BMW 330d BMW 330i BMW 330e
Klare Sache: Beim BMW 3er ist die Wahl des Motors relativ einfach – es spricht viel für den Selbstzünder.

Bild: Toni Bader
Tolle Aussichten! Plug-in-Hybride sind nur eine Zwischenlösung. Sagen die einen. Der Verbrenner und vor allem der Diesel stehen unmittelbar vor dem Aus, sagen die anderen. Wild spekulieren tun sie beide. Wir halten uns lieber an Fakten und stellen fest: Diesel, Benziner, Hybrid – der Kunde hat die Wahl. Und steht damit zwangsläufig vor der Frage: Was taugen die Alternativen zum viel gescholtenen Selbstzünder?
BMW 330d, 330i und 330e sowie Active Tourer 220d, 225i und 225xe bestellten wir zum Test in vier Kapiteln: Umgang im Alltag, Verbrauch, Kosten und Fahrerlebnis.
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Wer dabei wie abschneidet, sehen Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen gibt es als Download im Online-Heftarchiv. 
BMW stellt uns vor keine leichte Wahl. Jedenfalls beim 2er Active Tourer. Vernunftmenschen müssen den Diesel nehmen, Liebhaber der Marke den Benziner, und für innerstädtische Pendler kommt sogar der Plug-in-Hybrid infrage. Beim 3er ist das Ergebnis eindeutiger. Am 330d als starke und sparsame Reiselimousine mit Reihensechszylinder-Motor führt kein Weg vorbei. Der Benziner bleibt durch seinen Vierzylinder eher reizarm, der Hybrid verlangt einfach zu viele Kompromisse – und spart auch nicht gerade übermäßig.