Aston Martin Rapide gecrasht

— 26.10.2011

Schrott auf Knopfdruck

Roberto Ricci hat in seinem Aston Martin Rapide mal auf den ESP-Knopf gedrückt. Und stellte fest: Dieses Ding hat doch tatsächlich einen Sinn. Zu spät, wie das Video zeigt!

Ganz klar, coole Typen brauchen kein ESP. Kinderkram. Deshalb hatte Surfboard-Designer Roberto Ricci den elektronischen Fahrspaßbegrenzer während einer Testfahrt mit seinem Aston Martin Rapide auch ausgeschaltet. Auf dem Beifahrersitz saß ein Kumpel mit Videokamera, der dokumentieren durfte, was dann passierte: Ricci kriegte die Kurve nicht, geriet ins Schleudern und krachte voll in die Leitplanke. Fahrer und Beifahrer ist nichts passiert, doch der 180.000 Euro teure Rapide (zwölf Zylinder, 477 PS) ist Schrott. Egal, ist ja nur ein Auto – und kein Grund, die gute Laune zu verlieren. Eine Erkenntnis hat der prominente Unfallfahrer allerdings unmissverständlich mitgenommen: "In mein nächstes Auto sollte Aston Martin diesen ESP-Knopf lieber nicht einbauen."

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Kommentare zum Artikel (25)

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Mike H
10.11.2011, 18:56Uhr

Dummheit wird eben meist sofort bestraft...

KAFFI
02.11.2011, 10:23Uhr

Traurig ist das er das Teil zerlegt und dann noch drüber lachen kann. Hätte er lieber mir geben sollen

thomas trommer
29.10.2011, 13:06Uhr

Das Traurige ist, dass solche Deppen solche Autos fahren dürfen! Für jeden „Kampfhund” braucht man eine extra Erlaubnis zum Spazierengehen! Das nächste Mal kracht er vielleicht in eine Menschengruppe. Schon allein die Sitz- und Lenkradhaltung treiben jedem Fahrinstruktor die Sorgenfalten in's Gesicht. Affenarme und zwei Fingerchen am Lenkrad! Walter Röhrl empfiehlt nicht umsonst: viertel vor drei und festhalten, das schöne Sportlenkrad!!!

WeAreSix
28.10.2011, 20:07Uhr

Hahaha - Hohn und Spott für diesen Amateur an Autofahrer. Aber auch die Kameraführung läßt zu wünschen übrig. Also zwei Vollpfosten aus Beton und ein Totalschaden - geht ja noch - immerhin: nur 1 Totalschaden.

Mitleid?
28.10.2011, 17:20Uhr

Mein Mitleid gilt ausschließlich den eher bescheidenen Fahrkünsten, nicht dem Konto. Wenigstens scheint er mit seiner Aktion niemanden verletzt zu haben. Leistungspotential des Fahrzeugs und fahrerisches Können sind leider oftmals sehr unterschiedlich ausgeprägt, typischer Fall von Kompensation würde ich also sagen.

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