Der neue Fiat Multipla

Fiat Multipla Fiat Multipla

Der neue Fiat Multipla

— 05.10.2004

Multiple Veränderungen

Mit entschärfter Optik und gedrehtem Namen schickt Fiat den Multipla in die zweite Runde.

Bei der zweiten Generation des Multipla hat sich Fiat vor allem an den optischen "Problemzonen" zu schaffen gemacht – und am Namen: Aus dem Multipla Fiat (so hieß er bislang offiziell) wurde der Fiat Multipla (so hat ihn bislang ohnehin jeder genannt).

Die im Vergleich zum Vorgänger weniger experimentelle Linienführung wirkt jetzt durchaus zeitgemäß – "unkonventionelle Formen in neuer Harmonie", wirbt der Hersteller. Neu sind unter anderem die sickenbetonte Haube, auffällige Lufteinlässe an der Front und Klarglas-Scheinwerfer im 16:9-Format, das Heck bekam modifizierte Leuchteinheiten.

Der Space-Frame-Bauweise und den sechs Einzelsitzen in zwei Reihen ist der jetzt 4,09 Meter lange Sechssitzer (plus zehn Zentimeter) treu geblieben. Der Kofferraum bietet bei voller Besetzung 430 Liter Ladevolumen, und wer die Sitze im Fond entfernt, kann bis zu 1300 Liter transportieren. Zur Sicherheit ist das Fahrzeug mit sechs Airbags, ABS mit EBD, Kopfstützen für alle Insassen, Gurtstraffern und Isofix-Befestigungen bestückt. Serie sind außerdem Servolenkung, Zentralverriegelung, elektrische Spiegel und Fensterheber vorne sowie ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz. Klimaanlage kostet 1100 Euro Aufpreis (in der Dynamic-Ausstattung inklusive), das elektrische Glas-Panoramadach 1060 Euro.

Die Preise beginnen bei 17.290 Euro für den 1,6-Liter-Vierzylinder mit 103 PS in der Basis-Ausstattung "Active". Ab 18.990 Euro gibt es die "Dynamic"-Variante mit Klimaanlage, CD-Radio und elektrischen Fensterhebern hinten. Wer Umwelt und Geldbeutel an der Zapfsäule schonen will, der muß mindestens 20.590 Euro ausgeben – für einen Multipla mit Erdgas-Antrieb.

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