Facelift Maserati

— 02.08.2004

Marginale Modellpflege

Im Modelljahr 2005 kommen Spyder und Coupé dem Quattroporte näher – mit einer gelifteten Front und einem geänderten Heck.



Die Modellreihen im Hause Maserati rücken optisch enger zusammen. Mit dem wohl letzten Facelift vor Einführung eines komplett neuen Modells werden die aktuellen Sportwagen – Spyder und Coupé – sehr dezent modernisiert. Sie sollen sich trotz weniger Veränderungen bereits an das kommende Familiengesicht annähern.

Im Modelljahr 2005 orientiert sich der Kühlergrill mit seinen horizontalen Lamellen am Lufteinlass des Quattroporte. Er ist außerdem etwas tiefer in den Stoßfänger gezogen, aus dem die kleine Sicke verschwunden ist. Ebenfalls kaum sichtbar ausgefallen sind die Neuerungen am Heck. Nein, die sichelförmigen Heckleuchten kehren nicht zurück. Dafür wirkt die Heckschürze mit den seitlichen Lufteinlässen und der Gitter-Optik etwas sportlicher. Außerdem werden an den C-Säulen des Coupés die klassischen, ovalen Maserati-Logos aus dem Jahre 1963 platziert, wie sie auch der Quattroporte trägt.

Für den Innenraum stehen neue Lederausstattungen und Holzdesigns zur Verfügung. Die Armaturen erhalten zur besseren Ablesbarkeit neue Ziffernblätter in sportlichem Blau-Weiß, den neu gestalteten Mitteltunnel schmückt in Zukunft ein größeres Ablagefach. Neu ist auch, dass sowohl Coupé als auch Spyder (ab September 2004 beim Händler, Preisveränderungen noch nicht bekannt) demnächst serienmäßig auf Alurädern im Sieben-Speichen-Design stehen. Optional werden weiterhin Fünfzehn-Speichen-Felgen angeboten.

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