Wie bei den Vorgängern bereits mehrfach praktiziert, war auch die fünfte Generation an den A32 angelehnt. Besonderes Augenmerk hatte Nissan diesmal auf ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheitstechnik gelegt. Verwunderlich nur, dass der Maxima trotzdem ohne ESP angeboten wurde. Dagegen konnte der Japaner durch seine umfangreiche Serienausstattung mit Leder, Sitzheizung, Xenon, Navigationssystem und Standheizung punkten. Für den Vortrieb sorgten zwei V6-Motoren: Ein 2-Liter-Motor mit 140 PS und ein 3-Liter-Aggregat mit 200 PS. Je nach Getriebe waren damit Höchstgeschwindigkeiten von satten 210 bis 230 km/h möglich. Alle Informationen zum Nissan Maxima A33 finden Sie hier.
Nissan Maxima
Nissans Rezept für die gehobene Mittelklasse lautete Anfang der 1980er Jahre: Viel Leistung, ein auf Understatement abzielendes Design, viel Komfort und ein üppiges Platzangebot. So unspektakulär kam 1980 die erste Generation des Maxima auf den amerikanischen Markt. Der stets nur als Limousine und Benziner angebotene Japaner machte sich schnell einen Namen und entwickelte sich zum Verkaufserfolg. Ab der dritten Generation wurde der Maxima auch in Europa angeboten. Hier punktete der Nissan durch seine umfangreiche Serienausstattung und durch den vergleichsweise günstigen Preis. Alle Informationen zum Nissan Maxima finden Sie hier.