifen, bemühen sich die praktischen Raumriesen, ihr Nutzfahrzeug-Image abzulegen und neben maximalem Nutzwert auch Komfort und Luxus zu bieten. So wurde vor zwölf Jahren aus dem Mercedes Viano die V-Klasse – und nun wird aus der V-Klasse der VLE.
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Der VLE präsentiert sich mit seiner bulligen Motorhaube und der zum Heck abfallenden Dachlinie eher als XXL‑Limousine statt als klassischer Van. Die Proportionen erinnern an die einstige R‑Klasse, die Mercedes bis 2017 im Programm hatte – nur wirkt der VLE deutlich dynamischer und weniger klobig. Abgerundet wird der Auftritt von großen Radhäusern und Felgen im Format von 19 bis 22 Zoll, die das insgesamt kraftvolle und zugleich elegante Erscheinungsbild unterstreichen.
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Vorn setzt Mercedes auf das aus anderen Modellen bekannte "Digital Light" im Doppel‑Stern‑Design mit Mikro‑LED‑Technik. Dazu kommt ein Grill, der ...
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... Elemente von EQ‑Modellen wie des GLC EQ und der neuen S‑Klasse aufgreift. Vier horizontale Chromlamellen prägen die Optik, je nach Ausstattung eingerahmt von einer beleuchteten Kontur. Auf der Haube thront wahlweise der klassische stehende Stern oder – moderner interpretiert – ein zentral integrierter Markenstern im Grill.
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Trotz seiner Größe soll der VLE aerodynamisch ausgesprochen effizient unterwegs sein. Mercedes nennt einen cw-Wert von 0,25, ermöglicht unter anderem durch Air Curtains in der Frontschürze, versenkte Türgriffe und die fließende Dachlinie. Auch das rundlich modellierte Heck mit verjüngtem Dachkantenspoiler und dezentem Diffusor zahlt auf die gute Aerodynamik ein.
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Am Heck übernimmt die Lichtinszenierung die Hauptrolle. Die Rückleuchten im sogenannten "Arc"-Design ziehen sich weit nach unten und formen gemeinsam ein umlaufendes Leuchtenband, das wie ein umgedrehtes U wirkt. Es bündelt sämtliche Lichtfunktionen und verleiht dem Modell eine unverwechselbare Signatur. Beim Ein- und Aussteigen begleiten kurze Lichtanimationen Fahrer und Passagiere.
Bild: Mercedes Benz AG

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Insgesamt wirkt der Innenraum deutlich hochwertiger als in der bisherigen V-Klasse. Die Seitenscheiben lassen sich vollständig versenken, was den klassischen Van-Charakter zusätzlich kaschiert. Der optionale MBUX Superscreen im Cockpit vereint drei Displays: ein 10,25-Zoll-Instrumentendisplay, einen 14-Zoll-Touchscreen in der Mitte sowie einen ebenso großen Bildschirm für den Beifahrer. Letzterer verfügt über eine kamerabasierte Sperrfunktion, die verhindert, dass der Fahrer während der Fahrt durch Inhalte abgelenkt wird. Das neue Multifunktionslenkrad setzt – sehr zur Freude vieler Kunden – wieder auf die beliebten Walzen als Drehregler.
Bild: Mercedes Benz AG

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Im Fond stehen wahlweise zwei große Loungesessel plus Einzelsitze oder alternativ eine klassische Rückbank zur Wahl. Für die Passagiere ab der zweiten Reihe gibt es optional einen 31,3 Zoll großen Flatscreen, der von Videokonferenzen bis Gaming alles bietet, was modernes Infotainment heute leisten muss – und das in 8K-Auflösung.
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Im Innenraum bietet Mercedes bis zu acht Sitze, drei vollwertige Sitzreihen und ein äußerst variables Raumkonzept. Je nach Ausstattung fasst der VLE mit drei Sitzreihen bis zu 795 Liter Gepäck. Werden alle manuell verstellbaren Sitze ausgebaut, wächst das Ladevolumen auf bis zu 4078 Liter. Die Sitze lassen sich verschieben, drehen und ausbauen – und neuerdings auf kleinen Rollen aus dem Fahrzeug bewegen.
Die abfallende Dachlinie kostet in der dritten Sitzreihe etwas Kopffreiheit. Ab einer Körpergröße von rund 1,90 Metern dürfte es dort spürbar enger werden.
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Das Panoramadach "Sky View" erstreckt sich von der B‑Säule bis zum Heck. Es verfügt über eine Infrarot‑ und Wärmeschutzbeschichtung und wird von einem umlaufenden Leuchtenband mit Ambientelicht eingefasst. Das großflächige Glasdach lässt viel Tageslicht in den Innenraum und verstärkt das großzügige Raumgefühl. Bei starker Sonneneinstrahlung oder wenn mehr Privatsphäre gewünscht ist, lässt sich ein elektrisches Rollo schließen – ebenso wie an allen hinteren Seitenfenstern.
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Wer es sportlich mag, für den wandelt sich der Elektro-Van mittels AMG-Line und AMG Line Plus in ein schnittiges Familienauto. So ausgestattet kommt der VLE u. a. mit einem schwarz lackierten Panel im Grill, AMG-Frontschürze und bis zu 22-Zoll großen AMG-Leichtmetallrädern.
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Innen besticht der AMG-Van unter anderem durch rote Sicherheitsgurte, rote Ziernähte und Elemente in Carbonoptik.
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Zunächst wird die V-Klasse mit Verbrennungsmotor parallel zum vorerst rein elektrisch angebotenen VLE weiterlaufen. Sehr wahrscheinlich dürfte später jedoch auch ein Plug-in-Hybrid folgen – ähnlich wie bei CLA und GLC. Zum Marktstart Ende 2026 sind zwei elektrische Varianten angekündigt: der VLE 300 mit Heckantrieb und 272 PS sowie der VLE 400 mit 415 PS und Allradantrieb. Beide nutzen eine Batterie mit 115 kWh Kapazität. Mercedes nennt eine Reichweite von über 700 Kilometern nach WLTP. Technisch basiert der VLE auf einer 800-Volt-Architektur. Laut Mercedes sollen DC-Ladeleistungen von mehr als 300 kW möglich sein. In nur 15 Minuten ließen sich so bis zu 320 Kilometer Reichweite nachladen. Dank bidirektionalem Laden kann der VLE zudem Energie ins Hausnetz (V2H) oder sogar ins öffentliche Stromnetz zurückspeisen.
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Der VLE mit einfachen Einzelsitzen startet zunächst bei knapp 80.000 Euro. Mit Business-Sitzen an Bord klettert der Preis schnell auf rund 115.000 Euro. Darüber hinaus sollen ein VLS und später sogar eine Maybach-Version den Luxus – und damit auch das Preisniveau – weiter nach oben treiben.
Zu einem späteren Zeitpunkt sind günstigere Varianten mit 80-kWh-LFP-Batterie geplant, die den Einstiegspreis auf knapp unter 60.000 Euro senken sollen.
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