Zurück zu den wahren Werten: So lautete die Devise bei den Ingenieuren bei Mazda. Sie reduzierten das Gewicht des RX-7 FD und schraubten gleichzeitig die Leistung des Wankelmotors dank Turboaufladung auf sagenhafte 280 PS. Damit war die vierte und letzte Generation des RX-7 auch die leistungsstärkste Baureihe. Standesgemäße Kennzeichen des Sportlers waren ein großer Heckflügel, Schalensitze und eine üppige Bremsanlage. Neue Abgasvorschriften bedeuteten Anfang 1996 das Ende des RX-7 in Deutschland, in Japan wurde er noch bis 2002 produziert. Durch den hohen Preis wurden im Vergleich nur noch wenige Exemplare verkauft. Alle Informationen zum Mazda RX-7 FD finden Sie hier.
Mazda RX-7
Als 1978 die erste Generation des RX-7 auf den Markt kam, waren die Zeiten des Wankelmotors in Serienfahrzeugen schon fast vorbei. Dies war angesichts der Ölkrise vor allem dem höheren Verbrauch und dem bis dato unzuverlässigen Ruf der Antriebstechnik geschuldet. Nur Mazda hielt eisern am Rotationskolbenmotor fest und wurde belohnt: Der RX-7 wurde weltweit ein Erfolg. Alle Generationen des Sportwagens wiesen einen für ihre Zeit agilen Antrieb und ein optimales Handling auf. Charakteristisches Erkennungszeichen des RX-7 waren die stetige Keilform und die Klappscheinwerfer. Schärfere Abgasvorschriften bedeuteten 1996 das Ende für den Japaner in Deutschland. Alle Informationen zum Mazda RX-7 finden Sie hier.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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